Das 3D-Drucktechnologie-Unternehmen CASTOR hat eine Seed+-Runde in Höhe von 3,5 Millionen US-Dollar erfolgreich abgeschlossen. Die cloudbasierte Plattform von CASTOR analysiert Teile, um zu identifizieren, welche davon sowohl technisch als auch wirtschaftlich gut für den die additive Fertigung geeignet sind. Mit dem Kapital soll die Software weiterentwickelt werden.

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Das 3D-Drucktechnologie-Unternehmen CASTOR hat eine Seed+-Runde in Höhe von 3,5 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Die Runde umfasst zwei neue Investoren: Spring Ventures, ein börsennotiertes Unternehmen mit Sitz in Tel Aviv sowie Xerox, ein globales Technologieunternehmen, das kürzlich seinen ElemX 3D-Flüssigmetalldrucker für den 3D-Druck von Metallen auf den Markt gebracht hat. CASTOR möchte damit weiterhin führenden Herstellern Unterstützung leisten, um die Möglichkeiten der additiven Fertigung zu identifizieren und zu maximieren.

Das volle Potenzial der additiven Fertigung ausschöpfen

Spring Ventures hat unter der Leitung von Aviv Refuah in führende Technologieunternehmen wie Perimeter 81, Guesty, Gloat und andere investiert. Die bestehenden Investoren des Unternehmens haben ihr Engagement für den Erfolg von CASTOR weiter verstärkt und sich auch an der Finanzierungsrunde beteiligt. Dazu gehören Evonik Venture Capital, Herr Jeremy Coller, TAU Ventures und die Chartered Group, die das Unternehmen bei der Zusammenarbeit mit großen Unternehmen in Japan und Singapur unterstützt.

CASTOR wurde im November 2017 von Omer Blaier, dem aktuellen CEO des Unternehmens sowie Elad Schiller, dem CTO des Unternehmens, gegründet.

Blaier sagt zu dem Investment:

„Wir sind dankbar für diese Gelegenheit, mit Branchenführern der additiven Fertigung zusammenzuarbeiten und Ebenen der Intelligenz und Automatisierung hinzuzufügen, um Ingenieuren dabei zu helfen, das volle Potenzial von AM auszuschöpfen. Die Investition wird es uns ermöglichen, zu wachsen und die Bedürfnisse großer Unternehmen weiter zu erfüllen.“

Material- und Teileanalyse auf der cloudbasierten Plattform von CASTOR

CASTOR Mitarbeiter 2021
Die Mitarbeiter vom 3D-Druck-Unternehmen CASTOR im Jahr 2021 (Bild © CASTOR).

Die cloudbasierte Plattform von CASTOR analysiert Teile, um zu identifizieren, welche davon sowohl technisch als auch wirtschaftlich gut für den 3D-Druck geeignet sind. Die Plattform schlägt die am besten passenden Materialien und 3D-Drucktechnologie für die jeweilige Anwendung vor, führt geometrische Analysen durch, identifiziert Redesign-Möglichkeiten, vergleicht die Kosten des additiven Drucks mit der traditionellen Fertigung und simuliert die Ausfallwahrscheinlichkeit.

Mit CASTOR sind Hersteller in der Lage, Tausende von CAD-Dateien zu analysieren, um effizient zu beurteilen, welche Teile für die additive Fertigung geeignet sind und optimale Materialien und Drucktechnologien für die Produktion zu identifizieren. Schließlich können sie das Design validieren und das Ausfallrisiko mithilfe der Stresstest-Simulation von CASTOR bewerten

Eine „White-Label“-Version von CASTOR wurde in den letzten zwei Jahren von mehreren Branchenführern implementiert, darunter Evonik und Nexa3D. Durch den Einsatz der CASTOR-Plattform haben diese 3D-Druck-OEMs ihr AM-Geschäft mit einer maßgeschneiderten Plattform erweitert und konnten mehr Leads generieren und ihre Umsätze steigern.

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