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Samsung und MakerBot machen Schule: Samsung und MakerBot bringen 3D-Drucker in die Schulklassen Europas

Der Elektronikkonzern Samsung Electronics Europe und der 3D-Drucker-Hersteller MakerBot haben eine Zusammenarbeit beschlossen, in deren Rahmen eine Anzahl Bildungseinrichtungen in Europa einen 3D-Drucker erhalten sollen. Bei diesen Bildungseinrichtungen handelt es sich um Schulen, Hochschulen und Museen. Die kürzlich angekündigte Initiative hofft, eine neue Generation von Entscheidungsträgern und Innovatoren in ganz Europa zu begeistern.

LogoDie erste Phase des Partnerschaftsprogramms wird einer Mitteilung von Samsung zufolge noch in diesem Jahr in Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien und Schweden gestartet. In der Regel durch Investitionen in 3D-Drucker und andere digitale Technologien, zugänglich für Studenten jeden Alters, suchen die Unternehmen nach einer Möglichkeit, um um die jüngere Generation mit der digitalen Fertigung und anderen technologischen Fähigkeiten vertraut zu machen.

Bei ihrem späteren Eintritt in den Arbeitsmarkt wären die Schüler dann bereits im Besitz der notwendigen Fähigkeiten. Die Schüler erfahren im Rahmen des Partnerschaftsprogramms, wie ein Design-Zyklus funktioniert und wie man eine Idee zu einem Endprodukt entwickelt.

Das neue Partnerschaftsprogramm zwischen Samsung und MakerBot wird das bestehende Netz von 1300 Smart-Klassenräumen und 65 Digital-Akademien erweitern, wobei die Smart-Klassenräume für Schüler zwischen 6 und 16 Jahren ausgerichtet sind. Sie erlernen dort digitale Fähigkeiten wie beispielsweise die Codierung. Bislang gibt es 1300 Smart-Klassenräume in 20 europäischen Ländern, die dazu beitragen, Schülern wie Lehrern neue Technologien wie beispielsweise den 3D-Druck näher zu bringen.

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Eine Schule in Malmö profitiert bereits von der Zusammenarbeit. ©MakerBot

Die Digital-Akademien sind für Schüler im Alter von 16 bis 24 Jahren gedacht, in denen die jungen Erwachsenen eine Reihe intelligenter Technologien kennenlernen, auf eine ITK-Ausbildung zugreifen und sogar Beschäftigungsprogramme nutzen können. Diese sollen helfen, die Kluft zwischen Bildung und Beschäftigung zu überbrücken.

Andreas Langfeld – Geschäftsführer von MakerBot EMEA – ist der Meinung, mit diesem Projekt Schülern viele Fähigkeiten zu vermitteln, die im 21. Jahrhundert von Arbeitgebern gefordert werden. Weitere Entwicklungen zum Thema „3D-Drucker in der Schule“ veröffentlichen wir regelmäßig in unserem kostenlosen 3D-Drucker-Newsletter.

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