AMBOTS stellt autonome, mobile 3D-Drucker-Roboter für die Digitale Fabrik der Zukunft vor

Das US-Start-up AMBOTS arbeitet an Robotern, die als automatisierte, kollaborative und mobile 3D-Drucker in der Digitalen Fabrik der Zukunft umfassende Fertigungsaufgaben übernehmen sollen. Die Roboter sind dabei selbst zu 80% mit 3D-Druck hergestellt.

Von Robotern und 3D-Druckern gebautes DFAB House in der Schweiz vorgestellt

Am Mittwoch wurde das „DFAB House“ in Dübendorf in der Schweiz der Öffentlichkeit präsentiert. Das mit Zukunftstechnologien gefertigte Gebäude ist Teil eines Praxistests zur digitalen Fertigung. In etwa zwei Monaten werden die ersten Bewohner das Haus beziehen. Zum Einsatz kamen beim Bau des DFBA House auch Roboter und 3D-Drucker.

Deutscher Maschinenbauingenieur baut sich mit 3D-Drucker eigenen autonomen Roboter-Rasenmäher

Der deutsche Maschinenbauingenieur Philip Read, auch unter dem Pseudonym ReP_AL bekannt, hat sein neuestes Projekt vorgestellt. Ein selbst gebauter, autonomer Roboter-Rasenmäher. Seine Bauteile stammen zu 95% aus einem 3D-Drucker.

Roboter aus dem 3D-Drucker bringt sich Schlittschuhlaufen bei

Forscher der ETH Zürich haben mit dem „Skaterbot“ einen Roboter aus dem 3D-Drucker entwickelt, erklärt, bei dem es ausreicht zu erklären wie das Schlittschuhlaufen funktioniert. Das Fahren bringt sich der Skaterbot dann selbstständig bei und lernt, wie sich ein Schlittschuh auf dem Eis verhält. Sein Können präsentierte der Skatebot jetzt auf dem auf dem Weltwirtschaftsforum WEF 2019 in Davos (Schweiz).

Mit Hexbot modularer All-in-One-Desktop-Roboterarm vorgestellt, der Objekte 3D-drucken, zeichnen, gravieren, anheben und Schach spielen kann

Der Hexbot ist momentan der Star unter den Technikgeräten auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter. Der modulare Roboterarm für den Schreibtisch enthält ein Lasergravurgerät, kann als 3D-Drucker eingesetzt werden, spielt Schach und Gomoku und kann kiloschwere Objekte heben. Sein Finanzierungsziel erreicht der vom chinesischen Hersteller HexbotRobotics angebotene Hexbot in nur 5 Minuten. Eine erste Version des modularen Roboterarms gibt es für bereits gerade einmal knapp über 250 Euro. Noch fast einen Monat bis zum Kampagnenende sammelte der Hexbot bewegt sich der Hexbot auf eine Millionen Finanzierungssumme zu.

Britische Forscher entwickeln Roboterhand mit 3D-Drucker

Britische Forscher haben eine Roboterhand entwickelt und mit einem 3D-Drucker hergestellt, die einfache Tonfolgen am Klavier spielen kann. Von virtuos ist sie noch weit entfernt, jedoch ist die Anwendung auch in anderen Bereichen wie der Medizin zum Beispiel möglich.

Wissenschaftler des MIT schrumpfen Objekte aus dem 3D-Drucker auf Nano-Größe und stellen Nanoroboter in Aussicht

Mit einem neuen Verfahren, entwickelt von einem Forscherteam des MIT, können hochpräzise und komplexe Nano-3D-Objekte hergestellt werden. Das ermöglicht nicht nur neue Bauteile, sondern auch Nanoroboter stellen die MIT-Forscher mit dem neuen Verfahren in Aussicht. Wir haben einen Blick auf das Projekt „Implosion Fabrication“ geworfen.

3D-Scanner und Roboterarme im Technischen Museum Wien zu den Themen Industrie 4.0 und Digitalisierung ausgestellt

Im Technischen Museum Wien gibt es seit dem 16.11.2018 die Ausstellung „Arbeit & Produktion“ zu sehen und gibt interessierten Besuchern einen Blick auf die Zukunft der industriellen Fertigung. Zu den Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 begleitend zeigt das Museum unter anderem auch den 3D-Scanner Eva von Artec 3D.

WGP-Institute entwickeln zwei Plattformen für Roboter- und 3D-Drucklösungen

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktionstechnik (WGP) hat mit ROBOTOP und 3D-Print-Cloud BW zwei neue Plattformen auf den Weg gebracht, die sich den Roboter-, und 3D-Drucklösungen widmen. Ziel ist eine Verbesserung der Plattformökonomie als Grundlage für die fortschreitende Industrie 4.0. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen sollen von den beiden Plattformen, für die jetzt ein erster Prototyp vorgestellt wurde, profitieren.

Studenten fertigen humanoiden Roboter mit 3D-Drucker

Ein Studententeam der Universität zu Lübeck aus Schleswig-Holstein arbeitet seit gut fünf Wochen an einem lebensgroßen, humanoiden Roboter, für dessen Herstellung auch 3D-Drucker eingesetzt wurden. Der 3D-gedruckte Roboter soll nach der geplanten Fertigstellung im nächsten Jahr einige wichtige Aufgaben erfüllen. Welche das sind und was hinter der Arbeit steckt, sehen wir uns in unserem Bericht an.

Robotermädchen Matylda aus dem 3D-Drucker reist selbstständig 300 km per Anhalter

Das 3D-gedruckte Robotermädchen Matylda wurde von seinem Maker Michal Seidel alleine auf eine Reise geschickt und war jetzt drei Wochen per Anhalter durch Tschechien unterwegs um ihr Ziel zu erreichen. Auf ihrer Reise lernte Matylda neue Wörter kennen, sammelte Erfahrungen bei über 42 Fahrern und reiste 1800 km. Sogar ein kleiner Ausflug nach Polen war drin.

Forscher aus Singapur entwickeln synchron arbeitende 3D-Drucker-Roboter für Beton

Ein Forscherteam der Nanyang Technological University hat ein Verfahren entwickelt, mit der zwei Roboter gleichzeitig und aufeinander abgestimmt eine Betonstruktur im 3D-Druck aufbauen können. Die zwei Roboter haben bereits einen IKEA Stuhl in nur neun Minuten gefertigt. Jetzt sollen noch einzigartigere Objekte damit möglich sein.

Universität Hannover entwickelt Wire Arc Additive Manufacturing-Roboter (WAAM) als Alternative für spanende Bearbeitung

Eine Kooperation am Produktionstechnischen Zentrum der Leibniz Universität Hannover (kurz PZH) arbeitet derzeit an den Möglichkeiten, die einem beim additiven Schweißen mit Wire Arc Additive Manufactturing (WAAM), auch als Lichtbogendrahtauftragsschweißen bekannt, offenstehen. Bis Jahresende soll der Prototyp eines WAAM-Roboters fertig sein. Außerdem stellt sich die Frage, ob eben dieser auch ein guter CNC-Ersatz wäre.

Münchner Ausstellung zeigt mit „Mirrobot“ einen teilweise aus dem 3D-Drucker stammenden Roboter

In München findet vom 6. bis 8. Juli im Münchner Muffatwerk die Ausstellung „ENTER/ART“ statt. Neben zahlreichen künstlerischen Arbeiten und interaktiven Installationen wird auch der „Mirrobot“ vom Künstler Michael Buczynski vorgestellt, der die Bewegungen des Besuchers spiegelt und teils mit einem 3D-Drucker entstand.

TU Delft entwickelt Multi-Achsen-Roboter-3D-Drucker-System für 3D-Druck ohne Stützstrukturen

Der niederländischen TU Delft ist es mit anderen Einrichtungen gelungen, einen neuen mehrachsigen 3D-Drucker zu entwickeln, der 3D-Objekte in jeder Form ohne die Verwendung von Stützstrukturen herstellen kann. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten bei der Erstellung 3D-gedruckte Modelle.