3D-Druck-News zum Thema

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Cologne Electrification Center:

Ford spart bis zu 80 % mit 3D-Druck kleiner Stückzahlen in seinem 3D-Druck-Zentrum in Köln

26. Januar 2023
3D-Druck im Ford-Werk

Das US-amerikanische Automobilunternehmen Ford setzt wie nahezu alle globalen Automobilhersteller verstärkt auf den 3D-Druck. So auch im „Cologne Electrification Center, Fords 3D-Druck-Zentrum in Köln, wo 12 3D-Drucker verschiedene Teile, wie zum Beispiel Hilfsmittel und Werkzeuge, herstellen. Mit 3D-Druck spart Ford so unter anderem bis zu 80 % gegenüber dem Spritzgussverfahren.

Prototyping und Ersatzteilproduktion:

via traffic controlling reduziert mit 3D-Drucker seine Produktionskosten bis zu 70 %

17. Dezember 2022
Fertigungsleiter Marcus Czaplejewicz

Der 3D-Drucker-Hersteller iFactory3D berichtet über den Erfolg seines Kunden via traffic controlling GmbH aus Leverkusen in Nordrhein-Westfalen, ein Anbieter u.a. von Geschwindigkeitsanzeigetafeln, mit seinem iFactoryOne 3D-Fließbanddrucker. Das Unternehmen konnte damit bis zu 70 % seiner Produktionskosten für ein häufig bestelltes Bauteil reduzieren.

FFF-Metall-3D-Druck:

Emery Oleochemicals stellt mit LOXIL neue Metall-FFF-3D-Drucker-Materialien vor

22. November 2022
Metall-FFF-3D-Druck-Materialrollen

Das deutsche Materialunternehmen Emery Oleochemicals aus Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) hat mehrere neue 3D-Drucker-Materialien für den FFF-Metall-3D-Druck auf der Formnext 2022 präsentiert. Mit den LOXIOL-Metall-Filamenten will das Unternehmen komplizierte Pulvermanagementprobleme eliminieren. Wir stellen die Materialien einmal genauer vor.

Open Vector Format (.ovf):

Dyndrite unterstützt das OVF-Dateiformat in seiner Dyndrite Laser Powder Bed Fusion- (LPBF)-Software

3. November 2022
"Dyndrite First to Support OVF" und Logos der Unternehmen

Der RWTH Aachen Lehrstuhl Digital Additive Production (DAP) gibt bekannt, dass das US-Unternehmen für digitale Fertigung Dyndrite als erstes Unternehmen, das vom DAP entwickelte OVF-Format in seiner Software unterstützen wird. Laut dem DAP Aachen bietet das OVF-Format für die additive Fertigung Vorteile gegenüber bestehenden Formaten wie CLI und 3MF. Wir stellen das OVF-Format einmal vor.

Hersteller von Fließband-3D-Drucker:

3D-Druck-Startup iFactory3D aus Deutschland erhält über 1 Million Euro von Privatinvestoren

6. Oktober 2022
iFactory3D One Pro 3D-Drucker

Der deutsche 3D-Drucker-Hersteller und Technologie-Startup iFactory3D aus Düsseldorf gibt den erfolgreichen Abschluss einer Finanzierungsrunde auf der Investmentplattform Companisto bekannt. Über 600 Privatanleger und Business Angels investierten insgesamt über eine Million Euro in den innovativen 3D-Fließbanddrucker One Pro. Dank des eingebauten Fließbands und smarter Kameratechnologie können mit dem One Pro 3D-Drucker von iFactory3D Objekte rund um die Uhr in Serie und ohne Aufsicht gedruckt werden.

Formnext 2022:

iFactory3D stellt FFF-Fließband-3D-Drucker One Pro vor

21. September 2022
3D-Drucker One Pro

Das deutsche 3D-Druck-Unternehmen iFactory3D wird auf der kommenden Formnext 2022 im November seinen FFF-Fließband-3D-Drucker One Pro vorstellen. Dieser ist besonders für Unternehmen aus der Automobilindustrie und Medizintechnik aber auch anderen Branchen geeignet. Er sorgt dank minimalem Personal- und weniger Materialeinsatz für eine deutliche Kostenreduktion in den Unternehmen.

StereoTex-Projekt:

Deutsche Forscher wollen mit 3D-Druck stichhemmende Kleidung herstellen

5. August 2022
Mitarbeiter gießt Harz in Wanne

Deutsche Forscher an der FH Bielefeld untersuchen im Rahmen des Projekts StereoTex die Verwendung von SLA-3D-Druck für Textilien. Damit wollen sie unter anderem stichhemmende Schutzbekleidung von potenziell gefährdeten Berufsgruppen optimieren. Derzeit arbeiten sie an einem Verfahren, das dies schon bald möglich machen soll.

Vereinfachte Markenstruktur:

Covestro bündelt seine 3D-Drucker-Materialien unter der Marke Addigy®

13. Mai 2022
Weiße Filamentrolle

Der in Nordrhein-Westfalen beheimatete Materialhersteller Covestro gibt bekannt, dass er die Namen seiner 3D-Drucker-Materialien Arnilene®, Arnite®, Arnitel®, EcoPaXX® und Novamid® ab dem 1. Juni 2022 unter der Marke Addigy® auf dem Markt anbieten wird. Damit vereinfacht das Unternehmen seine bisherige Markenstruktur. Die alten Thermoplast-Markennamen laufen per 30. Mai 2022 aus. An den Produkten selbst ändert sich nichts.

Cubic Ink® Materialfamilie:

ALTANA stellt zwei neue harzbasierte 3D-Druck-Materialfamilien „High Performance“ und „Prototyping“ vor

11. März 2022
3D-Druck mit harzbasierten High-Performance-Materialien von ALTANA

Der deutsche Spezialchemiekonzern ALTANA AG stellt zwei neue harzbasierte 3D-Druck-Materialfamilien mit jeweils vier Materialserien vor. Die neuen Materialfamilien „High Performance“ und „Prototyping“ bieten eine hohe Wärmeformbeständigkeit, Zähigkeit und Flexibilität und erweitern das Anwendungsspektrum von ALTANA im Bereich der additiven Fertigung.

Modell von Gelenken und Föten:

Universitätsklinikum Bonn setzt auf 3D-Drucker zur Frühdiagnose rheumatologischer Erkrankungen und Fehlbildungen

4. Januar 2022
Verantwortliche und 3D-Druck-Modelle

Am Universitätsklinikum Bonn (UKB) in Nordrhein-Westfalen hat die Arbeitsgruppe „3D-Druck“ mit Hilfe von 3D-Druckern realistische Modelle von Gelenken und Föten hergestellt. Mit diesen können die angehenden Ärzte besser verschiedene Krankheitsbilder trainieren. Außerdem können sie die Frühdiagnostik rheumatologischer Erkrankungen und Fehlbildungen von Kindern im Mutterleib verbessern.

3D-Drucker nach zwei Monaten amortisiert:

Familienunternehmen BEULCO spart 200.000 Euro mit Serienproduktion von 3D-gedruckten Robotergreifern

15. Dezember 2021
3D-gedruckte Vorrichtung

Das nordrhein-westfälische Familienunternehmen BEULCO stellt Produkte für die Wasserversorgung her. Dabei entstanden immer höhere Werkzeugkosten, weshalb BEULCO nach neuen Lösungen suchte. Mit einem Markforged 3D-Drucker von Mark3D gelang es dem Unternehmen bereits nach wenigen Wochen 200.000 Euro einzusparen und die Anschaffungskosten für die Maschine zu amortisieren.

Dezentrale Produktion:

Entwickler von 3D-Druckvorlagen für den Werkzeugmarkt ENABLE 3D wird Teil der ACAM-Gemeinschaft

10. Dezember 2021
ENABLE 3D Werbebild

Das 3D-Druck-Unternehmen ENABLE 3D stellt digitale 3D-Druckvorlagen verschiedener Halter für den Werkzeugmarkt her, die anschließend mit einem 3D-Drucker selbst hergestellt werden können. ENABLE 3D möchte mit seinen optimierten Modellen soziale, ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit erreichen. Jetzt wurde ENABLE 3D als Teil der ACAM-Gemeinschaft aufgenommen.

Digitalisierte Arbeitswelt:

Schüler am Berufskolleg Hilden lernen 3D-Drucker und 3D-Scanner kennen

8. November 2021
3D-Scanner EinScan HX von Shining 3D

Am Berufskolleg Hilden in Nordrhein-Westfalen können Schüler und Schülerinnen 3D-Drucker, 3D-Scanner und andere wichtige Werkzeuge zum Erlernen von Fertigkeiten, die in einer digitalisierten Arbeitswelt der Zukunft benötigt werden, kennenlernen. Sie können ihre Ideen entwickeln, experimentieren, sie umsetzen und einfach sehen, was passiert. Für den Schulleiter ist das eine zukunftsweisende Methode der Vorbereitung.

Für optimale Prozesseffizienz und Ergebnisse:

Covestro stellt mit „Somos WaterShed AF“ neues Harz für SLA-3D-Druck von Feingussformen vor

6. November 2021
Feingussmodell

Der deutsche Materialhersteller Covestro präsentiert mit Somos® WaterShed AF ein neues SLA-Harz für den 3D-Druck von Feingussformen. Das neue Harz kann sehr genaue und komplexe Formen mit ausgezeichneter Oberflächenstruktur herstellen. Dank der geringen Viskosität ist es leicht verdruckbar und einfach zu reinigen. Covestro wird das neue SLA-3D-Druck-Material auf der formnext 2021 vorstellen.

Professionelle Nachbearbeitung:

joke Technology stellt ENESKApostprocess 3D-Druck-Postprocessing-System vor

29. September 2021
Arbeiten mit dem ENESKApostprocess

Das in Nordrhein-Westfalen ansässige Unternehmen joke Technology wird auf der bevorstehenden formnext 2021 sein Nachbearbeitungssystem ENESKApostprocess vorstellen. Die Bearbeitung erfolgt mit Spezialhandschuhen, die abgedichtet in das Innere des Gehäuses führen. Mit 3D-Druck hergestellte Objekte bleiben so vor schädlichen Stoffen oder Reaktionen geschützt.