3D-Drucktechnik Deutschland:

FIT Production plant Investition von 20 Millionen Euro in 3D-Druckanlagen

Der deutsche Großkonzern FIT Additive Manufacturing Group hat vor einigen Tagen eine Investition in Millionenhöhe eines ihrer Tochterunternehmen bekannt gegeben, wofür vor allem 3D-Herstellungsprozesse erweitert und gefördert werden.

LogoViele große Unternehmen und Industrien, seien sie technisch avanciert oder nicht, bekannt oder nicht, haben 3D-Drucker und 3D-Technologien für sich entdeckt und immer mehr sind dabei ihre Produktions- oder Unternehmensphilosophien mit dieser zu vereinen. Jetzt macht sich die Meldung einer sehr bekannten deutschen Firma breit, die bereit ist eine Menge in Additive Herstellungsprozesse zu investieren.

Die Rede ist hier von der FIT Production GmbH, ein eigenständiges Tochterunternehmen der FIT Additive Manufacturing Group, die auf ADM (Additive Design and Manufacturing) spezialisiert ist. Eine offizielle Pressemeldung des Unternehmens vom 14. Juli bestätigt, dass FIT Production 20 Millionen Euro in die „Additive Maufacturing Facility“ investieren wird.

FIT Production
Seit 20 Jahren zählt das Unternehmen zu einem wichtigen 3D-Anbieter (Foto: © fit-production.de)

Das in Lupburg (Bayern) sitzende Unternehmen hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit 3D-Druckern und deren Technologie und ist nun stolz einen wichtigen Beitrag in die Entwicklung weiterer 3D-Herstellungsprozesse leisten zu können, so CTO der FIT Group Alexander Oster.

Seit 1995 gehört die FIT AG zu einer der bekanntesten deutschen Unternehmen, die sich genau diesem Ziel widmet. Gemeinsam mit Tochterunternehmen wie FIT Prototyping GmbH, FIT Production GmbH und netfabb GmbH, ist dieses dafür bekannt ein großer Anbieter von Additiven Designs und 3D-Software zu sein.

Eine deutsche 3D-Firma, die für die Produktion wichtiger Maschinen im Flugzeugbau und der Medizin verantwortlich ist und nun zu einem echten 3D-Anbieter wird. Unter den Namen FAB@FIT möchte das Unternehmen ab 2016 seine Türen öffnen, um andere im Bereich des 3D-Drucks zu beraten. Auch sollen neue Bürokomplexe fertiggestellt werden.

Diese Investition sowie die Vision einen wichtigen Beitrag leisten zu können zeigt, dass es durchaus Unternehmen in Deutschland gibt, die die 3D-Drucktechnik vorantreiben wollen. Nur anders, als in beispielsweise den Vereinigten Staaten, denken diese Unternehmen nachhaltiger und sind mit ihren Ideen vor allem darauf spezialisiert industriell voranzukommen. Da muss also nicht jeder einen 3D-Drucker zu Hause stehen haben, um zu einer wichtigen 3D-Druck-Nation zu gehören.

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