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3D-Druck in der Industrie: 13. Rapid Tech endet mit Besucherrekord

Mit einem Besucherwachstum von 13 Prozent zieht der Veranstalter der 13. Rapid.Tech, die Messe Erfurt, eine sehr positive Bilanz. Die wachsende Zahl an Besuchern, Ausstellern und Experten für das Kongressprogramm der Messe zeigen die rasante Entwicklung von 3D-Druck in der Industrie.

Logo Rapid.Tech MesseAm 16. Juni 2016 fand die 13. Rapid.Tech als internationale Veranstaltung für den industriellen 3D-Druck im thüringischen Erfurt statt. Die Messe lief in diesem Jahr erstmals über drei Tage und verzeichnete einen Besucheranstieg von 13 Prozent. Die Zahl der Aussteller stieg um 21 Prozent zu. Die Ausstellungsfläche war 24 Prozent größer als noch vor zwei Jahren 2015.

Das Kongressprogramm wurde von rund 900 Teilnehmern genutzt und bot Vorträge von 88 Referenten aus neun Ländern. Hier zählte die Messe Erfurt rund 4500 Fachbesucher aus 19 Ländern. Die Kongressteilnehmer informierten sich dabei über aktuellste Trends, Entwicklungen und Anwendungen rund um das Thema 3D-Druck in der Industrie. Die wachsende Besucherzahlen zeigt das stark steigende Interesse am Additive Manufacturing als Fertigungsverfahren für die Serien- und Ersatzproduktion, welches in einer wachsenden Zahl unterschiedlicher Branchen und Bereiche innerhalb der Industrie zunehmend Anwendung findet.

Lebensmitteldruck

Lebensmitteldruck: Lebensmittel aus dem 3D-Drucker waren ein Thema auf der 13. Rapid.Tech in Erfurt (Bild © Messe Erfurt)

In verschiedenen Branchen wie der Medizin-, und Dentaltechnik und der Luft-, und Raumfahrt konnte sich der industrielle 3D-Druck für Serienteile wegen seiner zahlreichen Vorteile bereits erfolgreich etablieren – oder steht unmittelbar bevor. Die Vorteile liegen u.a. in der Gestaltungsfreiheit und der schnellen und einfachen Produkindividualisierung (siehe auch Mass Customization mit 3D-Druck).

Interessante Keynote-Vorträge

Die drei Keynote-Vorträge im Kongressbereich der Messe befassten sich mit verschiedenen Aspekten der Serienfertigung und Industrialisierung von Additive Manufacturing. Helmut Zeyn, Business Development Additive Manufacturing bei der Siemens Industry Software GmbH, sprach in seinem Vortrag „Trends in der Teilfertigung – Industrialisierung der Additiven Fertigung“ über die Gründe, die für eine additive Fertigung von Serienteilen sprechen.

Am zweiten Tag hielt  Wolfgang Kochan, General Manager D-A-CH-Region bei Stratasys mit dem Vortrag: „Industrie 4.0 und Additive Manufacturing – ein Blick in die Zukunft“. Der dritte Tag behandelte in der Keynote von Dr. Steffen Landua, Leiter Technologieentwicklung Werkzeugbau und Presswerk der Volkswagen AG, die Potenziale und Herausforderungen des 3D-Metalldrucks für die Automobilindustrie.

Die 14. Rapid.Tech findet vom 2.0-22.06.2017 auf dem Messegelände der Messe Erfurt statt.

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