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Lithography-based Ceramic Manufacturing (LCM)-Technologie

Funktionsweise des LCM-Verfahrens

Das LCM-Verfahren basiert auf der schichtweisen Aushärtung einer keramischen Suspension mittels UV-Licht. Eine flüssige Keramik-Monomer-Suspension wird schichtweise aufgetragen und durch gezielte Belichtung verfestigt. Nach dem Aufbau des sogenannten Grünkörpers erfolgt eine thermische Nachbehandlung, bei der die organischen Bestandteile entfernt und die keramischen Partikel verdichtet werden. Dieser Prozess führt zu Bauteilen mit hoher Dichte und exzellenter Oberflächenqualität.

Vorteile des LCM-Verfahrens

Anwendungsgebiete

Das LCM-Verfahren findet in diversen Industrien Anwendung:

Unternehmen und Forschungseinrichtungen

Die Lithoz GmbH, ein führendes Unternehmen im Bereich des keramischen 3D-Drucks, hat das LCM-Verfahren maßgeblich entwickelt und bietet entsprechende Drucksysteme sowie Materialien an. Ihre Technologie ermöglicht die Serienproduktion von Hochleistungskeramiken mit hoher Präzision und Qualität.

Fazit

Das Lithography-based Ceramic Manufacturing stellt einen bedeutenden Fortschritt in der additiven Fertigung dar, indem es die Herstellung komplexer und präziser keramischer Bauteile ermöglicht. Durch seine Vielseitigkeit und die hohe Qualität der erzeugten Produkte ist es in zahlreichen Hightech-Branchen unverzichtbar geworden.

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