"Es darf nichts gestrichen werden, was Digitalisierung ist": Bei der Bundeswehr sollen in Zukunft Ersatzteile mit dem 3D-Drucker von den Soldaten selbst vor Ort gedruckt werden können

Bei der Bundeswehr sind Probleme verfügbarer Teile keine Seltenheit. Um denen künftig vorzubeugen, möchte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, dass sich die Soldaten ihre Ersatzteile mit einem 3D-Drucker vor Ort und nach Bedarf selbst drucken können. Das bedarf zwar Investitionen, die sollen sich aber dank der effizienten 3D-Druck-Technologie schon bald amortisieren.

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Fehlende Teile sind ein Problem, das oft zum ungünstigsten Moment eintritt. Sei es nun, dass man eine Produktion abschließen möchte und der wichtigste Bestandteil ist ausgegangen, oder dass bei der Bundeswehr etwas benötigt wird und sich Lieferungen verzögern. Geht es nach Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen, werden Soldaten in Zukunft fehlende Materialien vor Ort selbst mit einem 3D-Drucker drucken.

Für 3D-Druck soll es in der Bundeswehr künftig mehr Platz geben

Laut zahlreichen Medienberichten der vergangenen Tage ist es teilweise schon möglich, Ersatzteile für Bundeswehrfahrzeuge mit Hilfe von 3D-Druckern direkt im Einsatzgebiet herzustellen und zu verbauen. Von der Leyen sieht es als Technologie, die in Zukunft noch mehr Platz in der Bundeswehr finden soll. Beispiele für den Einsatz von 3D-Druck beim Militär gibt es jedenfalls schon genug. Die für den weiteren Ausbau benötigten Gelder müssten auf jeden Fall bei der Bundeswehr noch zur Verfügung gestellt werden, forderte Von der Leyen bei dem Besuch des Logistikkommandos der Bundeswehr. „Es darf nichts gestrichen werden, was Digitalisierung ist.“, zitiert die Presse Von der Leyen.

Bundeswehrsoldat
Geht es nach Vertedigungsministerin Von der Leyen werde die Soldaten künftig benötigte Ersatzteile direkt vor Ort drucken (Bild © dpa/Arne Immanuel Bänsch).

Das Logistikkommando der Bundeswehr koordiniert die Versorgung der gesamten deutschen Streitkräfte im In- und Ausland. Von der thüringischen Landeshauptstadt aus sorgt es für alle Arten von Nachschub, von Verpflegung über Zelte bis hin zur Munition. Auch die US-Marines setzen auf 3D-Drucker, wenn es um Ersatzteile geht. Mit unserem Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über weitere Neuigkeiten zum Thema 3D-Druck (hier kostenlos abonnieren).

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