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Infografik: "33 Wege, wie 3D-Drucker die Welt verändern"

Das Unternehmen RS Components hat eine Infografik erstellt, auf der interaktiv und sehr anschaulich 33 Wege dargestellt werden, wie 3D-Drucker unsere Welt verändern. Die neuesten Entwicklungen des 3D-Druckverfahrens werden vorgestellt und es wird gezeigt, wo überall die 3D-Drucker im häuslichen aber auch professionellen Bereich zum Einsatz kommen.

Im Bereich der Medizin können 3D-Drucker bereits Zähne sowie Zahnfleisch herstellen, Luftröhren fertigen und künstliche Knochen drucken. Das Leben verletzter oder behinderter Menschen wurde durch Einsatz der 3D-Drucktechnik verbessert. Der französische Hersteller Loreal hat damit begonnen, Haut mittels 3D-Drucks herzustellen und kooperiert dabei mit einem StartUp. Generell sind die Einsatzbereich von 3D-Druck im Bereich „Bioprinting“ faszinierend, wie diese Übersicht zeigt.

In welchen Bereichen 3D-Drucker heute schon zum Einsatz kommen und in Zukunft verstärkt zum Einsatz kommen werden, zeigt die folgende, interaktive Infografik von RS Components.  Ergänzend empfiehlt sich auch ein Blick in unsere Themenwelt, die weit mehr als 33 Einsatzbereiche der 3D-Druck zeigt und mit vielen interessanten Beispielen für Unternehmen, Startups, Forschungen und Hobby-Maker unterstreicht. Darüber hinaus kennen natürlich die Leser unseres täglichen und kostenlosen Newsletters viele der Einsatzmöglichkeiten der 3D-Drucker. Und noch viele weitere werden folgen (Newsletter abonnieren).

„33 Wege, wie 3D-Drucker die Welt verändern“

Hinweis: Bei Darstellungsproblemen der Infografik, bitte folgenden Link probieren.

Mit einem 3D-Drucker lassen sich Accessoires wie Schuhe, Schmuck, MakeUp-Produkte, Selfie-Statuen und sogar edle Sporttaschen drucken. Eine beeindruckende Neuentwicklung ist ein 3D-Drucker des Unternehmens Carbon3D Inc. der Objekte hundert mal schneller innerhalb von Minuten durch Einsatz des Photopolymerisation gedruckt werden können. Als Vorbild für den Drucker diente der Kampfandroid T-1000 aus dem Film »Terminator 2«, der aus flüssigen Metall gebildet wird. Das Objekt besteht aus einem Polymer und wird frei schwebend ausgehärtet. Ein Verschnitt und Schichtrillen auf der Oberfläche werden vermieden. Mehr zum „Clip“-Verfahren hier.

Der 3D-Drucker bewegt aber auch die Automobilindustrie. Im Bereich Fahrzeuge konnte eine Firma ein Elektrofahrzeug innerhalb von 24 Stunden per 3D-Drucker herstellen und an extreme Klimabedingungen anpassen. Die US-Raumfahrtbehörde NASA setzt die 3D-Drucktechnik zur Herstellung von Raketen-Komponenten ein und hat eine Ausschreibung für eine Mondstation aus dem 3D-Drucker gestartet. Dies sind nur ein paar Beispiele was für Produkte mit dem 3D-Druckverfahren gefertigt werden können. Wer die Entwicklung der 3D-Druck täglich mitverfolgen will, dem empfehlen wir unseren Newsletter zu abonnieren.

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