Forscher aus Singapur entwickeln synchron arbeitende 3D-Drucker-Roboter für Beton

Ein Forscherteam der Nanyang Technological University hat ein Verfahren entwickelt, mit der zwei Roboter gleichzeitig und aufeinander abgestimmt eine Betonstruktur im 3D-Druck aufbauen können. Die zwei Roboter haben bereits einen IKEA Stuhl in nur neun Minuten gefertigt. Jetzt sollen noch einzigartigere Objekte damit möglich sein.

Singapurs neues 3D-Druck-Programm AM.NUS versorgt das Land mit Toilettenhäuschen aus dem 3D-Drucker

Mit dem neuen 3D-Druck-Programm AM.NUS befindet sich Singapurs 3D-Druckbranche im Wandel. Im Zuge des Programmes entstand das größte 3D-Druck-Labor Singapurs. Zwei mit dem Programm gestartete Projekte sollen außerdem die Sanitärversorgung in Singapur verbessern, zum Beispiel durch die Errichtung von kostengünstigen Toilettenhäuschen aus dem 3D-Drucker in ärmeren Gegenden. Es geht aber um weit mehr.

Startup Sensocore aus Singapur entwickelt 3D-gedrucktes Wassersensorsystem für Fischzucht

Fische sind sensible Tiere und reagieren auf Veränderungen im Wasser sehr schnell und im Zuge der Wasserveränderungen unter menschlichem Einfluss selten positiv. Um eine gute und gesunde Fischzucht zu gewährleisten, sind Sensoren äußerst nützlich. Wie auch diese, die vom Unternehmen Sensocore entwickelt wurden und für deren Entwicklung auch der 3D-Druck eine wichtige Rolle spielte.

Singapur plant für jede Grundschule einen 3D-Drucker einzuführen

Singapur ist fasziniert von den Möglichkeiten, die mit der 3D-Drucktechnologie entstehen. Um den Nachwuchs möglichst früh damit vertraut zu machen, soll es in den nächsten Jahren an jeder Grundschule mindestens einen 3D-Drucker geben. Neben Großprojekten wie einer Siedlung komplett mit Wohnungen aus dem 3D-Drucker, hat das technikaffine Singapur aber noch viel mehr vor.

SIA Engineering und Stratasys gründen 3D-Druck Service-Center für Luftfahrt in Singapur

Zusammen mit SIA Engineering Company hat der 3D-Druck-Spezialist Stratasys die Gründung von einem 3D-Druck Service-Center für Luftfahrt angekündigt. Das Center für additive Fertigung soll in Singapur entstehen und sich zunächst auf die Vor-Ort-Fertigung von Werkzeug und Komponenten für Innenkabinen konzentrieren.

Erster LightSPEED3D-Drucker dank 180.000 Dollar Förderung von NAMIC an Singapurs Polytechnikum, um Potential des Metall-3D-Drucks zu erforschen

Von NAMIC gab es für das Polytechnikum in Singapur kürzlich eine Förderung in der Höhe von 180.000 Dollar. Damit soll die Hochschule das Potenzial, das im Highspeed-3D-Metalldruck steckt, erforschen. Mit dem Lightspee3D kommt der Staat Malaysia seinem Wunsch, ein global Player in der additiven Fertigung zu werden, einen Schritt näher.

Forscher aus Singapur beweisen die Machbarkeit vom 3D-Druck pigmentierter Haut für Menschen

3D-Bioprinting bringt in der Kosmetik und der Medizin viele Fortschritte. Forscher in Singapur möchten mittels 3D-Bioprinting einer realistischen Hautpigmentierung näher kommen. Die Zwei-Schritt-Bioprinting-Strategie ist ein Schritt in diese Richtung und beweist, der 3D-Druck von pigmentierter Haut ist möglich. Vor allem Menschen die eine Hauttransplantation benötigen, haben so die Möglichkeit, in Zukunft nicht nur körperliche sondern auch psychische Heilung zu erfahren.

In Singapur wurde medizinisches 3D-Druck-Zentrum eröffnet

In Singapur öffnete gestern ein neues 3D-Druck-Zentrum seine Pforten, welches seinen Schwerpunkt auf die Gesundheitsforschung legt. Die Kosten des Zentrums belaufen sich auf etwa 13 Millionen US-Dollar und werden von verschiedenen Einrichtungen und Kooperationspartnern übernommen.

Wissenschaftler in Singapur testen 4D-Druck auf mechanische Eigenschaften

Immer mehr Forschungseinrichtungen beschäftigen sich mit der Weiterentwicklung von 4D-Druck. Forscher aus Singapur haben jetzt die mechanischen Eigenschaften von 4D-Objekten getestet, unter anderem ihre Haltbarkeit. Mit einem überraschenden Ergebnis.

Wissenschaftler aus Singapur und Israel entwickelten das wahrscheinlich dehnbarste 3D-Druck-Material

Forschern aus Israel und Singapur gelang es, eine Reihe von dehnbaren Materialien herzustellen, die sich für die Polymerisation eignen. Somit haben sie wahrscheinlich das aktuell dehnbarste 3D-druckbare Material entwickelt.

In Singapur soll eine Siedlung für Sozialwohnungen aus dem 3D-Drucker entstehen

150 Millionen Euro investierte die Regierung in Singapur für das Forschungszentrum „Singapore Centre for 3D Printing“. In Kürze präsentieren die Forscher und Entwickler nun ein erstes Mammut-Projekt. Wie es seitens des Instituts heißt, plant das Team die Errichtung einer komplettem Siedlung aus Sozialwohnungen mit dem 3D-Drucker herzustellen.

Singapur – Forschungszentrum zum 3D-Druck eröffnet

In Singapur wurde jetzt ein Forschungszentrum zum 3D-Druck eröffnet. Ziel des Forschungszentrums ist die Forschung und Entwicklung vorrangig in den Bereichen medizinischer 3D-Druck und Hausbau. Singapur möchte sich in Sachen 3D-Druck bereits jetzt weltweit führend … „Singapur – Forschungszentrum zum 3D-Druck eröffnet“ weiterlesen

Medizinischer 3D-Druck: Singapur Universität investiert 1 Million Singapur Dollar in Forschungen der Zahnmedizin

Die Singapur Universität stellt für Ausbildung und Forschungen innerhalb der Zahnmedizin 1 Million Singapur-Dollar zur Verfügung. Unter anderem sollen auch Entwicklungen des medizinischen 3D-Drucks damit gefördert werden. Die malaysische Universität plant  sogar die Entwicklung eines 3D-Druckers … „Medizinischer 3D-Druck: Singapur Universität investiert 1 Million Singapur Dollar in Forschungen der Zahnmedizin“ weiterlesen

Weltweit erstes Badezimmer aus einem 3D-Drucker vorgestellt

Forscher aus Singapur vom NTU Singapore Centre for 3D Printing haben mit einem 3D-Drucker ein komplettes Badezimmer in einem Stück hergestellt. Die Kosten und Zeit für das kleine Bad, welches als Beispielprojekt dienen soll und im Kern die Entwicklung von Materialien für den 3D-Druck von Gebäuden hat, konnten gegenüber konventioneller Bauweise halbiert werden.

Renault Formel 1-Team und Jabil arbeiten an Fahrzeugteilen aus dem 3D-Drucker für den Formel 1-Rennwagen Renault R.S.19

Der Hersteller von Elektronikartikeln Jabil und das Renault F1-Team arbeiten künftig gemeinsam an Fahrzeugteilen aus dem 3D-Drucker und der Integration von 3D-Druck in die Produktentwicklung des Formel 1-Rennstalls. Konkret soll der Formel 1-Rennwagen R.S. 19 verbessert werden, der auch an der Formel 1-Weltmeisterschaft 2019 teilnehmen wird.