US-Startup Mighty Buildings startet mit eigener Production-as-a-Service-Plattform für den 3D-Druck von Häusern durch

Mighty Buildings ist ein Startup aus Kalifornien, das sich mit einer Production-as-a-Service-Plattform einen Namen beim 3D-Druck von Gebäuden machen möchte. Für das Unternehmen steht dabei die Rationalisierung und Automatisierung von Bauprozessen im Vordergrund. Zur Weiterentwicklung hat Mighty Buildings jetzt 30 Millionen US-Dollar Finanzierungskapital erhalten.

In Austin ziehen 40% aller Obdachlosen in 37m² große Häuser aus dem 3D-Drucker

Der 3D-Drucker-Hersteller ICON hat zusammen mit der gemeinnützigen Organisation Mobile Loaves & Fishes an einem 3D-gedruckten Dorf für Obdachlose aus Austin gearbeitet. Jedes der Gebäude ist 37 m² groß und wurde mit einer Druckzeit von lediglich 24 Stunden fertiggestellt. Wir stellen die fertigen Gebäude aus dem 3D-Drucker einmal vor, die Obdachlosen ein neues zu Hause geben werden.

Ferrari nutzt seine 3D-Drucker um Krankenhäuser in Italien mit Atemhilfen und Schutzmasken auszustatten

Der Automobilhersteller Ferrari möchte Krankenhauspersonal mit speziell entwickelten Teilen, die Schnorchelmasken zu Atemhilfen und Schutzmasken umwandeln, unterstützen. Hilfe bekommt das Ferrari vom Hersteller für Schnorchelmasken Mares. Hergestellt werden die Teile mit dem 3D-Drucker. Sie sollen anschließend in Krankenhäusern in ganz Italien verteilt werden.

Mercedes-Benz unterstützt medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser mit Teilen aus dem 3D-Drucker im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

Der in Stuttgart ansässige Automobilhersteller Mercedes-Benz hat sich während der Coronavirus-Pandemie bereit erklärt, für medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser dringend benötigte Teile mit seinen 3D-Druckern herzustellen. Damit möchte die Daimler-Tochter helfen, die rasante Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 einzudämmen und Krankenhäuser vor drohenden Überlastungen zu zu schützen. Wie das Unternehmen erklärt, stehen die 3D-Drucker von Mercedes Benz für Anfragen aus der Medizin ab sofort zu Verfügung.

Siemens unterstützt Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen mit seinem 3D-Druck-Netzwerk im Kampf gegen das SARS-CoV-2-Virus

Siemens bietet seine Hilfe im Kampf gegen die Folgen der Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus an. Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen, denen Ersatzteile fehlen, können sich an Siemens über deren 3D-Druck-Plattform wenden. Bei Bedarf stehen bis zu 120 3D-Drucker zur Verfügung.

3D-Drucker-Hersteller Carbon unterstützt Krankenhäuser und medizinischen Einrichtungen mit 3D-Druck bei der Coronavirus-Pandemie

Unternehmen jeder Branche helfen im Moment dabei, medizinischen Einrichtungen aller Art bei den Folgen der Coronavirus-Pandemie zu unterstützen. Auch der US-3D-Drucker-Hersteller Carbon hat seine Ressourcen gänzlich dem Kampf gegen SARS-CoV-2 gewidmet und produziert unter Hochdruck Gesichtsschutzmasken, Teststäbchen und andere medizinische Utensilien mit Hilfe seiner 3D-Drucker.

CRP Technology möchte Krankenhäusern und biomedizinischen Unternehmen mit 3D-Druckern und 3D-Druck-Know-How helfen

Neben vielen anderen 3D-Druck-Unternehmen hat auch CRP Technology angekündigt, seine 3D-Drucker, Materialien und sein Know-How im Bereich der additiven Fertigung und Herstellung von Kleinserien mit 3D-Druck, im Kampf gegen den neuartigen Coronavirus zur Verfügung zu stellen. Die Forscher des italienischen Unternehmens wollen vor allem Krankenhäuser und biomedizinische Einrichtungen bei der Umsetzung von Ideen gegen die weitere Ausbreitung der COVID-19-Erkrankung schützen.

Ultimaker stellt Krankenhäusern während der Coronavirus-Pandemie seine 3D-Druck-Kapazitäten zur Verfügung

Auch der niederländische Hersteller für 3D-Drucker Ultimaker hat sich jetzt dem Kampf gegen die weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 angeschlossen. Krankenhäuser sollen dafür auf die 3D-Druck-Kapazitäten des Unternehmens zugreifen können. Sollten also Ersatzteile fehlen oder gänzlich neue Ideen entstehen, bietet Ultimaker seine Hilfe beim Design und der Herstellung dieser Teile.

Besucher der Bautec 2020 konnten den Live-3D-Druck von Häusern erleben

Der dänische Hersteller von 3D-Konstruktionsdruckern für das Bauwesen COBOD stellte auf der Bautec 2020 in Berlin seinen BOD2 Konstruktions-3D-Drucker vor. COBOD druckt jeden Tag auf der internationalen Bauausstellung ein kleines Haus live vor Publikum. Damit wollte COBOD den Besuchern zeigen, was der BOD2 – und 3D-Druck für das Bauwesen im Allgemeinen – schon bereit sind zu leisten.

New Story stellt die ersten zwei Häuser aus dem 3D-Drucker fertig, als Grundstein für ein ganzes Dorf

New Story ist eine gemeinnützige Organisation die sich auf den 3D-Druck von Gebäuden für arme Menschen spezialisiert hat. Ziel ist es zunächst in Mexiko ein ganzes Dorfes mit Häusern aus dem Vulcan II 3D-Drucker aufzubauen. Die ersten beiden Häuser konnten jetzt bezogen werden.

fuseproject, ICON und New Story kooperieren bei der Weiterentwicklung von 3D-gedruckten Häusern

Für die Weiterentwicklung ihrer Häuser aus dem 3D-Drucker, kooperieren die beiden Unternehmen New Story und ICON mit fuseproject, einem Designstudio mit Sitz in San Francisco (USA). Ziel ist es die 3D-gedruckten Gebäude noch weiter an die Bedürfnisse ihrer Bewohner, die oftmals aus ärmlicheren Gegenden der Welt kommen, anzupassen.

Saudi Arabien plant 1,5 Millionen Wohnhäuser bis 2030 mit 3D-Drucker herzustellen

Ein Unternehmen aus Saudi Arabien hat einen 3D-Konstruktionsdrucker vom dänischen Hersteller COBOD erworben. Der „The BOD2“ soll dabei helfen, bis 2030 1,5 Millionen Wohnhäuser kostengünstig und schnell herzustellen. Geliefert wird der Gebäude-3D-Drucker voraussichtlich im Mai 2019.

ICON stellt neuen Großformat-3D-Drucker Vulcan II für Häuser und andere Bauwerke vor

Mit dem Vulcan II hat der 3D-Drucker-Hersteller ICON am vergangenen Montag feierlich seinen neuen Großformat-3D-Drucker für die additive Fertigung von Häusern und anderen Gebäuden vorgestellt. Die Hersteller aus Austin in Texas gibt an mit dem ICON Vulcan II Gebäude mit einer Grundfläche von 185 Quadratmetern überall schnell und kostengünstig aufbauen zu können.

US-Baufirma Sunconomy erhält Freigabe in Texas nachhaltige Betonhäuser mit dem 3D-Drucker bauen zu dürfen

Die amerikanische Baufirma Sunconomy hat eine Genehmigung erhalten, ein Haus an nur einem Tag mit einem 3D-Drucker fertigen zu dürfen. Das Betonhaus soll jahrhundertelang bestehen bleiben und gegen alle möglichen Widrigkeiten gerüstet sein, verspricht der Hersteller. Neben dem schnellen Aufbau und niedrigen Baukosten soll das geplante Wohnhaus aus dem 3D-Drucker noch über zahlreiche andere Features verfügen.

ICON Start-up für preiswerte Häuser aus dem 3D-Drucker erhält 9 Millionen US-Dollar Finanzierung

Wir haben vor geraumer Zeit das Unternehmen ICON vorgestellt und deren Häuser, die in nur 24 Stunden mit einem 3D-Drucker hergestellt werden können. ICON möchte mit den 3D-gedruckten Wohnhäusern, die nur 4000 US-Dollar kosten sollen, Problemen bei steigenden Preisen von Wohnraum entgegenwirken. Um mehr bauen zu können, erhielt das Unternehmen nun dank einer Finanzierungsrunde 9 Millionen US-Dollar.