Deutsches Nano-3D-Druck-Unternehmen Nanoscribe expandiert in die USA mit neuem Standort im Großraum Boston

Der deutsche Hersteller von Mikrofabrikations-3D-Druckern Nanoscribe wird ab dem 1. August 2019 einen neuen Standort in den USA beziehen. Als Stadt wurde Boston ausgewählt. Damit möchte das Unternehmen auch in Amerika Fuß fassen und seine internationalen Geschäfte vorantreiben.

Nanoscribe stellt mit Quantum X weltweit erstes System mit Zwei-Photonen-Graustufen-Lithographie (2GL) vor

Nanoscribe hat mit dem neuen Quantum X ein Druckergerät präsentiert, das eine 2D- und 2,5D-Mikrofabrikation ermöglicht. Es ist das erste System weltweit, das mit der Zwei-Photonen-Graustufen-Lithographie (2GL) arbeitet. Hier stellen wir den Nanoscibe Quantum X vor.

Nanoscribe installiert Photonic Professional GT2 3D-Drucker an japanischer KEIO Universität und erweitert so die Forschungsmöglichkeiten

Der Photonic Professional GT2 3D-Drucker von Nanoscribe wurde an der KEIO Universität in Japan installiert. Damit stehen den Forschern der Universität deutlich mehr Möglichkeiten in der Mikromechanik und in anderen Forschungsbereichen auf Mikrometer-Ebene offen. Für die Zwei-Photonen-Polymerisation ist es eine Reise zurück an ihren Ursprung.

Nano-3D-Druck-Spezialist Nanoscribe arbeitet mit am staatlich geförderten Projekt „MiLiQuant“ für miniaturisierte Lichtquellen im industriellen Einsatz

Das deutsche Unternehmen Nanoscribe und Spezialist für die 3D-Mikrofabrikation ist einer von vielen Teilnehmern, die am Projekt „MiLiQuant“ arbeiten. Dieses vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt hat das Ziel, miniaturisierte Lichtquellen für den industriellen Einsatz zu entwickeln. Wir stellen „MiLiQuant“ vor.

Nanoscribe stellt seinen Photonic Professional GT2 3D-Drucker für Objekte mit Submikrometerdetails vor

Nanoscribe hat einen neuen 3D-Drucker vorgestellt, den Photonic Professional GT2. Das benutzerfreundliche Gerät kann zum Beispiel Mikrolinsen für Smartphones und zerbrechliche feine Gitterstrukturen für die Zellbiologie herstellen. Der Photonic Professional GT2 kann Objekte mit Submikrometerdetails ab 160 Nanometern bis in den Millimeterbereich auf einer Fläche von maximal 100 x 100 Quadratmillimeter in sehr kurzer Zeit drucken. Wir stellen den Photonic Professional GT2 einmal genauer vor.

Hochauflösender 3D-Drucker Nanoscribe Photonic Professional von Nanoscribe vorgestellt

Nanoscribe hat auf der formnext 2018 ein neues Verfahren vorgestellt, das größere Strukturen im Millimeterbereich flink und mit höchster Genauigkeit im Mikrometerbereich druckt. Die Nanoscribe Photonic Professional 3D-Drucker kommen vor allem bei der Herstellung von Strukturen im Nano- und Mikrobereich zum Einsatz. Wir haben uns das Verfahren, das eine Lücke zwischen Mikro- und Makro-3D-Druck schließt, genauer angesehen.

Nanoscribe mit 1. Platz beim baden-württembergischen Landespreis für junge Unternehmen

Das auf den Nano-3D-Druck spezialisierte Unternehmen Nanoscribe erreichte den ersten Platz beim baden-württembergischen Landespreis für junge Unternehmen. Dafür gab es ein Preisgeld von 40.000 Euro. Begründet wurde die Auszeichnung mit seinen Innovationen, Wachstum und Erfolg.

Deutscher Spezialist für Nano-3D-Druck Nanoscribe GmbH expandiert nach China

Die deutsche Nanoscribe GmbH ist Marktführer bei 3D-Druckern im Nano-, Mikro- und Mesoskala-Bereich. Jetzt expandiert das innovative Unternehmen nach China. Sie bezieht einen Teil der Carl ZEISS AG in Shanghai, welche 40 Prozent am Unternehmen hält. Von dort aus werden sie an ihren Zielen wie Ausbau der Geschäftsbeziehungen auf dem chinesischen Markt arbeiten. Eine spannende Entwicklung.

Nanoscribe entwickelt Verfahren für den 3D-Druck auf Mikrochips für photonische Systeme und MEMS Aktoren

Die additive Herstellung von Mikrokomponenten für integrierte Systeme spart Kosten und Zeit. Nanoscribe hat nun eine Methode entwickelt, wie sie Komponenten direkt auf Mikrochips 3D-drucken kann. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch der Zwei-Photonen Polymerisationsprozess.

3D-Druckverfahren „Zweiphotonenpolymerisation“ (2PP) von Nanoscribe ermöglicht die Fertigung hochpräziser Mikrobauteile in Serienproduktion

Mit der allgemeinen Stereolitographie wie sie auch in den 3D-Druckern von Nanoscribe vorhanden ist, lässt sich vieles schichtweise und materialsparend erzeugen. Doch bei kleineren Objekten stößt das Verfahren an seine Grenzen. Durch die Verwendung der Zweiphotonenpolymerisation (einem 3D-Druckverfahren, kurz 2PP) und Polymer-Master lassen sich Produktentwicklungsprozesse allerdings deutlich verkürzen und hochpräzise Mikrobauteile in konventioneller Serienproduktion mit einem 3D-Drucker erzeugen.

Spezialist für höchstpräzisen 3D-Druck, Nanoscribe, wird im neuen ZEISS Innovation Hub @ KIT einziehen

Nanoscribe, der Spezialist für höchstpräzisen 3D-Druck, wird im neuen ZEISS Innovation Hub am Karlsruher Institut für Technologie einziehen. 30 Millionen Euro stellt ZEISS für das Forschungs- und Technologiezentrum zur Verfügung, mit dem Ziel die Innovationskraft und das Wachstum in Wissenschaft sowie Industrie auch beim 3D-Druck voranzutreiben.

Michael Thiel von nanoscribe nimmt mit seinem 3D-Drucker am Wettbewerb teil

Unter den Bewerbern für den Contest „Innovators under 35“ ist auch ein Unternehmen aus dem Bereich 3D-Druck dabei. Michael Thiel, Gründer der nanoscribe GmbH, hat mit seinem 3D-Drucker gute Chancen auf den Gewinn, der vom US-amerikanische MIT Technology Review ins Leben gerufen wurde.

Diffraktive optische Elemente (DOE) lassen sich in Mikrostrukturen per 3D-Druck herstellen

Der 3D-Druck gewinnt in der Fertigung von Elektronik verstärkt an Bedeutung. Mit 3D-Druck lassen sich in nur einem Druckvorgang nun auch sogenannte diffraktive optische Elemente (DOE) herstellen, die in ihrer Struktur nur ein paar hundert Nanometer Größe umfassen, berichtet das auf Nano-3D-Druck spezialisierte Unternehmen Nanoscribe.

Wissenschaftler des MIT schrumpfen Objekte aus dem 3D-Drucker auf Nano-Größe und stellen Nanoroboter in Aussicht

Mit einem neuen Verfahren, entwickelt von einem Forscherteam des MIT, können hochpräzise und komplexe Nano-3D-Objekte hergestellt werden. Das ermöglicht nicht nur neue Bauteile, sondern auch Nanoroboter stellen die MIT-Forscher mit dem neuen Verfahren in Aussicht. Wir haben einen Blick auf das Projekt „Implosion Fabrication“ geworfen.