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Forscher der University of Houston optimieren Verfahren für Kristallographie mit 3D-Druck

Logo Universität HoustonAn der Universität von Houston gelang einem Wissenschaftlerteam die Entwicklung eines Verfahrens, zum Bedrucken kristalliner Strukturen mit Unterstützung eines 3D-Druckers, CIF-Dateien und kostenloser Software, die auf Standard-Betriebssystemen läuft.

3D-Druck in der Forschung: In Forschungseinrichtungen ist es ein Bestandteil der alltäglcher Arbeit geworden, mit moderner Technik zu arbeiten, wozu auch immer häufiger der 3D-Druck zählt. So auch in der University of Houston. Die 3D-Drucktechnik erlaubt es den Forschern, die 3D-Bildumgebung für Kristallographen einzusetzen.

Auf dem Bildschirm können die Strukturen zwar im Detail betrachtet aber nicht physisch in der Realität manipuliert werden. Nun hat der Wissenschaftler Ognjen Miljanic mit seinen Mitarbeitern eine Schritt-für-Schritt-Anleitung in CIF-Dateien umgesetzt und für den 3D-Druck entsprechend umgewandelt. So sind Kristallstrukturen wie Moleküle real greifbar und lassen sich verändern.

Der Arbeitsablauf sei zwar nicht revolutionär aber für eine breitere Nutzung konnte das Wissenschaftler-Team diesen Prozess nun mit Hilfe der 3D-Drucker erheblich beschleunigen. Die klassische Methode in der Kristallographie sind CIF-Dateien, um einen 3D-Druck zu ermöglichen. Eine einfache Formel bestehend aus der Software CIF to Mercury, der 3D-Software Blender und einem 3D-Drucker sorgten für eine Vereinfachung des Prozesses. Laut Miljanic biete sein »Stromlinien«-Verfahren eine größere Flexibilität als ähnliche Techniken.

Kristallographie mit 3D-Druck - Bilderreihe

Einsatz von 3D-Drucker vereinfacht Prozesse der Kristallographie in der Forschung(Bild © 3Dprintingindustry.com)

Das neue Verfahren eignet sich hervorragend zur plastischen Darstellung komplexer Strukturen und lebendiger Modelle. Auf Grund der Verwendung der OpenSource-Anwendungen CIF to Mercury und Blender werden außerdem beim »kristallinen« 3D-Druck die Kosten reduziert und die Möglichkeiten erweitert.

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