Hunderte Besucher:

TH Wildau zeigt 3D-Drucker am 5. Potsdamer Tag der Wissenschaften

Die TH Wildau hat beim 5. Potsdamer Tag der Wissenschaften einen 3D-Drucker vorgestellt. Interessierten Besuchern wurde der 3D-Drucker erklärt und welche Möglichkeiten 3D-Drucker der Industrie, aber auch Unternehmen und Privatpersonen bieten.

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Logo TH WildauAm 13. Mai 2017 fand der 5. Potsdamer Tag der Wissenschaften im Wissenschaftspark Potsdam-Golm statt und der Stand der TH Wildau erlebte einen besonders großen Besucheransturm. Die Besucher nahmen im Pavillon 34 an Mitmach-Experimenten teil und schauten sich Präsentationen an. Sie informierten sich über Robotik und das Rapid Prototyping.

Roboter am Stand der TH Wildau
Neugierige Kinderaugen beim Anblick von einem humanoiden Roboter (Bild © TH Wildau).

Ein Höhepunkt war ein 3D-Drucker des Kreativlabors ViNN:Lab der TH Wildau. Christian Trautsch und Patrick Grabasch erklärten den Besuchern und Besucherinnen, wie Prototypen per 3D-Druck hergestellt werden, berichtet die TH Wildau in einer Pressemitteilung. Das Kreativlabor, angegliedert an den Forschungsbereich von Dr. Dana Mietzner, bietet Hochschulabsolventen wie Interessierten aus der Region die Option, ihre Ideen in reale physische Objekte umzuwandeln. Gedruckt werden kann Schmuck ebenso wie Möbel und Industrieteile. Das Spektrum ist weit gefächert ist, wie auch unsere Themenwelt zeigt.

Im Jahr 2016 wurde das Skelett eines Masthuhns im Maßstab 20:1 für Berlinischen Galerien gedruckt und es entstanden Repliken hochkarätiger Museumsobjekte für das Luther-Jahr. Die Technische Hochschule Wildau bietet 31 Studiengänge und ist die größte Fachhochschule des Landes Brandenburg. Die Studiengänge widmen sich der Naturwissenschaft, Ingenieurwesen, Betriebswirtschaftslehre, Jura und Management.

Die Hochschule Rhein-Waal zeigte in ihrem Open Lab im Februar ebenfalls im Rahmen eines Aktiontages interessierten Besuchern einen 3D-Drucker, der es den Besuchern ermöglichte sich über die 3D-Drucktechnologie umfassend zu informieren. Im Januar 2017 erhielt die Hochschule Offenburg einen modernen 3D-Drucker für 380.000 Euro.

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