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Deutschland: 3D-Drucker demnächst bei Staples erhältlich

Der Staples-Konzern geht eine Partnerschaft mit dem 3D-Druckunternehmen iGo3D ein. Eine Verkaufsstelle für 3D-Drucker von angesagten Herstellern soll erstmals in der Hansestadt Hamburg eröffnet werden.

iGo3D-Shop

Eine Geschäftsstelle von iGo3D, wie die hier in Oldenburg, könnte auch bald in Hamburg zu finden sein.
(Bild © iGo3D GmbH)

In einer Zeit, in der 3D-Drucker zu einem wichtigen Bestandteil unseres Alltags geworden sind, die Preise der innovativen Geräte weiter sinken und die Applikationen sowie Hard- und Software überall erhältlich sind, wird es wichtig, dass große 3D-Druckerhersteller mit Einzelhandelsfirmen kooperieren. Genau das möchte der Konzern Staples in Hamburg erreichen. Mit über 2.000 Geschäftsstellen in 26 Ländern weltweit möchte das Unternehmen jetzt auch in Deutschland 3D-Drucker an den Mann bringen. Der Einzelhandelskonzern für Bürobedarf ist für ein solches Ziel gerade zu perfekt.

In New York und Los Angeles ist das Verkaufen von 3D-Druckern bei Staples keine Seltenheit mehr und während dort jeder ein 3D-Drucker kaufen kann, sind die Menschen hierzulande noch nicht in den Genuss dieser Geräte gekommen. Doch das soll sich ändern. Am vergangenen Wochenende hat das deutsche Unternehmen iGo3D seine Partnerschaft mit Staples angekündigt. Ein 15 qm großes „Geschäft im Geschäft“ soll im Hamburger Staples eröffnet werden, in dem 3D-Drucker von führenden Marken wie Zortrax, Ultimaker, XYZPrinting und BEETHEFIRST angeboten werden sollen. Professionelle Verkäufer sollen Kunden beraten und den Einkauf erleichtern.

Außerdem soll ein 3D-Scanner, der „Shrinkster“, in voller Montur dort zur Verfügung stehen, sodass 3D-interessierte die Möglichkeit erhalten einen Ganzkörperscann von sich zu erstellen. Am Ende kann man für knapp 100 Euro dann die eigene „Mini-Version“ ausdrucken lassen. Sechs Monate soll die Partnerschaft zwischen Staples und iGo3D bestehen, um anschließend das Expandieren in ganz Deutschland zu starten. Nächstes Jahr ist auch geplant dieses Geschäftsmodell in ganz Europa anzubieten.

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