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Anti-Aging: Mit einem den 3D-Druckverfahren ähnlichen Verfahren hergestellte Mikrofaser-Streifen bringen junges Aussehen zurück

Mit Hilfe von 10 Jahre Entwicklungszeit, Forschung und Entwicklung verwendet das französische Unternehmen Biologique Recherche spezielle Mikrofaser-Streifen, um Menschen jünger aussehen zu lassen. Unter dem Namen „Second Skin“ setzt die Technologie zur Fertigung der Streifen auf ein dem 3D-Druck sehr ähnlichen Verfahren.

Logo Biologique RechercheDas französische Unternehmen Biologique Recherche hat mit „Second Skin“ spezielle Mikrofaser-Streifen entwickelt um ein junges Aussehen wiederherzustellen. Die Mikrofaser-Streifen wurden mit einem speziellen 3D-Drucker hergestellt. Eine „Second Skin“-Behandlung verwendet Hyaluronsäure um die Haut aufzupolstern und mit einem Hydrat zu versehen, dass Falten und feine Linien angeblich wieder verschwinden.

„Second Skin“ verwendet einen Prozess, der Electrospinning genannt wird und ist eine mit dem 3D-Druck vergleichbare Technik, bei der feste Fasern aus flüssigen Lösungen schichtweise geschaffen werden.

Mikrofaser-Streifen "Second Skin"

Einsatz der Mikrofaser-Streifen „Secon Skin“ (Bild © allure.com).

Ein Techniker spritzt dabei Hyalauronsäure unter die Haut und versetzt diese mit einer Stromspannung. Es entstehen Nanofasern die anschließend in Streifen gedruckt werden. Diese Streifen werden an die Gesichtsform des Patienten angepasst und auf seine Gesichtshaut aufgetragen. Im Anschluss lösen sich die Streifen direkt auf der Haut auf. Daher der Name „Second Skin“ (dt. „zweite Haut“).

Zusammen mit Kollagen, Elastin und Proteoglykanen, bildet die Hyalauronsäure die Substanz aus welcher die Dermis entsteht. Die Substanz kann das 1000-fache seines Gewichts an Wasser halten und ist eine kritische Komponente in der Feuchtigkeitsbindung. Wie bei jedem Anti-Aging-Produkt spielt die Feuchtigkeitsspende auch bei „Second Skin“ eine zentrale Rolle.

Die Hyalauronsäure verleiht der Haut nicht nur ein junges Aussehen, sondern verbessert signifikant den Heilungsprozess der Haut, indem sie die  Wundheilung aktiviert, die Zellproliferation-, und -migration reguliert und die Rauhheit der neugebildeten Epidermis reduziert.

Die Entwicklung der „Second Skin“-Technologie dauerte zehn Jahre und wurde von Behandlungen inspiriert, die bei Verbrennungen angewendet werden. Die Technologie ist als Beauty-Behandlung konzipiert. Im New Yorker „Peninsula Spa“ testete Allure Anne Bauso die neue Behandlungsmethode und diese funktioniert ihren Angaben zufolge tatsächlich. Ihr Kinn gewann die Form wieder zurück und wirkte nach der Behandlung insgesamt im Gesicht jünger.

Eine Behandlung mit „Second Skin“ kostet 310 bis 325 US-Dollar und aus diesem Grund dürften sich diese nur Menschen mit einem guten bis sehr guten Einkommen leisten können.

Quelle: allure.com

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