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3D-Scan: Matterport erhält 16 Millionen US-Dollar Finanzierung

Das auf 3D-Scan spezialisierte junge US-Unternehmen Matterport darf sich erneut über einen Finanzierung in Millionenhöhe freuen. Zwei Kapitalgeber investieren eine Summe von 16 Million US-Dollar in das Unternehmen und reihen sich ein in eine lange Liste großer und namhafter Investoren. Mobile 3D-Kameras scheinen in den Augen der Investoren also für die Zukunft äußerst lukrativ.

Logo MatterportDas 3D Scanning-Unternehmen Matterport konnte sich eine Finanzierung von 16 Millionen US-Dollar sichern, berichtet Market Watch. Das Kapital stammt von Investoren zu denen unter anderem namhafte Ventures zählen wie DCM und AME Cloud Ventures. Diese beiden Risikokapitalgeber erweitern die lange Liste bisheriger Investoren zu denen die folgenden zählen:

  • Lux Capital
  • Felicis Ventures
  • Greylock Partners
  • Navitas Capital
  • AMD Ventures
  • Qualcomm Ventures
  • Rothenberg Ventures
  • Sling Media

Die Liste der Unternehmen, die sich mit Investitionen bereits an der jungen Firma beteiligt haben, ist demnach vergleichsweise lang und widerspiegelt das große Interesse der kapitalorientierten Geldgeber an der innovativen Technologie 3D-Scan. Das Geld aus der neuen Finanzierungsrunde plant Matterport vor allem für Investitionen in mobile 3D-Scan-Lösungen, die im Jahr 2015 auf den Markt kommen sollen.

Angebot Matterport 3D-Kameras

Matterport bietet mobile 3D-Scanner-Kameras sowohl für professionelle Anwender als auch für Privatanwender (Screenshot © matterport.com).

Matterport, das US-Unternehmen beheimatet am Mountain View, hat sich auf dreidimensionale Aufnahmen spezialisiert die mit mobilen Kameras erstellt werden können. Der Preis für die Matterport Pro 3D Camera beläuft sich aktuell auf ca. 4.500 US-Dollar plus eine monatliche Gebühr für die Konvertierung der Modelle. Das Unternehmen ist Partner von Google’s Project Tango. Bei Project Tango handelt es sich um ein Google Tablet mit dem die Umgebung in 3D aufgenommen werden kann und ab den kommenden Jahr in den USA verfügbar sein soll.

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