News zum Thema

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Probleme der Abholzung:

Künstliche Nistplätze aus dem 3D-Drucker sollen den Riesenkauz in Australien retten

25. März 2020
Künstliches Eulennest aus dem 3D-Drucker

Ökologen und Designer in Australien wollen dem Riesenkauz helfen. Da immer mehr Bäume abgeholzt werden, bleiben der australischen Eule, aus der Gattung der Buschkäuze, die Nistplätze weg. Mit Augmented Reality und 3D-Druck wollen Forscher und Designer dem Riesenkauz jetzt helfen und fertigten künstliche, passgenaue Nistplätze mit Hilfe von 3D-Druck und Augmented Reality.

Living Seawalls und ECOncrete:

Mit dem 3D-Drucker entstehen in Israel und Australien Biotope für Meeresorganismen aus Beton

19. März 2020
3D-gedruckte Platte mit Organismen

Mit dem Abschmelzen der Gletscher weltweit steigt auch der Meeresspiegel. Zugleich steigt auch die Wassertemperatur der Meere, was vielen Korallenriffen zusetzt und sie absterben lässt. Projekte in Australien und Israel beschäftigen sich damit die Küsten zu schützen und haben mit dem Beton-3D-Druck Lösungen entwickelt, die ein Alternative zu den oft unschönen Betonklötzen darstellen.

Stabil, biologisch abbaubar und umweltfreundlich:

Kanadische Forscher stellen hochauflösendes 3D-Druck-Harz aus altem McDonald’s Speiseöl her

3. Februar 2020
3D-gedruckter Schmetterling

Forscher an der University of Toronto haben aus dem alten Speiseöl der Fast-Food-Kette McDonald’s hochauflösendes Resin (Harz) für den 3D-Druck entwickelt. Die mit dem Material gedruckten 3D-Objekt sind biologisch abbaubar und thermisch stabil, informieren die kanadischen Wissenschaftler über ihre Forschungsarbeit. Das Recycling-Projekt soll vorrangig dem Umweltschutz dienen.

Umdenken bei Magnetherstellung:

Forscher der TU Graz wollen mit 3D-Drucker umweltfreundlichere Hochleistungsmagnete herstellen

1. Februar 2020
3D-gedruckte Magnete

Forscher der Technischen Universität TU Graz arbeiten an einer alternativen Lösung zu den wenig umweltfreundlichen Neodym-Eisen-Bor-Hochleistungsmagneten. Die Hochleistungsmagneten sollen den österreichischen Forschern zu Folge im 3D-Drucker entstehen und aufgrund der Möglichkeiten, mit 3D-Druck eine eisen- und kobaltbasierte Lösung einzusetzen, deutlich weniger umweltbelastend sein.

Modernes Konzept:

Französisches Start-up HEXA Surfboard setzt auf 3D-Drucker für umweltschonende und anpassbare Öko-Surfboards

18. Januar 2020
Frau mit Board

Mit ihrem französischen Start-up und Surfbrett-Hersteller HEXA Surfboard haben die Gründer ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Die drei Surfer wollten ein anpassbares Surfbrett auf den Markt bringen, welches die wesentlichen Aspekte des Umweltschutzes beachtet. Die Lösung fand das Start-up in der 3D-Drucktechnologie und druckt jetzt hochwertige Surfbretter aus recyceltem Kunststoff.

Kunststoff-Recycling im Fokus:

Aarhus Universität und dänischer Kunststoffhersteller wollen zusammen Standards bei 3D-Druck-Filamenten entwickeln

15. Januar 2020
Hinge und Larsen vor Kunststoffabfällen

Ein Team des Departments of Engineering der Universität Aarhus und der dänische Kunststoffhersteller Aage Vestergaard Larsen A/S arbeiten gemeinsam an einer Lösung für Standards bei 3D-Druckmaterialien. Dazu wurde eine Forschungs- und Entwicklungsvereinbarung beschlossen, die auch das Recycling von Kunststoff für die Filamentproduktion thematisiert. Der Innovationsfonds Dänemark unterstützt das Projekt.

Weniger CO2-Emissionen, weniger Lebensmittelverschwendung:

EU-gefördertes BARBARA-Projekt entwickelt umweltfreundliche Biokunststoffe für den 3D-Druck aus Zitronenschalen

12. Januar 2020
Zitronenschale

Mit dem von der Europäischen Union und der Industrie geförderten BARBARA-Projekt wollen Forscher eine umweltfreundliche, recycelbare Kunststoffvariante für den 3D-Druck entwickeln. Das BARBARA-Projekt möchte damit außerdem die Verschwendung von Lebensmittel reduzieren und Lebensmittelabfälle, wie Zitronenschalen, nutzbar machen. Wir stellen BARBARA-Projekt vor.

Umweltschutz mit 3D-Druck:

Unternehmen Sintavia gründet Verband Additive Manufacturer Green Trade Association (AMGTA), um positive Auswirkungen des 3D-Drucks auf die Umwelt bekannter zu machen

11. Januar 2020
Sintavia Werk in Florida

Die additive Fertigung hat in heute in fast allen Bereichen der Produktentwicklung und Fertigung ihren Platz gefunden. Kein Wunder, da Firmen mit 3D-Druck viel Zeit und Kosten einsparen können und von der Flexibilität mit 3D-Druckern profitieren. Der positive Umweltaspekt wird jedoch noch viel zu selten hervorgehoben, findet das Unternehmen Sintavia, und dann den Verband Additive Manufacturer Green Trade Association (AMGTA) gegründet. Dieser soll den positiven Einfluss der 3D-Drucktechnologie auf die Umwelt bekannter machen.

Cleveres Recycling:

Sculptur fischt Plastikmüll aus den Meeren und recycelt es zu Möbeln aus dem 3D-Drucker

27. Dezember 2019
3D-gedruckter Stuhl

Jährlich gelangen 5-13 Millionen Tonnen Abfälle in unsere Meere. Der leidenschaftliche Abenteurer und Biologe Glenn Mattsing hat sich 2017 auf den Weg gemacht, um die ferne Insel Björnön im nördlichen Polarmeer zu erreichen. Statt einem eindrücklichen Naturerlebnis erwartete ihn bei der Ankunft ein Berg aus Plastikmüll. So beschloss er „Sculptur“ zu gründen. Und fischt mit seinem Unternehmen nun Plastikmüll aus den Meeren und produziert damit Designer-Möbel aus dem 3D-Drucker.

Reparieren statt wegwerfen:

Toy Rescue ist eine neue Plattform für den 3D-Druck von Spielzeugersatzteilen

14. Dezember 2019
Toy Rescue Übersicht

Das französische 3D-Druckunternehmen Dagoma hat mit Toy Rescue eine Plattform veröffentlicht, auf der Spielzeugmodelle zur Herstellung mit dem 3D-Drucker heruntergeladen werden können. Die leicht zu bedienende Website bietet eine große Auswahl an Modellen und kann von Usern um neue Modelle erweitert werden. Ziel der Plattform ist es, dass mehr Spielzeuge repariert werden anstatt sie zu entsorgen.

Ökologische Produktentwicklung:

Plumen und Batch.works stellen recycelbare Lampenschirme aus dem 3D-Drucker vor

Leuchte und Blumen von Plumen

Die beiden britischen Unternehmen Plumen und Batch.works planen in Zusammenarbeit eine Reihe von 3D-gedruckten Lampenschirmen auf den Markt zu bringen. Die Besonderheit der Lampenschirme ist aber nicht allein das Herstellungsverfahren, sondern auch, dass Materialien verwendet werden, die sich vollständig recyceln lassen. Für das Vorhaben wurden sogar zwei Farbtöne „Neo“ und „Ribbon“ entwickelt.

Umweltschonend Bauen:

Kisawa Sanctuary Luxus-Resort in Mosambik setzt auf 3D-Druck mit Sand und Nachhaltigkeit

10. Dezember 2019
Bild des Resorts

Das Kisawa Sanctuary Resort in Mosambik ist ein Luxus-Resort, das beim Bau auf 3D-Druck setzt. Gemeinsam mit traditionellen Baumethoden und Materialien aus Mosambik kommt auch der 3D-Sanddruck zum Einsatz. Wir werfen einen Blick auf die ersten Informationen, die es zum Resort gibt, welches im Sommer 2020 erstmals für Urlauber seine Türen öffnet.

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