Partnerschaft mit Trumpf, Henkel und German RepRap: Schweizer Unternehmen Bossard steigt mithilfe von drei deutschen Partnern in den Handel mit 3D-Druckern ein

Die Bossard Gruppe ist ein Unternehmen aus Zug in der Schweiz und international bekannt als Logistik- und Schraubenhandelsgesellschaft. Neu will das Unternehmen nun auch 3D-Drucker und Zubehör verkaufen. Dazu ging Bossard eine Partnerschaft mit drei namhaften deutschen Unternehmen ein.

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Die Schweizer Logistik-, und Schraubenhandelsgesellschaft Bossard verkauft künftig auch 3D-Drucker und geht dazu eine Kooperation mit drei deutschen Partnerfirmen ein. Im Rahmen der Zusammenarbeit wird Bossard industrielle 3D-Drucker mit Verbrauchsmaterialien wie Filamente und Metallpulver anbieten. Das Unternehmen wird Kunden beraten und Bauteile werden hierbei auch konzipiert.

Wie es in einer Mitteilung der Firma heißt, sei der 3D-Druck eine zukunftsweisende Technologie und werde in gewissen Bereichen die industrielle Herstellung maßgeblich verändern. In Absprache mit den Kooperationspartnern wird das Zuger Unternehmen die neue Produktlinie mit 3D-Druckern laufend ausbauen. Bei den drei Partnerfirmen handelt es sich um Trumpf, Henkel und German RepRap. Henkel ist seit September letzten Jahres auch Vetriebspartner für die 3D-Drucker von HP Inc.

Laser Metal Fusion Trumpf
Die Laser Metal Fusion von Trumpf ist eine der 3D-Drucktechnologien, die bei Bossard zur Anwendung kommen wird (Bild © Trumpf).

Die anvisierten 3D-Drucktechnologien sind Laser Metal Fusion & Laser Metal Deposition von Trumpf, die Fused Filament Fabrication von German RepRap und die Stereolithografie von Henkel. Ein neuer Standort für den 3D-Druck  in der Schweiz ist der Ort Thun, in dem die Forschung und Entwicklung zur Additiven Fertigung im Fokus stehen.

Die Bossard Gruppe zählt weltweit über 2300 Mitarbeiter und konnte ihren Umsatz im Jahr 2017 um 13,1 Prozent auf umgerechnet rund 675 Millionen Euro steigern. Schweizer Forschern gelang es außerdem im letzten Jahr mit CREAMELT® TPU-R die Gewinnung eines Filaments aus alten Skischuhen für den Einsatz in 3D-Druckern. In der Schweiz also tut sich was (mehr zum 3D-Druck in der Schweiz). Gerne halten wir Sie mit unserem 3D-Druck-Newsletter kostenlos auf dem Laufenden (hier abonnieren).

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