News zum Thema

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Kampf gegen das neuartige Coronavirus:

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt hilft mit 3D-Druckern Masken und Ventile für Beatmungsgeräte während SARS-CoV-2-Pandemie herzustellen

30. März 2020
3D-Drucker von Ultimaker mit Maske darin

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird seine 3D-Druck-Kapazitäten dem Kampf gegen das neuartige Coronavirus zur Verfügung zu stellen. So sollen im Hause des DLRs dringend benötigte Atemschutzmasken und Ventile für Beatmungsgeräte im 3D-Drucker entstehen und das medizinische Personal besser davor beschützen, sich mit COVID-19 zu infizieren. Eine Vernetzung mit anderen Einrichtungen soll die tägliche Produktionszahl sukzessive erhöhen.

Medizinisches Personal besser schützen:

Universität Duisburg-Essen unterstützt medizinische Einrichtungen mit Gesichtsschutzschildern aus dem 3D-Drucker im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

fertiges Gesichtsschutzschild

Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen sind derzeit mit dem 3D-Druck von Gesichtsschutzschildern zum Schutz von Ersthelfern und medizinischem Personal vor einer COVID-19-Ansteckung durch das neuartige Coronavirus beschäftigt. Sie nutzen dafür die 3D-Drucker der Universität, um zwei wesentliche Komponenten solcher Schutzschilder herzustellen. Wie stellen die gemeinnützige Arbeit der Universitätsmitarbeiter einmal vor.

Hilfreiche Idee für Betroffene:

Schülerin entwickelt Korsett aus dem 3D-Drucker für Menschen mit Wirbelsäulenverkrümmung

4. März 2020
Völzgen und 3D-gedrucktes Korsett

„Jugend forscht“ veranlasst bereits seit 1965 junge Menschen dazu, ihre innovativen Ideen vorzustellen und umzusetzen. Am Regionalwettbewerb in Bonn in diesem Jahr nahmen zahlreiche kreative Jugendliche teil. Wie die Schülerin Franziska Völzgen zum Beispiel, die mit einem Korsett aus dem 3D-Drucker Menschen mit einer Wirbelsäulenverkrümmung helfen möchte und am „Jugend forscht“-Regionalwettbewerb in Bonn teilgenommen hat.

Mehr Designfreiheiten, weniger Gewicht:

thyssenkrupp plant U-Boot-Teile mit dem 3D-Drucker herzustellen

2. März 2020
3D-gedruckter Hydraulikblock

Der deutsche Industriekonzern thyssenkrupp möchte künftig U-Boot-Bau- und Ersatzteile mit dem 3D-Drucker herstellen. Ingenieure profitieren von mehr Designfreiheiten und einem geringeren Gewicht der Bauteile. Die gedruckten Metallobjekte sollen im TechCenter Additive Manufacturing von thyssenkrupp in Nordrhein-Westfalen produziert werden.

Smart Factory am Campus Melaten:

IKV Aachen baut mit „Plastics Innovation Center 4.0“ (PIC 4.0) eine vollständig vernetzte Forschungs- und Entwicklungsumgebung auf

19. Februar 2020
Skizze des Gesamtgebäudekomplexes des IKV nach Errichtung der neuen Gebäudeteile

Am Standort des IKV Aachen am Campus Melaten entsteht bis 2022 mit dem „Plastics Innovation Center 4.0“ (PIC 4.0) eine vollständig vernetzte Forschungs- und Entwicklungsumgebung. Das IKV möchte damit ein weltweit führendes Industrie 4.0-Zentrum der Kunststoffindustrie werden. Die entstehende Smart Factory vereint dann alle Bereiche der IKV-Forschung am Campus Melaten.

Beruflicher Erfolg mit 3D-Druck:

Ausstieg aus einer etablierten Karriere für das 3D-Druckgeschäft – die beispielhafte Karriere von Stefan Radau

10. Februar 2020
Stefan Radau von SCALE PRINT

Es ist nicht üblich, eine führende Top-Position in einem der weltweit besten Unternehmen der Innenausstattungsbranche zu verlassen. Vor allem, nachdem Stefan Radau 29 Jahre für dieses Unternehmen tätig war. Die Entscheidung, eine eigene Firma zu gründen, die im Lasersinterverfahren 3D-Druck-Kunststoffteile herstellt, mag verrückt erscheinen, aber Stefan Radau hat es geschafft. Eine Erfolgsgeschichte.

Effiziente Medikamente:

Forscher der TH Köln und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) arbeiten an einer Lösung für den 3D-Druck patientenspezifischer Medikamente

20. Januar 2020
Schmelzextrusionseinheit der THK

Forscher der Technischen Hochschule Köln und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) arbeiten gemeinsam an einer Lösung für den 3D-Druck von Medikamente. Die Tabletten aus dem 3D-Drucker sollen genauer auf den einzelnen Patienten zugeschnitten werden und so eine bessere Wirkung erzielen bei weniger Nebenwirkungen. Wir stellen die ersten Ergebnisse der Forschungen vor.

3D-Druck in der Stadtplanung:

In Krefeld entstanden für das Bauprojekt Rheinblick Teile eines komplexen 3D-Modells mit dem 3D-Drucker

15. Januar 2020
3D-Modell Ausschnitt

Das Bauprojekt „Rheinblick“, im Stadteil Uerdingen von Krefeld, soll die Flussfront des Stadtteils maßgeblich verändern. Um das aktuelle Bauvorhaben besser verständlich zu machen, hat der Stadtplaner Harald Leimkühler ein 3D-Modell angefertigt. Die Hochschule Niederrhein unterstütze Leimkühler mit einem 3D-Drucker, wodurch dieser mehr Möglichkeiten bei der Komplexität seines Modells im Maßstab von 1:5000 hatte.

Professionelle 3D-Drucktechnik geplant:

Gymnasium der Benediktiner in Meschede erhält 30.000 US-Dollar zum Aufbau seines 3D Labs

2. Januar 2020
Schule und Stiftung bei der Scheckübergabe

Das Gymnasium der Benediktiner in Meschede (NRW) konnte dank einer finanziellen Unterstützung der Arconic Stiftung in Höhe von 30.000 US-Dollar (rund 27.000 Euro) ein 3D-Lab einrichten. Mit dem neuen Jahr wird ein 3D-Druck-Kurs für die 11. Klasse beginnen, wo Schüler auch die Gelegenheit erhalten, Projekte durchzuführen. Dafür stehen den Schülern jetzt professionelle 3D-Drucker und 3D-Scanner zur Verfügung.

Vollautomatischer 3D-Druck:

Evonik und 3D-Druck-Start-up NXT Factory arbeiten an neuen 3D-Druckmaterialien für vollautomatisches 3D-Drucksystem QLS™ 350-Plattform

15. November 2019
PEEK Spule von Evonik

Das Spezialchemieunternehmen Evonik und das amerikanische 3D-Druck-Start-Up NXT Factory möchte in Zukunft verstärkt im Bereich 3D-Druckmaterialien zusammenarbeiten. Dazu entwickeln sie auch Materialien für die QLS™ 350-Plattform von NXT Factory. Anfang 2020 soll ein Hochtemperatur-Polymerpulver PA 613 auf der QLS™ 350-Plattform von NXT Factory vorgestellt werden.

formnext 2019:

Evonik stellt polyamid-basiertes Copolyester-Pulver für den industriellen 3D-Druck vor

5. November 2019
3D-gedruckte Objekte in Schwarz und Weiß

Das Essener Spezialchemie-Unternehmen Evonik hat zwei neue polyamid-basierte Copolyester-Pulver vorgestellt. Diese werden in Schwarz und Weiß angeboten und erstmals auf der formnext 2019 vorgestellt. Das Material entstand mithilfe der Structured Polymers-Technologie und bietet für industrielle Anwendungen der 3D-Drucktechnologie wertvolle Eigenschaften.

Dienstleistungsportfolio erweitert:

Evonik investiert in israelisches 3D-Druck-Software Start-up Castor Technologies

25. Oktober 2019
Bildschirm, auf dem Software zu sehen ist

Das nordrhein-westfälische Unternehmen für Spezialchemie und Hochleistungsmaterialien Evonik investiert in das Start-up Castor Technologies aus Israel. Castor Technologies hat eine Software zur Überprüfung des 3D-Druck-Potenzials in einem Unternehmen entwickelt. Mit dem Einstieg in Castor Technologies möchte Evonik auch sein Dienstleistungsportfolio erweitern.

formnext 2019:

technotrans stellt Kühlsysteme der mako-Serie für die additive Fertigung vor

23. Oktober 2019
Kühlsystem von technotrans

Das Unternehmen technotrans, ein Spezialist für Kühl- und Temperierlösungen, wird auf der formnext 2019 seine Lösungen für die additive Fertigung vorstellen. Die richtige Temperierung beim 3D-Druck soll präzisen und erfolgreichen 3D-Druck vor allem in der industriellen Herstellung garantieren. Wir stellen die Vorzüge der Systeme von technotrans vor.

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