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3D Systems und Canon Marketing Japan erweitern ihre Partnerschaft

US-Unternehmen und weltweit führender Hersteller für 3D-Drucker 3D Systems baut seine Partnerschaft mit Canon Marketing Japan weiter aus. Der bisherige Vertrag wurde um die komplette Profi-Serie der 3D-Drucker ProJet und Cube ergänzt. Weiterhin wurde die Partnerschaft beider Unternehmen um Geomagic Scan-to-CAD-Softwarelösungen erweitert.

Canon 3D SystemsIm Rahmen der Erweiterung des Vertrags wurde die Partnerschaft um die komplette Profi-Serie ProJet 3D-Drucker, den CubeX 3D-Desktop-Drucker und Geomagic Scan-to-CAD-Softwarelösungen ergänzt. Gegen Ende letzten Jahres hatte Canon Japan Marketing mit dem Verkauf der ersten 3D-Drucker von dem US-Unternehmen 3D Systems begonnen. Diese neue Entwicklung rangiert direkt neben der Nachricht über die offizielle Eröffnung von 3D Systems Druckerzentren in Kooperation mit Staples.

Die vergangenen zwölf Monate zeichneten sich durch eine echte Blüte an kommerziellen Interessen bezüglich der Versorgung mit 3D-Druckern und 3D-Druckdienstleistungen aus. Die Bandbreite reicht von UPS-Läden in den USA, über ASDA in Großbritannien bis hin zu 3D Systems mit Canon und Stratasys MakerBot mit Microsoft. Die seltsame fast inverse Verbindung des Aktienkurses der großen 3D-Druckerhersteller während dieser Zeit zu beobachten war faszinierend.

3D-Systems bietet Lösungen für Unternehmen Privatanwender und Kleingewerbetreibende

Die ProJet-Serie von 3D Systems bietet ein breites Angebot an 3D-Druckern, welche die Additiv-Technologien wie Colorjet Printing (CJP), MultiJet Printing (MJP) und Stereolithographie (SLA) beherrschen. Die Geomagic-Software umfasst Scan- und Designlösungen für Produktdesign, Reverse Engineering und medizinische Modellierungen. Das Programm wird als einzigste Software auf den Markt einschlagen, die ihren Fokus auf den Bereich Design für 3D-Druck hat und unterstreicht den Marketing-Willen.

Die CubeX 3D-Drucker richten sich an kleine Unternehmen und Selbstständige. Er ist auf schnelles Prototyping ausgerichtet und wird wohl für die meisten 3D-Ausdrucke verantwortlich sein, die von Schulen, Herstellern, Privatanwendern und Enthusiasten stammen werden. Zur Zeit ist 3D Systems für ein steigendes Interesse kleiner Unternehmen an 3D-Druckern verantwortlich.

Aktien gleichen einer Berg- und Talfahrt

Kursverlauf 3D Systems Aktie

Im März 2014 berichteten wir mit folgender News zur Aktie von 3D Systems: Börsen-Experten empfehlen den Einstieg in die 3D Systems-Aktie zum aktuellen Zeitpunkt. Der Kurs bewegt sich aktuell nach oben (Bild© aktiencheck.de).

Vor einem Jahr waren die Aktienkurse bei ihrem Kursanstieg kaum zu stoppen. Der Grund dafür waren die Massenmedien, die einen Hype aus dem Thema 3D-Druck machten und diese Entwicklung häufig mit den Replikatoren der ScienceFiction-Serie Star Trek verbanden. Als jedoch zuviele Menschen die 3D-Drucker mit den Replikatoren des Raumschiffs Enterprise verglichen, fielen Ende 2013 die Preise und der Preisrückgang setzte sich 2014 fort.

Die 3D-Druckerkonzerne wecken alten und neuen Bedarf aber die meisten Investoren denken sehr kurzfristig. Auf Grund ihres kurzfristigen Denkens ist der Mikrohandel verstärkt ein Spiel für computergesteuerte Analyse und langfristig bietet der 3D-Druck viel Wachstumspotenzial für Umsatz in der Industrie aber auch Designer profitieren von den zunehmenden Popularität der 3D-Drucker.

Laut Masahiro Sakata, dem Direktor und Senior Vice President Canon Marketing Japan würden die führenden Produkte von 3D Systems sein Unternehmen in die bestmögliche Position bringen, um sich als dominierender Anbieter von 3D-Druckern auf den japanischen Markt zu etablieren, wie der US-Blog 3dprintingindustry.com berichtet. Die Kombination aus Canon´s Technologiemix mit 3D-Druck würde seinen Angaben zufolge für ein neues Paradigma im Bereich der 3D-Druck-Lösungen sorgen.

Die 3D Systems COO Michele Marchesan zeigte sich hocherfreut über die erweiterte Partnerschaft mit Canon Marketing Japan, weil der japanische Druckerhersteller nun das gesamte Portfolio an 3D-Druckern und 3D-Software seinen Kunden anbieten kann. Die Produkte seines Unternehmens wären eine sinnvolle sowie wirkungsvolle Ergänzung für die anspruchsvollen professionellen japanischen Anwender.

Die erweiterte Partnerschaft mit Canon dürfte für 3D Systems einen wichtigen Schritt bei der Expansion (nach Asien) bedeuten. Die Preise für 3D-Drucker könnten durch solche und vergleichbare Partnerschaften weiterer 3D-Drucker-Hersteller mit großen Konzernen langfristig sinken. Je günstiger die 3D-Drucker werden (bei steigender Qualität der erstellten Objekte) desto höher dürfte die Nachfrage danach werden und davon könnten dann beide Seiten profitieren.

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