News zum Thema

Neuvorstellung:

LONGER präsentiert mit dem Orange10 einen SLA-3D-Drucker für unter 300 Euro

15. Juli 2019
LONGER Orange10

Mit dem LONGER Orange10 steht am SLA-3D-Druck Interessierten Hobby-Anwendern ein neuer Low-Cost-3D-Drucker zur Verfügung, mit dem sich an der Stereolithographie (SLA) ausprobiert werden kann. Der 3D-Drucker wird beim günstigsten Anbieter für gerade einmal weniger als 300 Euro angeboten. Wir stellen den LONGER Orange10 LCD-3D-Drucker einmal genauer vor.

Neuvorstellung:

Alfawise stellt 3D-Drucker Alfawise U20 ONE mit großem Bauraum für unter 300 Euro vor

4. Juli 2019
Alfawise U20 ONE

Mit dem Alfawise U20 ONE hat der Hersteller Alfawise einen neuen Low-Cost-3D-Drucker mit großem Bauraum von 300 x 300 x 400 mm für unter 300 Euro vorgestellt. Der 3D-Drucker wird beinahe komplett vormontiert geliefert, besitzt ein Stromausfallschutz und wurde mit einem 3,5 Zoll Farb-Touchscreen-Display ausgestattet. Wir stellen den Alfawise U20 ONE einmal genauer vor.

Kooperation mit Stratasys:

Dragster-Rennstall Don Schumacher Racing setzt zukünftig auf 3D-Druck

23. Mai 2019
3D-gedruckte Dragster-Autoteile

Eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem 3D-Drucker-Hersteller Stratasys und Don Schumacher Racing ermöglicht es dem Rennsport-Team mit der FDM-3D-Drucktechnologie schneller und kostengünstiger Prototypen zu fertigen und den Designprozess für neue Fahrzeugteile zu beschleunigen – speziell entwickelt für die Anforderungen des Dragster-Rennsportverein im Wettbewerb.

Kunst, Mode und 3D-Druck:

Stratasys und Ganit Goldstein zeigen Möglichkeiten der Multi-Material-3D-Drucker am Beispiel der Schuhkollektion Shifted Craft

15. Mai 2019
Shifted Shaft von Ganit Goldstein

Israel ist in der Kunst- und Modeszene eine bekannte Adresse für Modernität, Innovation und Experimentierfreudigkeit. Die Designerin GANIT GOLDSTEIN ist spezialisiert auf die Verwendung von 3D-Druckern zur Herstellung ihrer aufwendig kunstvollen Modeobjekte. Jetzt stellte Ganit Goldstein in Zusammenarbeit mit Stratasys seine neueste Kollektion Shifted Craft mit Schuhen aus dem 3D-Drucker vor.

Rekord gebrochen:

Modularer 3-in-1 Desktop-3D-Drucker Snapmaker 2.0 erreicht 3,5 Millionen Dollar bei Kickstarter

12. Mai 2019
Snapmaker 2.0 3D-Drucker

Mit dem Snapmaker 2.0 wurde vor wenigen Tagen auf Kickstarter ein 3D-Drucker vorgestellt, der nach nur 7 Minuten bereits die magische Marke von 1 Million US-Dollar erreicht hat. Heute, 25 Tage vor Ende der Kampagne, wurden bereits ein Investmentkapital von 3,5 Millionen Euro für den modularen 3-in-1-3D-Drucker erreicht, der nicht nur 3D-Drucken kann, sondern auch über eine CNC-Fräse und Lasergravurmaschine verfügt.

Schneller und günstiger produzieren:

Polaris setzt auf 3D-Drucker bei der Optimierung seiner Montagewerkzeuge für seine Powersport-Fahrzeuge

10. Mai 2019
Motorradbauteil aus dem 3D-Drucker

Das auf Powersport-Fahrzeuge spezialisierte US-Unternehmen Polaris aus den USA setzt für die Herstellung seiner individuellen Montagewerkzeuge auf die Unterstützung der FDM-3D-Drucktechnologie. Zum Einsatz kommt ein F370 3D-Drucker von Stratasys, der zu schnelleren Produktionszeiten und geringeren Produktionskosten bei Polaris geführt hat.

Universität of Cincinnati:

US-Forscher nutzen Eis und Ultraschallwellen zur zerstörungsfreien Prüfung (NDE) von 3D-Druckteilen aus Metall

Cryoultrasonic NDE

Francesco Simonetti ist Professor für Luft- und Raumfahrttechnik an der University of Cincinatti und Experte auf dem Gebiet von Schallwellen. Für die zerstörungsfreie Prüfung (NDE-Verfahren) von Metallteilen aus dem 3D-Drucker verwendete Simonetti jetzt zusätzlich Eis und konnte so Verbesserungen bei den 3D-gedruckten Bauteilen erzielen. Für den praktischen Test seiner Forschungsarbeit lies er sich extra eine Maschine bauen.

Wie lange hält ein 3D-gedrucktes Zahnrad?:

Neues igus Online-Tool sagt Laufzeit von Zahnrädern aus dem 3D-Drucker voraus

9. Mai 2019
igus Online-Tool Zahnräder

Wie lange hält mein 3D-gedrucktes Zahnrad? Um diese Frage dem Anwender zu beantworten, hat igus jetzt für seine 3D-gedruckten Zahnräder aus dem SLS-Hochleistungskunststoff iglidur I3 den Zahnrad-Lebensdauerrechner entwickelt. Mit dem neuen Online-Tool erhält der Nutzer in wenigen Sekunden eine konkrete Aussage über die Lebensdauer seines additiv gefertigten Verschleißteils.

Umweltschutz durch Upcycling:

The New Raw recycelt Fischernetze zu Vasen und Schalen aus dem 3D-Drucker

3. Mai 2019
3D-Druck-Objekte aus Fischernetzen

Das aus Rotterdam stammende Designstudio „The New Raw“ sammelt in Zusammenarbeit mit örtlichen Fischern aus synthetischen Stoffen hergestellte, alte Fischernetze und recycelt sie so zu 3D-Drucker-Filament. So werden aus ehemals verschmutzten Stränden Designer-Vasen und -Schalen in Muschelform.

Interesse an additiver Fertigung:

IBM reichte Patent zum einfacheren Lösen von Objekten aus dem 3D-Drucker ein

29. April 2019
Technische Zeichnung 3D-Drucker Druckbett

Das US-amerikanische IT- und Beratungsunternehmen IBM zeigte erneut Interesse an der additiven Fertigung und reichte ein Patent für den FFF-3D-Druck ein. Im Kern geht es dabei um das Lösen von Objekten vom Druckbett, mit dem Ziel, 3D-Drucker zu entwickeln, die noch mehr unterschiedliche 3D-Druckermaterialien verarbeiten können.

Mehr Leistung bei weniger Gewicht:

Electric Superbike Twente und K3D fertigen Kühlschale für E-Superbike mit 3D-Drucker

25. April 2019
Superbike von Electric Superbike Twente

Electric Superbike Twente, ein niederländischer Entwickler von Elektromotorrädern, hat sich kürzlich mit dem lokalen Unternehmen und Experten für Additive Manufacturing K3D zusammengeschlossen, um ein neues 3D-Druck-Metallbauteil für die Rennsportindustrie zu entwickeln. Es handelt sich um ein Kühlgehäuse für Elektromotoren für das Superbike der 2.Generation von Electric Superbike Twente.

Podologie:

University of South Australia stellt für nur $4 realitätsnahe Fußmodelle mit 3D-Drucker her zur besseren Behandlung von diabetischen Fußwunden

24. April 2019
Fußmodelle aus dem 3D-Drucker

Die University of South Australia stellt mit Hilfe von 3D-Druckern für seine Podologie-Studenten realitätsnahe Fußmodelle mit dem 3D-Drucker her. Die Herstellungskosten liegen der Universität zufolge gerade einmal bei 4 Dollar. Mit den Modellen lässt sich die Behandlung von diabetischen Fußwunden besser trainieren und so das Risiko von Amputationen und Behinderungen reduzieren.

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