Das 3D-Druck-Unternehmen GE Additive und das National Institute for Aviation Research (NIAR) der Wichita State University des Bundesstaates Wichita möchten gemeinsam die Implementierung additive Fertigungstechnologien für das Verteidigungsministeriums beschleunigen. Insbesondere der Metall-3D-Druck steht dabei im Fokus.

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Das Unternehmen GE Additive hat eine Zusammenarbeit mit dem National Institute for Aviation Research der Wichita State University (NIAR) angekündigt, um die Einführung von Metall-3D-Druck für das US-Verteidigungsministeriums (Department of Defense’s, DoD) zu beschleunigen. Das berichtet GE Additive in einer Mitteilung an das 3D-grenzenlos Magazin, die auch online nachgelesen werden kann.

Metal zu Digital – und Digital zu Metal

Die additive Fertigungstechnologie im kommerziellen und militärischen Luft– und Raumfahrt– sowie Verteidigungssektor ist in den letzten zehn Jahren erheblich gewachsen, und in dieser Zeit haben GE Additive und das NIAR eng mit dem DoD zusammengearbeitet, um die Einführung von additiven Fertigungstechnologien zu beschleunigen.

GE Additive ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen additive Technologie, Materialwissenschaft, Werkstoffherstellung, Komponentendesign sowie Luft- und Raumfahrtqualifizierung. NIAR ist weltweit führend in angewandter Forschung in der Luft- und Raumfahrt, Materialprüfung und -qualifizierung, Erstellung von digitalen Zwillingsdaten sowie struktureller Prüfung und Zertifizierung. Beide Parteien wurden vom DoD als Branchenführer anerkannt und sollen nun gemeinsam die Einführung der additiven Metallfertigung bei DoD vorantreiben.

Entwicklung gemeinsamer Datenbank für Daten und Wissen zur AF

Metall-3D-Druck beim Militär
GE Additive unterstützt mit AddWorks™ auch das Militär beim Einsatz von Metall-3D-Druck in der Verteidigung (Bild © GE Additive).

Die Partnerschaft wird die Einführung von Metalladditiven in der industriellen Basis der militärischen Luft-, Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie beschleunigen, indem sie sich für gemeinsame Praktiken, schnelle Qualifizierung und Zertifizierung sowie die Entwicklung einer gemeinsamen Datenbank für Daten und Wissen zur additiven Fertigung einsetzt.

GE Additive und NIAR haben sich zum Ziel gesetzt, eine Industrieplattform zu schaffen, die flexibel genug ist, um in allen Zweigen des DoD eingesetzt zu werden. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Plattform Qualitätsspezifikationen und zulässige Materialien bereitstellt, die auf natürliche Weise in die DoD-Prozesse integriert und im gesamten DoD sowie bei ihren Industriepartnern leicht verfügbar und zugänglich sind.

David Handler, General Manager – Government Business bei GE Additive, kommentiert das Vorhaben in der Mitteilung folgendermaßen:

„Die Materialdatenbankfunktionen von NIAR sind eine wichtige Voraussetzung, um ein umfassendes, sicheres und zugängliches Standardformat für Materialdaten zu erstellen, das alle Depots verwenden können.“

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