Hilfsmittel zur COVID-19-Lungenkrankheit: 3D-Drucker-Hersteller EOS startet Online-Plattform #3DAgainstCorona, um den Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie zu unterstützen

Werbemittel für 3DAgainstCorona-Website

Der 3D-Drucker-Hersteller EOS will mit einer neuen Online-Plattform unter dem Hashtag #3DAgainstCorona die Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus voranbringen und so unter anderem das Risiko, sich mit COVID-19 zu infizieren, reduzieren. Neben dem 3D-Druck von Schutzausrüstung für medizinisches Personal wird EOS auch in der Pandemie hilfreiche Dinge wie Beatmungsgeräte und ähnlich hilfreiche Geräte versuchen zu entwickeln. Dies soll gemeinsam mit Kunden, der EOS Community und weiteren Organisationen und Unternehmen über die Plattform geschehen.  Lesen

Geld- und Produktionskapazitäten gegen das Coronavirus: 3D Hubs initiiert den COVID-19 Manufacturing Fund, um den 3D-Druck wichtiger Teile im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie zu unterstützen

Bild eines Ersatzteils und das 3D Hubs Logo

Ein von 3D Hubs initiierter Fond soll den Kampf gegen die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Lungenkrankheit COVID-19 voranbringen. Die bekannte Online-Fertigungsplattform für additive Fertigung will damit die rasche Produktion kritischer Teile für COVID-19-Initiativen ermöglichen. Wir stellen den COVID-19 Manufacturing Fund von 3D Hubs einmal genauer vor. Lesen

Verwendung elektrostatischer Strahlablenkung: Spanische Forscher untersuchen ultraschnellen 3D-Druck im Submikrometerbereich

Schema eines EHD-3D-Druckers mit Jet-Ablenkelektroden

Spanische Forscher der Universitat Rovira i Virgili in Tarragona bei Barcelona haben zur elektrostatischen Strahlablenkung für ultraschnellen 3D-Druck eine wissenschaftliche Arbeit veröffentlicht. Für ihre Forschung verwendeten sie einen angepassten EHD-Drucker. Wir stellen die Forschungsergebnisse zu den optimierten Möglichkeiten für den 3D-Druck im Submikrometerbereich einmal genauer vor. Lesen

Deutlich schnellere Entwicklungszyklus: 3D-Drucker fertigen Schutzabdeckung für Triebwerke des neuen Unterwasser-ROVs FIFISH V6

3D-Drucker und FIFISH V6.

Das chinesische Unternehmen QYSEA Technology hat mit dem FIFISH V6 das erste omnidirektionale kompakte Unterwasser-ROV mit einer integrierten 4K-UHD-Kamera vorgestellt. Es verfügt über ein intelligentes 6-Vektor-Triebwerksystem, welches mit einer Schutzabdeckung aus dem 3D-Drucker vor äußeren Einflüssen geschützt wird. Hergestellt wurde die Abdeckung mit der Flight-3D-Drucktechnologie von Farsoon Technologies. Der Produktentwicklungszyklus lies sich so von 30 Tagen auf 7 Tage reduzieren. Lesen

350.000 Gesichtsschutz-Visiere werden benötigt: Stratasys stellt über 10.000 Gesichtsschutzvisiere pro Woche mit seinen 3D-Druckern im Kampf gegen die COVID-19-Ausbreitung her

Mehrere Kunststoffrahmen für Gesichtsschutz-Visiere

Der globale 3D-Drucker-Hersteller Stratasys hilft gemeinsam mit seinen Partnern im Kampf gegen das neuartige Coronavirus und die Pandemie mit der COVID-19-Erkrankung. Dabei stellt der 3D-Druck-Spezialist zusammen mit seinen Partnern Gesichtsschutz-Visiere mit seinen 3D-Druckern her. Für den Anfang wurden 5.000 Stück pro Woche geplant. Und 11.000 Stück geschafft. Diese Woche wird der 3D-Druck von 16.000 Schutzvisieren angestrebt. Benötigt werden wohl über 350.000. Lesen

Besserer Schutz der Augen als Infektionsquelle mit COVID-19: Farsoon Technologies stellt mit 3D-Druckern Schutzbrillen für medizinisches Personal im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie her

Mehrere Schutzbrillen

Das chinesische Unternehmen Huaxing hat eine neuartige Schutzbrille für medizinisches Personal im Kampf gegen eine Ansteckung mit der durch das neuartige Coronavirus ausgelösten COVID-19-Erkrankung entwickelt. Die Schutzbrille soll das medizinische Personal vor einer Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus besser schützen, da die Augen oftmals als Infektionsquelle mit dem Virus unterschätzt werden. Hergestellt wird die Brille mit 3D-Druckern vom chinesischen 3D-Drucker-Hersteller Farsoon Technologies und 3D-Druckmaterial der des Hamburger Chemieunternehmens LEHVOSS Group. Lesen

Linderung vieler Krankheitssymptome möglich: Forscher am MIT entwickeln flexible, weiche Gehirnimplantate aus dem 3D-Drucker

3D-gedruckter Schaltkreis

Forschern am Massachusetts Institute of Technology (MIT) ist es gelungen, weiche, flexible neuronale Implantate mit einem 3D-Drucker herzustellen, die sich vorsichtig und sicher an die Umgebung im Gehirn anpassen. Diese eignen sich unter anderem dafür, Symptome von Krankheiten wie der Epilepsie, Parkinson oder Depression zu lindern. Mit einem Test an einer Maus bewiesen die Forscher jetzt die Funktionsfähigkeit ihrer Entwicklungen. Lesen

Unternehmenskooperation: LEHVOSS Group und Essentium kooperieren bei Entwicklung von Hochleistungsmaterialien für den 3D-Druck in der Industrie

HSE Plattform von Essentium

Das US-amerikanische 3D-Druckunternehmen Essentium und die LEHVOSS Group entwickeln gemeinsam Hochleistungsmaterialien für den industriellen 3D-Druck. Die LEHVOSS Group ist laut Essentium führend bei ihrem Ansatz zur Entwicklung von Compounds. Gute Voraussetzungen, dass in Kombination mit der Erfahrung von Essentium vielversprechende Materialien produziert werden.  Lesen

Kampf dem SARS-CoV-2-Virus: Formlabs fertigt mit 3D-Drucker 150.000 Teststäbchen für COVID-19-Tests

Teststäbchen

Das US-amerikanische 3D-Druckunternehmen Formlabs will dabei helfen, die COVID-19-Pandemie in den Griff zu bekommen. Da es überall an Testkits mangelt, hat das Unternehmen gemeinsam mit medizinischen Einrichtungen und gemäß den Anforderungen der US-Behörde FDA eine Lösung entwickelt, die es ermöglicht hat, innerhalb kürzester Zeit 150.000 Teststäbchen mit einem 3D-Drucker herzustellen. Lesen

Studie: Forscher wollen für den 3D-Druck von Mondbasen auch Urin der Astronauten verwenden

Weltraum 3D-Drucker für Mondbasen

Der Urin von Astronauten soll laut Wissenschaftlern des Østfold University Colleges in Norwegen dabei helfen, Gebäude mit 3D-Druck auf dem Mond aufzubauen. Zusätzlich mit weiteren Ressourcen, die auf dem Mond vorkommen, sei es somit möglich, die Kosten beim Transport von Baumaterial für die Mondbasen von der Erde ins All deutlich zu reduzieren. Lesen

Kampf gegen das neuartige Coronavirus: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt hilft mit 3D-Druckern Masken und Ventile für Beatmungsgeräte während SARS-CoV-2-Pandemie herzustellen

3D-Drucker von Ultimaker mit Maske darin

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird seine 3D-Druck-Kapazitäten dem Kampf gegen das neuartige Coronavirus zur Verfügung zu stellen. So sollen im Hause des DLRs dringend benötigte Atemschutzmasken und Ventile für Beatmungsgeräte im 3D-Drucker entstehen und das medizinische Personal besser davor beschützen, sich mit COVID-19 zu infizieren. Eine Vernetzung mit anderen Einrichtungen soll die tägliche Produktionszahl sukzessive erhöhen. Lesen

Mehr Sicherheit vor COVID-19-Infektion: Raumfahrtunternehmen Skyrora stellt im Kampf gegen das neuartige Coronavirus seine Produktion auf Schutzvisiere aus dem 3D-Drucker um

Visiere in Entstehung

Das Unternehmen Skyrora ist normalerweise mit dem 3D-Druck von Raumfahrtkomponenten beschäftigt. In Zeiten der Coronavirus-Pandemie will das schottische Industrieunternehmen sein Land beim Kampf gegen das SARS-CoV-2-Virus unterstützen. Skyrora hat deshalb Visiere für Schutzhelme entwickelt und stellt diese in großer Stückzahl mit seinen 3D-Druckern her. Lesen

Medizinisches Personal besser schützen: Universität Duisburg-Essen unterstützt medizinische Einrichtungen mit Gesichtsschutzschildern aus dem 3D-Drucker im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

fertiges Gesichtsschutzschild

Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen sind derzeit mit dem 3D-Druck von Gesichtsschutzschildern zum Schutz von Ersthelfern und medizinischem Personal vor einer COVID-19-Ansteckung durch das neuartige Coronavirus beschäftigt. Sie nutzen dafür die 3D-Drucker der Universität, um zwei wesentliche Komponenten solcher Schutzschilder herzustellen. Wie stellen die gemeinnützige Arbeit der Universitätsmitarbeiter einmal vor. Lesen

Zahl der Materiallieferanten in zwei Jahren verdoppelt: Wohlers Report 2020 zeigt erweiterte historische Analyse zu den 3D-Druckmaterialien

Grafik zu wichtigen Materialien

Wohlers Associates stellt einmal jährlich mit dem Wohlers Report einen Bericht zu den neuesten Zahlen und Entwicklungen in der 3D-Druck-Branche vor. In der 25. Ausgabe wurde auch die historische und gegenwärtige Entwicklung der 3D-Druckmaterialien erarbeitet. So kommen die Marktforscher unter anderem zu dem Ergebnis, dass sich die Materiallieferanten in zwei Jahren verdoppelt haben. Weitere Zahlen und Grafiken hier im Artikel. Lesen

Erweiterung für 3M-Masken: Polnischer Maker stellt Adapter für DAR-Filter aus dem 3D-Drucker her unterstützt so Ersthelfer in Polen vor Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus

Maske mit Filter aus dem 3D-Drucker

Der 3D-Druck-Spezialist Przemyslaw Stachura aus Polen hat einen Adapter für einen DAR-Filter für 3D-Masken entwickelt und mit seinem 3D-Drucker hergestellt. Die Erweiterung der 3M-Masken um einen DAR-Filter soll die Ersthelfern in Polen vor einer Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus besser schützen. Im Handel waren alle PSA-Masken mit entsprechenden Filtern ausverkauft, weshalb Stachura's selbst entwickelter Adapter als Erweiterung für 3M-Masken eine wesentliche Verbesserung beim Schutz von medizinischem Personal vor einer Ansteckung mit COVID-19 ermöglicht. Lesen

Bereit für Anfragen aus der Medizintechnik: Mercedes-Benz unterstützt medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser mit Teilen aus dem 3D-Drucker im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

3D-Drucker bei Mercedes Benz

Der in Stuttgart ansässige Automobilhersteller Mercedes-Benz hat sich während der Coronavirus-Pandemie bereit erklärt, für medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser dringend benötigte Teile mit seinen 3D-Druckern herzustellen. Damit möchte die Daimler-Tochter helfen, die rasante Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 einzudämmen und Krankenhäuser vor drohenden Überlastungen zu zu schützen. Wie das Unternehmen erklärt, stehen die 3D-Drucker von Mercedes Benz für Anfragen aus der Medizin ab sofort zu Verfügung. Lesen

Nur wenige zertifizierte Lösungen: US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) sieht 3D-Druck bei Coronavirus-Pandemie skeptisch

Maske mit Filter aus dem 3D-Drucker

In den letzten Tagen haben wir über einige erfolgreiche, teils besonders kreative Ideen berichtet, wie mit 3D-Druck in der aktuellen Coronavirus-Pandemie medizinischen Personal und Einrichtungen geholfen werden kann. Und gerade Kreativität ist bei medizinischen Themen halt so eine Sache. Die amerikanische Food and Drug Administration sieht deshalb den breiten Einsatz der 3D-Drucker für die Hilfe in der Coronavirus-Pandemie skeptisch. Ob das das richtige Signal ist? Lesen

3D-gedrucktes Sichtbauteil mit Straßenzulassung: APWORKS stellt Titan-Auspuffblende für den neuen Bugatti Chiron Pur Sport mit 3D-Drucker her

Bugatti Chiron Pur Sport

Mit dem Bugatti Chiron Pur Sport hat der französische Hersteller einen Wagen hervorgebracht, dem es gelang, die 300 Meilen pro Stunde Grenze zu durchbrechen. Das Gewichtsersparnis, das durch den 3D-Druck der Auspuffblende möglich war, hat mit zum Erfolg beigetragen. Wir stellen das Bauteil, das von APWORKS entworfen und hergestellt wurde, und den Sportwagen aus Frankreich vor.  Lesen

120 3D-Drucker verfügbar: Siemens unterstützt Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen mit seinem 3D-Druck-Netzwerk im Kampf gegen das SARS-CoV-2-Virus

3D-Druckzentrum Eröffnung

Siemens bietet seine Hilfe im Kampf gegen die Folgen der Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus an. Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen, denen Ersatzteile fehlen, können sich an Siemens über deren 3D-Druck-Plattform wenden. Bei Bedarf stehen bis zu 120 3D-Drucker zur Verfügung. Lesen

Gesichtschutz, Teststäbchen uvm.: 3D-Drucker-Hersteller Carbon unterstützt Krankenhäuser und medizinischen Einrichtungen mit 3D-Druck bei der Coronavirus-Pandemie

Auto- und Flugzeugteile aus Kohlenstoff.

Unternehmen jeder Branche helfen im Moment dabei, medizinischen Einrichtungen aller Art bei den Folgen der Coronavirus-Pandemie zu unterstützen. Auch der US-3D-Drucker-Hersteller Carbon hat seine Ressourcen gänzlich dem Kampf gegen SARS-CoV-2 gewidmet und produziert unter Hochdruck Gesichtsschutzmasken, Teststäbchen und andere medizinische Utensilien mit Hilfe seiner 3D-Drucker. Lesen

Kompakte Einsteigergeräte: ALDI Nord und ALDI Süd bieten ab Ende März wieder einen 3D-Drucker an

Vorderansicht 3D-Drucker Bresser

Ab dem 30. März 2020 ist für kurze Zeit bei ALDI Nord und ALDI Süd wieder ein Desktop-3D-Drucker erhältlich. Das kompakte Gerät vom Hersteller Bresser eignet sich für erste Schritte mit 3D-Druck und verfügt neben einem geschlossenen Bauraum auch über einen EPA-Hochleistungs-Partikelfilter und eignet sich deshalb für den Einsatz im heimischen Wohnzimmer. Wir stellen den ab Ende März im Online-Shop verfügbaren ALDI 3D-Drucker einmal genauer vor. Lesen

USA im Ausnahmezustand: Concordia University druckt 24/7 mit rund 30 3D-Druckern wiederverwendbare Atemschutzmasken gegen das SARS-CoV-2-Virus

Mitarbeiter mit Masken in mehreren Farben

Der neuartige Coronavirus SARS-CoV-2-Virus ist in den USA mit voller Wucht angekommen und forderte seit Beginn der Pandemie auch in Amerika schon mehrere Hundert Tote. Die Krankenhäuser sind längst nicht mehr nur in New York am Limit, was 3D-Druck-Labore wie dieses an der Concordia University in Wisconsin auf den Plan gerufen hat, das medizinische Personal im Kampf gegen das neuartige Coronavirus zu unterstützen. Und das medizinische Personal zu schützen. 24 Stunden am Tag für 7 Tage die Woche drucken die rund 30 3D-Drucker der Universität jetzt wiederverwendbare Atemschutzmasken. Lesen

Gemeinsam stark: HP Inc. und Partner unterstützen mit 3D-Druck den Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

Masken im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie

Weltweit wird derzeit gegen eine weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und seine bisher noch unvorhersehbaren Folgen gekämpft. Auch HP Inc. unterstützt mit 3D-gedruckten Komponenten und -Lösungen den Kampf gegen das Coronavirus und eine Verlangsamung der Zunahmen an COVID-19-Erkrankten. Wir stellen einen Teil der Pläne von HP Inc. genauer vor. Lesen

Neuvorstellung: Mimaki stellt mit dem 3DGD-1800 einen neuen Farb-3D-Drucker für großformatige Objekte vor

3DGD-1800 Modellfoto

Der 3D-Drucker-Hersteller Mimaki hat mit dem 3DGD-1800 einen neuen Farb-3D-Drucker für großformatige Objekte angekündigt. Der Mimaki 3DGD-1800 soll im April 2020 erscheinen und unter anderem für die Beschilderung, in der Kunst oder auch für Anwendungen in der Innenarchitektur eingesetzt werden. Wir stellen den 3D-Drucker einmal genauer vor. Lesen

Coronavirus-Pandemie: CRP Technology möchte Krankenhäusern und biomedizinischen Unternehmen mit 3D-Druckern und 3D-Druck-Know-How helfen

Einrichtung CRP Technology in Modena

Neben vielen anderen 3D-Druck-Unternehmen hat auch CRP Technology angekündigt, seine 3D-Drucker, Materialien und sein Know-How im Bereich der additiven Fertigung und Herstellung von Kleinserien mit 3D-Druck, im Kampf gegen den neuartigen Coronavirus zur Verfügung zu stellen. Die Forscher des italienischen Unternehmens wollen vor allem Krankenhäuser und biomedizinische Einrichtungen bei der Umsetzung von Ideen gegen die weitere Ausbreitung der COVID-19-Erkrankung schützen. Lesen

Industrie gegen das neuartige Coronavirus: Ford, GE Healtchare und 3M entwickeln mit 3D-Druck Schutzschirm gegen das SARS-CoV-2-Virus

Ford-Schutzschirm aus dem 3D-Drucker

Die Ford Motor Company will zusammen mit GE Healthcare und 3M medizinische Einrichtungen im Kampf gegen die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus unterstützen. Dazu stellt Ford mit Unterstützung beider Unternehmen Vollgesichtsschutzschilde mit dem 3D-Drucke, die mit N95-Masken kombiniert einen besseren Schutz für medizinisches Personal bieten können. Bis zu 100.000 Vollgesichtsschutzschilde pro Woche sind in den Fabriken von Ford möglich. Lesen

Schutz vor dem neuartigen Coronavirus: Polnisches 3D-Druckunternehmen Urbicum entwickelt mit „VentilAid“ einfach reproduzierbares Open-Source-Beatmungsgerät aus dem 3D-Drucker

VentilAid nähere Ansicht

Das polnische Unternehmen und 3D-Druck-Spezialist Urbicum möchte in Zeiten der Coronavirus-Pandemie seine 3D-Druck-Kompetenzen und technischen Möglichkeiten dafür einsetzen, Beatmungsgeräte für an COVID-19 erkrankte Menschen herzustellen. Mit dem Projekt "VentilAid" ist ihnen jetzt ein Gerät gelungen, das in ersten Tests gut abschnitt und nur wenige industrielle Bauteile benötigt. Die meisten Teile lassen sich mit einem herkömmlichen 3D-Drucker herstellen. Lesen

Projekt MY FACE MASK und MY SPACE HELMET: 3D-Druck-Unternehmen WASP engagiert sich mit 3D-gedruckten Helmen und Masken für den Schutz der Menschen vor dem neuartigem Coronavirus

MY FACE MASK von WASP

Das italienische 3D-Druck-Unternehmen WASP, bekannt für den 3D-Druck übergroßer Objekte und Gebäude, hat im Zuge der Coronavirus-Pandemie zwei neue Projekte ins Leben gerufen. Mit "MY FACE MASK" hat WASP eine Schutzmaske entworfen, die mit jedem beliebigen Desktop-3D-Drucker gedruckt werden kann. Beim Projekt "MY SPACE HELMET" bietet WASP seinen Mitarbeitern und allen anderen an dem Helm interessierten die Möglichkeit, seinen kompletten Gesichtsbereich vor Kontakt mit dem SARS-CoV-2-Virus zu schützen. Alle sonstigen Projekte hat WAPS zugunsten dieser beiden Hilfsprojekt vorerst eingestellt. Lesen

Probleme der Abholzung: Künstliche Nistplätze aus dem 3D-Drucker sollen den Riesenkauz in Australien retten

Künstliches Eulennest aus dem 3D-Drucker

Ökologen und Designer in Australien wollen dem Riesenkauz helfen. Da immer mehr Bäume abgeholzt werden, bleiben der australischen Eule, aus der Gattung der Buschkäuze, die Nistplätze weg. Mit Augmented Reality und 3D-Druck wollen Forscher und Designer dem Riesenkauz jetzt helfen und fertigten künstliche, passgenaue Nistplätze mit Hilfe von 3D-Druck und Augmented Reality. Lesen

3D-Druck wird zum Lebensretter: Italienisches 3D-Druck-Unternehmen Isinnova stellt 3D-gedrucktes Verbindungsventil für alternative Beatmungslösung aufgrund der Coronavirus-Pandemie kostenlos zur Verfügung

Verbindungsventil auf Maske

Die stark wachsende Anzahl der mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierten Menschen stellt Krankenhäuser weltweit vor Probleme, die an COVID-19 schwer erkrankten Menschen zu beatmen. Ein von dem Unternehmen Isinnova entwickeltes Verbindungsventil, welches mit einem herkömmlichen 3D-Drucker hergestellt werden kann und mit einer handelsüblichen Schnorchelmaske verbunden wird, soll jetzt bei Beatmungsengpässen eine hilfreiche Notlösung darstellen. Isinnova wird die 3D-Druckvorlage kostenlos und lizenzfrei zur Verfügung stellen. Lesen