Dieser Rachenabstrich-Roboter aus dem 3D-Drucker testet vollautomatisch auf eine COVID-19-Infektion

Forschern rund um das Team von Thiusius Rajeeth Savarimuthu von der Universität von Süddänemark ist es gelungen, mit Hilfe von 3D-Druckern einen Roboter zu entwickeln, der vollautomatisch Rachenabstriche nehmen kann und so zum Beispiel bei Tests auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus eingesetzt werden kann. Das bedeutet weniger Kontakt mit Infizierten und eine Entlastung des medizinischen Personals. Erste Tests mit dem Prototypen waren bereits erfolgreich.

ETH Zürich entwickelt Methode mit zweiarmigem Roboter YuMi IRB 14000 für Heißdrahtschneiden mit flexiblen Stäben

Das Schneiden von Styropor mit heißen Drähten ist zeitaufwendig und mühselig. Um den Prozess zu erleichtern, fertigten Forscher an der ETH Zürich einen Roboter namens YuMi IRB 14000, der mit flexiblen Stäben auch den Schnitt komplexer Formen möglich macht. Bei der Produktentwicklung spielte auch der 3D-Druck eine Rolle. Alle Infos zum Projekt.

Italienischer KUKA 3D-Druck-Roboterarm stellt Gesichtsschutzschilde und Masken im Kampf gegen COVID-19-Pandemie her

Das italienische Unternehmen Caracol-AM verwendet seine KUKA Roboterarme für den 3D-Druck von Gesichtsschutzschilden und Atemschutzmasken im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie. Außerdem hat Caracol-AM eigene, wiederverwendbare Schutzmasken entwickelt, die ebenfalls von dem 3D-Druck-Roboter in Serienfertigung zum Schutz gegen eine Ansteckung mit der COVID-19-Lungenkrankheit hergestellt werden.

Foam Automation reduziert mit 3D-gedrucktem Endteil für einen Roboterarm die Anzahl der Schadensmeldungen deutlich

Das britische Unternehmen Foam Automation ist spezialisiert auf die Herstellung von Roboterarmen. Zusammen mit ABB Robotics wurde ein Endteil entwickelt, das seit kurzer Zeit mit dem 3D-Drucker F370 von Stratasys hergestellt wird. Foam Automation erzielt so deutliche Vorteile, wie das Unternehmen berichtet.

Slant Robotics stellt Version 3 seines „LittleArm“-Roboterarms für Hobby-Makers vor

Seit 2016 veröffentlicht das US-Unternehmen Slant Robotics neue STEM-Bausätze, die Kindern wichtige Kenntnisse fürs spätere Leben zum Beispiel im Bezug auf die additive Fertigung, Robotik und Informatik beibringen sollen. Jetzt stellt das Unternehmen die dritte Version seines LittleArm-Roboterarms vor, dessen Bauteile zum großen Teil aus einem 3D-Drucker stammen. Zur Finanzierung von diesen hatte Slant Robotics auch eine Kickstarter-Kampagne gestartet und wurde jetzt erfolgreich abgeschlossen.

ABB Robotics integriert 3D-Druckanwendung in die Software RobotStudio als Erweiterung für sein Industrieroboter

Der Schweizer Hersteller von Robotik-Software und -Anwendungen ABB Robotics hat sein Robotik-Simulationsprogramm RobotStudio um den Bereich 3D-Druck erweitert. Damit soll sich der 3D-Druck mit ABB Fertigungsrobotern in der Produktion wesentlich vereinfachen. Die additive Fertigung erhält damit auch einen höheren Stellenwert bei dem internationalen Elektronikunternehmen.

US-Forscher arbeiten an mobilem 3D-Drucker-Roboterkollektiv für das Bauwesen

An der Tandon School of Engineering der NYU arbeitet ein Forschungsteam an einem mobilen Roboterkollektiv mit 3D-Druckern. Diese könnten zum Bauen oder Reparieren im Bauwesen, unter Wasser oder im Weltraum eingesetzt werden. Wir haben uns das Forschungsprojekt angesehen.

Fraunhofer-Forscher stellen 3D-gedruckten Medizinroboter für bessere Tumorbehandlung vor

Klein, leicht und schnell in seiner Herstellung verspricht ein neuer Medizinroboter, der gemeinsam von fünf Forschergruppen unter Leitung des Fraunhofer IPA entwickelt wurde. Der Roboter lässt sich in nur einem Schritt mit einem 3D-Drucker herstellten und soll noch in diesem Jahr erste Praxistests durchführen.

3D-gedruckter Roboterhund Astro soll Leben retten

Astro ist ein ein Hund, genauer gesagt ein Robotersystem das ein Hund nachbildet, zu Teilen mit einem 3D-Drucker hergestellt wurde und in Zukunft Leben retten soll. Astro beherrscht bereits leichte Sprachbefehle und soll ab jetzt immer mehr Sprache hinzulernen. Irgendwann einmal soll er selbst Notrufe erhalten, Gesichtsdatenbanken abgleichen und vieles mehr.

AMBOTS stellt autonome, mobile 3D-Drucker-Roboter für die Digitale Fabrik der Zukunft vor

Das US-Start-up AMBOTS arbeitet an Robotern, die als automatisierte, kollaborative und mobile 3D-Drucker in der Digitalen Fabrik der Zukunft umfassende Fertigungsaufgaben übernehmen sollen. Die Roboter sind dabei selbst zu 80% mit 3D-Druck hergestellt.

Von Robotern und 3D-Druckern gebautes DFAB House in der Schweiz vorgestellt

Am Mittwoch wurde das „DFAB House“ in Dübendorf in der Schweiz der Öffentlichkeit präsentiert. Das mit Zukunftstechnologien gefertigte Gebäude ist Teil eines Praxistests zur digitalen Fertigung. In etwa zwei Monaten werden die ersten Bewohner das Haus beziehen. Zum Einsatz kamen beim Bau des DFBA House auch Roboter und 3D-Drucker.

Deutscher Maschinenbauingenieur baut sich mit 3D-Drucker eigenen autonomen Roboter-Rasenmäher

Der deutsche Maschinenbauingenieur Philip Read, auch unter dem Pseudonym ReP_AL bekannt, hat sein neuestes Projekt vorgestellt. Ein selbst gebauter, autonomer Roboter-Rasenmäher. Seine Bauteile stammen zu 95% aus einem 3D-Drucker.

Roboter aus dem 3D-Drucker bringt sich Schlittschuhlaufen bei

Forscher der ETH Zürich haben mit dem „Skaterbot“ einen Roboter aus dem 3D-Drucker entwickelt, erklärt, bei dem es ausreicht zu erklären wie das Schlittschuhlaufen funktioniert. Das Fahren bringt sich der Skaterbot dann selbstständig bei und lernt, wie sich ein Schlittschuh auf dem Eis verhält. Sein Können präsentierte der Skatebot jetzt auf dem auf dem Weltwirtschaftsforum WEF 2019 in Davos (Schweiz).

Mit Hexbot modularer All-in-One-Desktop-Roboterarm vorgestellt, der Objekte 3D-drucken, zeichnen, gravieren, anheben und Schach spielen kann

Der Hexbot ist momentan der Star unter den Technikgeräten auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter. Der modulare Roboterarm für den Schreibtisch enthält ein Lasergravurgerät, kann als 3D-Drucker eingesetzt werden, spielt Schach und Gomoku und kann kiloschwere Objekte heben. Sein Finanzierungsziel erreicht der vom chinesischen Hersteller HexbotRobotics angebotene Hexbot in nur 5 Minuten. Eine erste Version des modularen Roboterarms gibt es für bereits gerade einmal knapp über 250 Euro. Noch fast einen Monat bis zum Kampagnenende sammelte der Hexbot bewegt sich der Hexbot auf eine Millionen Finanzierungssumme zu.

Britische Forscher entwickeln Roboterhand mit 3D-Drucker

Britische Forscher haben eine Roboterhand entwickelt und mit einem 3D-Drucker hergestellt, die einfache Tonfolgen am Klavier spielen kann. Von virtuos ist sie noch weit entfernt, jedoch ist die Anwendung auch in anderen Bereichen wie der Medizin zum Beispiel möglich.