News zum Thema

Soft-Robotik:

3D-gedruckte Sensoren ahmen Schnurrhaare von Seerobben nach

19. Januar 2018 Remziye Korner
Die Tests erfüllten ihren Zweck

Schnurrhaare von semi-aquatischen Säugetieren sind nicht nur niedlich, sie helfen den Tieren vor allem beim Aufspüren ihrer Beute und damit beim Überleben. 3D-gedruckte Sensoren von Forschern der Jeju Universität ahmen solche Schnurrhaare der Seerobben nun nach. Dadurch erhofft sich das Forscherteam, Unterwasserrobotern künftig eine bessere Positionssteuerung zu ermöglichen und dient auch dem Umweltschutz und Erhalt der Ökologie unserer Weltmeere.

Smarter Energieboost:

Biologisch abbaubare „Smart Cups“ mit Energieboost aus dem 3D-Drucker

4. Januar 2018 Remziye Korner
Bild Smart Cup

Das US Start-up Smart Cups macht sich gerade mit seinen gleichnamigen Bechern einen Namen, Die gedruckten Becher oder Tassen werden am Boden über Mikrokapseln mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert und sollen mit alleiniger Zugabe von Wasser für einen Energieboost sorgen. Der ehrgeizige Ziel des Unternehmens ist es, die Getränkeindustrie von Grund auf zu revolutionieren. Helfen soll dabei auch – oder vor allem – der 3D-Druck.

Success Story:

Farmshelf nutzt 3D-Druck für die Produktentwicklung ihrer Geräte zur urbanen Landwirtschaft – und spart viel Zeit und Geld

28. Dezember 2017 Remziye Korner
Ultimaker 2+ sehr nützlich für Farmshelf

Der 3D-Druck war den Gründern des Startups Farmshelf sehr nützlich, als es darum ging, ein autonomes System für die urbane Landwirtschaft zu entwickeln. Sie sparten Zeit und Geld beim Prototyping und der Produktentwicklung. Zum Einsatz kam der 3D-Drucker Ultimaker 2+. Wir haben und die Geschichte der Gründer angesehen und präsentieren ihre Success Story.

Kreativ gegen den Klimawandel:

Britische Aktivistengruppe schickt „No-Snow-Schneekugel“ aus dem 3D-Drucker an Theresia May

27. Dezember 2017 Remziye Korner
Der Schlammmann.

Der Klimawandel ist ein Thema, das uns alle angeht. An der Klimakonferenz in Paris wurden Klimaziele vereinbart, die nicht jedes Land bedingungslos einzuhalten scheint. Die britische Aktivistengruppe PlanB hat mit einer „No-Snow-Schneekugel“ aus dem 3D-Drucker die Premierministerin Theresa May aufgefordert, das Kohlenstoffziel einzuhalten.

Mit 3D-Druck im Kampf gegen Abfall:

Universität in Indien startet 3D- und 4D-Druck-Kurs für Additive Fertigung in der Abfallwirtschaft

21. Dezember 2017 Remziye Korner
Abfallverwertung oft problematisch

Die Verwertung von Abfall ist in fast jedem Land ein Problem, denn wir gehen viel zu sorglos mit unserem Müll um. An einer Universität in Indien startet ein 3D- und 4D-Kurs zum Thema Abfallverwertung mit der additiven Fertigung. Ein Expertenteam entwickelte außerdem ein neues 3D-Druckfilament, das sehr viel günstiger ist als vergleichbare Filamente.

Nachhaltiges Projekt:

Amsterdam und Haarlem erhalten Betonbänke aus dem 3D-Drucker

18. Dezember 2017 Remziye Korner
Die 3D-gedruckten Betonobjekte

Die Niederlande ist wieder um ein 3D-gedrucktes Objekt reicher. Nach der Fahrradbrücke in Gemert, 3D-gedruckten Sofas im Zuge einer Ausstellung und weiteren Werken aus dem 3D-Drucker, gibt es seit kurzem in Amsterdam und in Haarlem zwei 3D-gedruckte Betonbänke. Zu den öffentlichen Sitzbänken erhielten die beiden Städte auch Fahrradständer aus dem 3D-Drucker übergeben. Neben der kostengeringen Vor-Ort-Produktion spielten auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz eine wichtige Rolle.

Konzeptreifen "Vision":

Michelin plant luftfreien Reifen aus dem 3D-Drucker

13. Dezember 2017 Susann Heinze-Wallmeyer
Michelin Konzeptreifen Vision.

Der französische Reifenhersteller Michelin hat im Sommer dieses Jahres eine Konzeptstudie veröffentlicht, in der es um den Reifen der Zukunft gehen könnte. Dieser komme aus dem 3D-Drucker und müsse – wenn alles glatt läuft – auch nie ersetzt werden. Ist das Profil abgefahren, soll es an einer 3D-Druck-Station wieder aufgeladen werden können. Eine weitere wichtige Rolle bei der Entwicklung des Reifens „Vision“ spielt auch der Umweltschutz.

3D-Druck hilft bei aufwendigen Keramikstrukturen:

Schweizer Forscher stellen weltweit ersten Abgaskatalysator aus dem 3D-Drucker vor, der den CO2-Ausstoß von Benzinfahrzeugen deutlich reduzieren kann

7. Dezember 2017 Andreas Krämer
3D-Drucker für Abgaskatalysatoren

Im Rahmen eines Schweizer Forschungsprojektes wurde weltweit erstmals mit Hilfe von einem 3D-Drucker ein neuartiger Abgaskatalysator für Benzin-Autos, der den Ausstoß von CO2 noch weiter reduzieren kann, erfolgreich hergestellt. Die in dem 3D-Katalysator enthaltene Keramikstruktur konnte mit Hilfe von 3D-Druck hergestellt werden. Die Forschungsanstalt Empa prüft jetzt einen testweisen Einsatz auf der Straße.

Besucher staunen über 3D-Druck:

Robert-Bosch-Schule Arnstadt in Thüringen setzt 3D-Drucker ein

24. November 2017 Andreas Krämer
Der neue 3D-Drucker der Arnstädter Regelschule.

Die Arnstädter Regelschule „Robert Bosch“ ist seit Kurzem im Besitz eines 3D-Druckers. Während eines Tages der offenen Tür wurden sämtliche Schülerprojekte präsentiert und auch erste 3D-gedruckte Objekte gezeigt. Der Drucker selbst war an diesem Tag ebenfalls ständig im Einsatz.

CO2-neutrale Fertigungsverfahren:

Russische Forscher entwickeln neues, biobasiertes Polymer für den 3D-Druck

1. November 2017 Andreas Krämer
PEF Polymer

Russische Forscher der Russische Akademie für Wissenschaften haben mit dem Polymer Polyethylen-2,5-furandicarboxylat (PEF) einen chemischen Stoff entwickelt, der über eine sehr gut Haftung verfügt und Lösungsmittel-resistent sowie Hochtemeperatur-beständig ist. Sinn und Zweck sind CO2-neutrale, additive Fertigungsverfahren. Das Filament konnte von den Forschern sogar von handelsüblichen 3D-Druckern unter Standardeinstellungen erfolgreich verarbeitet werden.

Recycling:

Schweizer gewinnen elastisches 3D-Druck-Filament aus alten Skischuhen

20. Oktober 2017 Andreas Krämer
Skischuhe und Filament

Schweizer Forscher und Wissenschaftler haben mit CREAMELT® TPU-R ein flexibles Filament geschaffen, dass zu 100% aus alten Skischuhen gewonnen wird. Das Projekt und Filament gewann bereits erste Preise. An der Entwicklung war auch eine Werkstatt für behinderte Menschen beteiligt.

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