Das Medizinunternehmen ActivArmor und das 3D-Druck-Unternehmen Fusion3 erweitern ihre Unternehmenskooperation beim 3D-Druck individueller, passgenauer Schienen und Orthesen. Gemeinsam bieten sie eine 3D-Druck-On-Demand-Fertigung in Kliniken an. Wir stellen die Arbeit beider Unternehmen einmal genauer vor.

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Das biomedizinische Unternehmen ActivArmor verkündet die Erweiterung seiner Zusammenarbeit mit dem 3D-Druck-Unternehmen Fusion3. Damit kann ActivArmor sein Vertriebsmodell für hygienische, wasserdichte und maßgefertigte Kunststoffabdrücke erweitern. Mit diesen können Patienten sich die Hände waschen, auch wenn sie körperlich eingeschränkt sind. Die desinfizierbaren Abdrücke sollen in sämtliche Krankenhäuser und Kliniken in den USA geliefert werden.

Passgenaue Schienen aus dem 3D-Drucker

Für passgenaue Schienen wird der Körper des Patienten mit einem 3D-Scanner gescannt und gemäß der Verschreibung des Arztes so konzipiert, dass Bereiche mit Verbänden, Schläuchen und mehr geschützt bleiben. Mit Ultraschall und anderen fortschrittlichen Technologien können diese angepasst werden. ActivArmor-Orthesen können für Verletzungen wie Brüche, Verstauchungen, Karpaltunnelsyndrom und Charot-Fuß verschrieben werden.

Fusion3 und ActivArmor haben ihre Partnerschaft im Jahr 2016 begonnen. Seitdem stellen die 3D-Drucker von Fusion3 zahlreiche der internen Produktionskapazitäten von ActivArmor bereit. Die Expansion soll ActivArmor dabei unterstützen, die Produktion zu dezentralisieren und Krankenhäusern und orthopädischen Kliniken eine vollständige interne On-Demand-3D-Fertigungsfähigkeit anzubieten. Zum neuen integrierten Hardware- und Software-Paket gehört der 3D-Drucker EDGE von Fusion3. Der Arzt kann die Verletzung eines Patienten scannen, die Schiene individuell gestalten und sie vor Ort in wenigen Stunden drucken. In unserer Kategorie Prothesen und Orthesen finden Sie weitere Beispiele zu diesem Thema.

3D-gedruckte Abdrücke in mehreren Farben
ActivArmor erweitert seine Zusammenarbeit mit Fusion3 (im Bild: 3D-gedruckte Schienen)(Bild © ActivArmor).

Die Partner über ihre Zusammenarbeit

Diana Hall, CEO von ActivArmor, sagte:

„Fusion3 ist unser bevorzugter Lieferant für dieses bahnbrechende Projekt. Frakturpatienten brauchen Verbände, die schützend, stark, sicher und schnell sind. Wir haben uns für Fusion3 als unseren Partner entschieden, weil Benutzerfreundlichkeit, Konsistenz, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit für die Einführung einer neuen Technologie im traditionellen Casting-Bereich unerlässlich sind.“

Chip Royce, CEO von Fusion3, sagte:

„Fusion3 freut sich, ActivArmor in dieser nächsten Phase ihrer Expansion zu unterstützen. Die ActivArmor Casts und Splits sind fantastische, semi-kundenspezifische Produkte, die die einzigartigen Fähigkeiten unserer 3D-Drucker nutzen: die Fähigkeit, Tag für Tag ein großes, starkes Teil unter Verwendung von Materialien in Ingenieurqualität schnell zu liefern, als Teil einer missionskritischen Anwendung. Wir glauben, dass sowohl medizinische Anbieter als auch Patienten die hausinterne Produktionslösung von ActivArmor als bahnbrechend empfinden werden.“

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