Kooperation mit Göteborg Energi: Siemens plant 3D-gedruckte Turbinenbrenner zur Versorgung von Göteborg mit erneuerbaren Energien

Gasturbine

Der Technologiekonzern Siemens schloss mit dem schwedischen Energieversorger Göteborg Energi eine Kooperationsvereinbarung. Gemeinsam wollen sie einen Weg finden, die Gasturbinentechnologie mit erneuerbaren Brennstoffen zu ermöglichen. Dabei helfen soll auch die 3D-Drucktechnologie. Lesen

40 Millionen USD Investition: Carpenter Technology Corporation eröffnet 3D-Druckzentrum in Athens (USA)

Carpenter Technology 3D-Druckzentrum

Die Carpenter Technology Corporation hat 40 Millionen USD in das Emerging Technology Center (ETC) für fortgeschrittene 3D-Drucktechnologie investiert. Dies steht in North Alabama und wurde kürzlich eröffnet. Das Unternehmen, das Teil des Manufacturing Partner Networks von GE Additive ist, möchte verstärkt in North Alabama investieren. Lesen

Individualisierte Nachrüstsets geplant: Daimler Trucks & Buses setzt künftig mehr auf 3D-Druck für seine Omnibus-Ersatzteile

3D-gedruckte Bauteile

Daimler Trucks & Buses plant verstärkt den 3D-Druck für die Herstellung seiner ihrer Omnibus-Ersatzteile einzusetzen. Dafür überprüft das Unternehmen derzeit, welche der 300.000 Omnibus-Komponenten bereits für die additive Fertigung geeignet sind. 200 Ersatzteile konnten bereits mit 3D-Druck unter besseren wirtschaftlichen Bedingungen hergestellt werden. Auch individualisierbare Nachrüstsets sind geplant. Lesen

Bestehend aus 14 3D-gedruckten Einzelteilen: BigRep stellt mit „Loci“ den Prototyp eines zu 100% 3D-gedruckten Elektroautos vor

BigRep Loci: Elektroauto aus dem 3D-Drucker

Das in Berlin beheimatete 3D-Druckunternehmen BigRep hat auf der formnext 2019 den Design-Prototypen eines Elektroautos namens "Loci" vorgestellt. Loci besteht aus 14 Teilen die allesamt mit einem 3D-Drucker hergestellt wurden. Das Elektroauto, über das noch nicht alle Details bekannt sind, wird in drei unterschiedlichen Varianten erhältlich sein und als Last-Mile-Transportlösung seinen Einsatz finden. Lesen

Alle Arten von Metallen: SHINING 3D stellt EP-M250 Pro Dual-Laser-Metall-3D-Drucker für mittelgroße Teile und Kleinserien vor

SHINING 3D hat auf der vergangenen formnext 2019 seinen neuen 3D-Drucker, den Dual-Laser-Metall-3D-Drucker SHINING 3D EP-M250 Pro, vorgestellt. Dieser ist quelloffen und arbeitet mit der Advanced Metal Powder Bed Fusion (MPBF)-Technologie. Der Hersteller verspricht eine Vielfalt an unterschiedlichen Metallen, die sich mit dem EP-M250 Pro drucken lassen sollen. Lesen

Industrieller 3D-Druck: 3D Systems stellt neues 3D-Druckmaterial VisiJet M2S-HT90 für die Automobilindustrie und Medizin vor

3D-Druckobjekt aus Figure 4 Pro Black 10

3D Systems hat das Material VisiJet M2S-HT90 für den ProJet MJP 2500 Plus sowie weitere neue 3D-Drucker-Materialien vorgestellt. Für das Prothesenmaterial NextDent Denture 3D+ gab es außerdem die 510 (k) Freigabe der FDA. Wir werfen einen Blick auf die Neuvorstellungen und wem sie nützen. Lesen

Rapid.Tech is "pushing boundaries": 3D Pioneers Challenge 2020 sucht ab sofort neueste Ideen und Innovationen aus der additiven Fertigung

Pushing Boundaries 3D Pioneers Challenge

Bereits zum 5. Mal findet im kommenden Jahr 2020 die 3D Pioneers Challenge statt. Dabei werden neueste Innovationen und Ideen aus unterschiedlichen Einsatzbereichen des 3D-Drucks vorgestellt. Das Finale läuft auf der Rapid.Tech in Erfurt im Mai 2020. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Lesen

20% Gewichtseinsparung: #ULBS-Studie zeigt am Beispiel eines Fahrzeugsitzes die Vorteile der additiven Fertigung für den Leichtbau

Der #ULBS-Ultraleichtbausitz aus dem 3D-Drucker

Mehrere deutsche Fertigungsunternehmen arbeiteten im Rahmen der #ULBS-Studie mit verschiedenen 3D-Druckmethoden an dem Prototypen eines Leichtbausitzes. Dabei zeigte sich, dass das hybride xFK in 3D-Verfahren eine effiziente Fertigung verspricht. Nach sieben Monaten entstand ein Ultraleichtbausitz, der mit zehn Kilo 20% leichter ist, als vergleichbare Sitze auf dem Markt. Lesen

Unternehmenskooperation: SLM Solutions und Honeywell beschließen Zusammenarbeit bei der Qualifizierung neuer Parameter für den 3D-Druck

SLM 500 Metall-3D-Drucker

Die beiden Unternehmen SLM Solutions und Honeywell gaben bekannt, gemeinsam an der Qualifizierung neuer Parameter für den 3D-Druck mit höheren Schichtstärken zu arbeiten. Beginnen wird Honeywell Aerospace mit der Qualifizierung von Aluminiumbauteilen. Wir stellen weitere Details zur Zusammenarbeit vor. Lesen

Forschungsnetzwerk: GROTESK Netzwerk deutscher Universitäten möchte 3D-Druck von Optiken und Linsen verbessern

Optik mit Logo von GROTESK

Das GROTESK Netzwerk ("Generative Production of Optical, Thermal and Structural Components") möchte optische Systeme künftig mit unterschiedlichen Methoden herstellen. Der 3D-Druck von Optiken soll dabei in einigen Bereichen verbessert werden. Was das GROTESK Netzwerk plant, haben wir zusammengefasst.  Lesen

Für Wartungs-, Reparatur- und Produktionsanwendungen: DMG MORI stellt mit LASERTEC 125 hybrides Fertigungssystem vor

LASERTEC 125 Produktbild

Das deutschen Unternehmen DMG MORI hat mit dem LASERTEC 125 ein neues hybrides Fertigungssystem aus seiner 3d hybrid-Reihe vorgestellt. Mit dem neuen 3D-Drucksystem können Komponenten effizient repariert und beschichtet werden. Wir werfen einen Blick auf das System. Lesen

Verbesserter Gasfluss und duales Lasersystem: GE Additive hat auf der formnext 2019 den Concept Laser M2 Series 5 3D-Drucker für streng regulierte Industriebereiche vorgestellt

Concept Laser M2 Series 5

GE Additive hat mit dem Concept Laser M2 Series 5 auf der formnext einen neuen 3D-Drucker für streng regulierte Branchen wie Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt vorgestellt. Der 3D-Drucker bietet einige Optimierungen wie ein verbessertes Gasflusssystem und ein duales Lasersystem. Wir stellen das additive Fertigungssystem vor. Lesen

Jährlich 80.000 3D-Druckteile geplant: Jaguar Land Rover verbaut beim Jaguar XE SV Project 8 zahlreiche Bauteile aus dem 3D-Drucker

3D-Drucker

Der Jaguar XE SV Project 8, der bereits im vergangenen Jahr erstmals präsentiert wurde, wurde zum Teil mit 3D-gedruckten Bauteilen hergestellt. Das berichtet der Automobilhersteller jetzt in einer Mitteilung. Das britische Unternehmen setzte dabei auf den 3D-Druck mit der HP Multi Jet-Technologie von HP Inc. Im Sommer wurde der Wagen erstmals auf dem Nürburgring getestet. Lesen

Leidenschaft und Technologie: Formel 1 stellt neue Luxus-Parfumreihe aus 3D-gedruckten Titan-Flakons vor

drei Parfumflakons

Ross Lovegrove, Designer des Unternehmens Designer Parfums, entwarf die neuen Flakons der Formel 1-Parfumreihe. Um das aufwendige Design der Flakons herstellen zu können, wurde sich der 3D-Drucktechnologie bedient. Die Gefäße aus Titan sollen die Aufregung, Leidenschaft, Technologie und Dynamik der Formel 1 vermitteln und werden ab 2020 in einer limitierten Anzahl von 100 Stück zu einem Preis bis zu 10.000 US-Dollar verkauft.  Lesen

Projekt "Plastic Fantastic": University of Oxford repliziert historische Musikinstrumente des Pitt River Museums mit 3D-Scanning und 3D-Druck

3D-gedruckte Replikate aus 3D-Drucker

Im Pitts Rivers Museum an der University of Oxford in England sind einige historische Musikinstrumente zu finden. Um diese nun nicht nur zu sehen, sondern auch realitätsnah und akustisch erleben zu können, wurden einige davon mit einem 3D-Scanner eingescannt und mit dem 3D-Drucker originalgetreu repliziert. In einer Live-Aufführung konnte sich das Publikum vom gelungenen Ergebnis überzeugen. Lesen

"Don’t Panic – Gelassen zur Digitalisierung": Neue Trendstudie zeigt wachsende Anzahl deutscher Unternehmen die auf 3D-Druck setzen

Trendstudie 3D-Druck (Auto)

Bitkom Research und Tata Consultancy Services (TCS) haben in der Trendstudie "Don’t Panic – Gelassen zur Digitalisierung“ den 3D-Druck in deutschen Unternehmen untersucht und aktuelle Zahlen veröffentlicht. Die Zahlen zeigen, dass die 3D-Drucktechnologie sich in vielen Bereichen etabliert hat. Und die Verwendung entsprechend zahlreicher Marktprognosen der letzten Jahre weiter ansteigt. Lesen

Feinste Schichten bis zu 100 µm: ViscoTec ermöglicht mit Endloskolben-Technologie störungsfreies 3D-Drucken hochviskoser abrasiver Pasten

3D-Druckobjekt hergestellt mit dem Druckkopf vipro-HEAD

Schwer zu verarbeitende Materialien, wie Hochleistungskeramiken, Metall- oder Kupferpasten, sind in der additiven Fertigung eine Herausforderung. Der ViscoTec vipro-HEAD Druckkopf soll dies ändern und sogar feinste Schichtdicken von bis zu 100 µm erreichen. Mit der Endloskolben-Technologie ermöglicht ViscoTec so das störungsfreie 3D-Drucken hochviskoser abrasiver Pasten. Lesen

Fertigung von Modellen: Ist für das Prototyping 3D-Druck oder CNC-Bearbeitung sinnvoller?

3D-Druck

Zur Fertigung von Modellen eignen sich verschiedene Verfahren. Gerade der 3D-Druck wird in vielen Branchen für unterschiedlichste Anwendungsbereiche im gefragter. Unternehmen stellen sich daher immer häufiger die Frage, empfiehlt sich für das Prototyping 3D-Druck oder die CNC-Bearbeitung? Dieser Artikel gibt Antwort auf die Frage. Lesen

Tongji University: Chinesische Studenten fertigen mit 3D-Drucker Metallbrücke aus gewickeltem Filament

3D-gedruckte Brücke Tongji University

Studenten der chinesischen Tongji Universität in Shanghai haben in einem Sommerworkshop zwei relative neuartige 3D-Druckverfahren untersucht. Zum einen der 3D-Druck von großformatigen Metallobjekten und zum anderen die Verwendung von gewickeltem Metall-Filament. Als Ergebnis des Workshops entstand eine 3D-gedruckte Brücke aus Metall. Lesen

Neuvorstellung: Anisoprint stellt mit dem PROM IS 500 einen 3D-Drucker mit patentierter Composite Fiber Co-Extrusion (CFC)-Technologie vor

PROM IS 500

Der russische 3D-Druckerhersteller Anisoprint hat auf der formnext 2019 seinen neuen 3D-Drucker PROM IS 500 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Der PROM IS 500 basiert auf der von Anisoprint patentierten Composite Fiber Co-Extrusion (CFC)-Technologie. Wir stellen den 3D-Drucker einmal genauer vor. Lesen

Neuvorstellung: Was bietet der 3D-Drucker Alfawise U50 für unter 200 Euro?

Alfawise U50 3D-Drucker

Mit dem Alfawise U50 hat der chinesische 3D-Drucker-Hersteller Alfawise einen Konkurrenten für seinen Alfawise U30 und den bliebten Creality3D Ender 3 3D-Drucker ins Rennen der hart umkämpften Low-Cost-3D-Drucker-Bausätze geschickt. Was taugt der Alfawise U50, der aktuell für weniger als 180 Euro angeboten wird? Für wen eignet er sich? Und lohnt sich ein Kauf? Lesen

Verbesserte Ausbildungsbedingungen: Australische University of Adelaide lehrt beim weltweit größten Kurs für Nasennebenhöhlenchirurgie mit realitätsnahen Modellen aus dem 3D-Drucker

3D-gedrucktes Gesicht

An der australischen University of Adelaide fand der weltweit größte Kurs für Nasennebenhöhlenchirurgie statt. In diesem Jahr wurde erstmals Mal an realistischen Modellen aus einem 3D-Drucker geübt, für die sich der Leiter des Kurses und weltweit bekannte Sinuschirurg Professor PJ Wormald entschieden hatte. Lesen

Neuvorstellung: Graphmatech und Add North stellen mit „Koltron G1“ vollständig leitfähiges Filament für industrielle Anwendungen vor

Graphmatech Koltron G1-Filament

Die beiden schwedischen Unternehmen Graphmatech und Add North stellen das neue vollständig leitfähige 3D-Druckmaterial Koltron G1 vor. In diesem findet sich Aros Graphene® wieder, was für hervorragende selbstschmierende Eigenschaften sorgt und sich sehr gut additive verarbeiten lässt. Wir stellen das neue Filament für den industriellen 3D-Druck einmal genauer vor. Lesen

Bis zu 30% sparen: Black Friday: Das sind die 5 TOP-Angebote für 3D-Drucker 2019!

3D-Drucker-Bausätze

Black Friday und alle rasten aus! Zurecht, jedenfalls wenn es um Technikprodukte geht. Bei 3D-Druckern lässt sich aktuell bis zu 50% für den Kauf eines 3D-Druckers sparen. Das sind die 5 TOP-Angebote für 3D-Drucker beim Black Friday Sale 2019! Lesen

Neuvorstellung: INTAMSYS stellt mit FUNMAT PRO 610 HT einen neuen 3D-Drucker für Hochleistungsmaterialien vor

INTAMSYS FUNMAT Pro 610 HT

Der chinesische 3D-Druckerhersteller INTAMSYS hat auf der formnext 2019 seinen neuen 3D-Drucker FUNMAT PRO 610 HT präsentiert. Dieser eignet sich für die additive Verarbeitung von Hochleistungsmaterialien und bietet einen großen Bauraum. Wir stellen den FUNMAT PRO 610 HT einmal genauer vor. Lesen

Machbarkeitsbeweis gelungen: Forschern der ETH Zürich gelingt der 3D-Druck von Glas mit einem SLA-3D-Drucker

3D-gedruckte Glasobjekte

Forschern der ETH Zürich ist es gelungen, mit einem herkömmlichen Stereolithografie-3D-Drucker Glas in beliebigen Formen zu drucken. Den Forschern ist somit ein Machbarkeitsbeweis gelungen. Gedruckte Die gedruckten Glasobjekte sind bisher noch nicht größer als Spielwürfel, dennoch stellt das Verfahren ein zukunftsweisenden Schritt für den 3D-Druck von Glas dar. Lesen

Wartung von Patrouillenschiffen: Königliche Marine Australien setzt künftig auf 3D-Drucker von SPEE3D

WarpSPEE3D von SPEE3D

Die königliche australische Marine wird künftig auf die 3D-Drucktechnologie des Unternehmens SPEE3D setzen. Dabei wird es mit einer Investition von 1,36 Millionen Euro von der australischen Regierung unterstützt. Die Marine möchte den 3D-Druck vor allem für die Wartung von Versorgungs- und Patrouillenschiffen einsetzen. Lesen

Neuvorstellung auf der formnext 2019: 3ntr stellt mit Spectral 30 neuen FFF-3D-Drucker für Hochleistungspolymere vor

Spectral 30 von 3ntr

Das italienische 3D-Druckunternehmen 3ntr hat auf der formnext 2019 mit dem Spectral 30 seinen neuesten FFF-3D-Drucker für Hochleistungspolymere vorgestellt. Dieser ist für den 3D-Druck mit sehr hohen Temperaturen geeignet und druckt unter anderem Materialien wie PEEK und Ultem/PEI. Lesen

Schnellere und deutlich günstigere Herstellung: US Air Force spart mit 3D-Druck von Trainingsbomben und -granaten 96% der Kosten

Die US Air Force druckt Trainingsbomben und Übungsgranaten und Mörser mit dem 3D-Drucker in Lakenheath. Das spart eine erhebliche Menge an Zeit und Geld. Der 3D-Druck ist laut zuständigem Staff Sgt. Riddle selbst für Einsteiger mühelos erlernbar.  Lesen

Alternative Verfahren für den Brückenbau : TU Darmstadt und Industriegasspezialist Messer bauen Brücke mit 3D-Druck und Schweißgasen

3D-Druckobjekt

Der deutsche Industriegasspezialist Messer wird ein Projekt der TU Darmstadt mit Schweißgasen unterstützen. Gedruckt wird eine Brücke mit dem 3D-Druckverfahren Wire Arc Additive Manufacturing. Das Ziel der Studierenden ist es, nachhaltige Alternativen für den Brückenbau zu finden.  Lesen