News zum Thema

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3D-Druck von Stahl:

Max-Planck-Institut und Fraunhofer ILT machen 3D-Druck von Damaszener Stahl möglich

2. Juli 2020
Objekt aus Damaszener Stahl

Forscher des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung (MPIE – Eisenforschung) in Düsseldorf und des Fraunhofer Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen haben eine Methode für den 3D-Druck von Stahl vom Typ „Damaskus“ entwickelt. Der Stahl ist so hart wie Damaszener Stahl, der in der Antike zum Beispiel für äußerst harte und zähe Schwertklingen verwendet wurde. Wir stellen das Verfahren vor.

Professionelle, selbst hergestellte Kostüme:

Start-up Lightning Cosplay erstellt ausgefallene Cosplay-Kostüme mit 3D-Drucker

29. Juni 2020
Nord Helme für Kostüm für Bethesda

Das deutsche Unternehmen Lightning Cosplay stellt ausgefallene Kostüme für Cosplayer her. Bei der Produktentwicklung und Hersteller der Kostüme kommen auch 3D-Drucker zum Einsatz, unter anderem der M200 vom Hersteller Zortrax. Wir stellen die Arbeit des Start-ups einmal genauer vor.

Seifenblasenaufsatz für den Staubsauger:

Miele bietet mit 3D4U kostenlose 3D-Druckvorlagen für Zubehör seiner Haushaltsgeräte

11. Mai 2020
3D4U Seifenblasenaufsatz

Das deutsche Haushaltsgeräte-Unternehmen Miele hat neues Zubehör für seine Premium-Haushaltsgeräte entwickelt. Diese sind allerdings nicht im Shop erhältlich, sondern können über den Account 3D4U kostenlos bei Thingiverse heruntergeladen und mit einem herkömmlichen 3D-Drucker ausgedruckt werden. Wir stellen die kostenlosen 3D-Druckvorlagen von Miele einmal genauer vor.

Schutzanforderungen FFP2 und FFP3 erfüllt:

LMD Innovation GmbH stellt spülmaschinenfeste Atemschutzmasken mit dem 3D-Drucker her

28. April 2020
3D-gedruckte Maske in allen Einzelteilen

Die LMD Innovation GmbH stellt in Zeiten der sich immer weiter ausbreitenden Coronavirus-Pandemie und der damit verbundenen Lungenkrankheit COVID-19 hochwertige Atemschutzmasken mit dem 3D-Drucker her. Die Atemschutzmasken werden mit einem spülmaschinenfesten Material gedruckt und somit somit wiederverwendbar und nachhaltig. Als 3D-Druckmaterial kommt dafür das LUVOSINT® TPU der LEHVOSS Group zum Einsatz.

Kampf gegen das neuartige Coronavirus:

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt hilft mit 3D-Druckern Masken und Ventile für Beatmungsgeräte während SARS-CoV-2-Pandemie herzustellen

30. März 2020
3D-Drucker von Ultimaker mit Maske darin

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird seine 3D-Druck-Kapazitäten dem Kampf gegen das neuartige Coronavirus zur Verfügung zu stellen. So sollen im Hause des DLRs dringend benötigte Atemschutzmasken und Ventile für Beatmungsgeräte im 3D-Drucker entstehen und das medizinische Personal besser davor beschützen, sich mit COVID-19 zu infizieren. Eine Vernetzung mit anderen Einrichtungen soll die tägliche Produktionszahl sukzessive erhöhen.

Medizinisches Personal besser schützen:

Universität Duisburg-Essen unterstützt medizinische Einrichtungen mit Gesichtsschutzschildern aus dem 3D-Drucker im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

fertiges Gesichtsschutzschild

Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen sind derzeit mit dem 3D-Druck von Gesichtsschutzschildern zum Schutz von Ersthelfern und medizinischem Personal vor einer COVID-19-Ansteckung durch das neuartige Coronavirus beschäftigt. Sie nutzen dafür die 3D-Drucker der Universität, um zwei wesentliche Komponenten solcher Schutzschilder herzustellen. Wie stellen die gemeinnützige Arbeit der Universitätsmitarbeiter einmal vor.

Hilfreiche Idee für Betroffene:

Schülerin entwickelt Korsett aus dem 3D-Drucker für Menschen mit Wirbelsäulenverkrümmung

4. März 2020
Völzgen und 3D-gedrucktes Korsett

„Jugend forscht“ veranlasst bereits seit 1965 junge Menschen dazu, ihre innovativen Ideen vorzustellen und umzusetzen. Am Regionalwettbewerb in Bonn in diesem Jahr nahmen zahlreiche kreative Jugendliche teil. Wie die Schülerin Franziska Völzgen zum Beispiel, die mit einem Korsett aus dem 3D-Drucker Menschen mit einer Wirbelsäulenverkrümmung helfen möchte und am „Jugend forscht“-Regionalwettbewerb in Bonn teilgenommen hat.

Mehr Designfreiheiten, weniger Gewicht:

thyssenkrupp plant U-Boot-Teile mit dem 3D-Drucker herzustellen

2. März 2020
3D-gedruckter Hydraulikblock

Der deutsche Industriekonzern thyssenkrupp möchte künftig U-Boot-Bau- und Ersatzteile mit dem 3D-Drucker herstellen. Ingenieure profitieren von mehr Designfreiheiten und einem geringeren Gewicht der Bauteile. Die gedruckten Metallobjekte sollen im TechCenter Additive Manufacturing von thyssenkrupp in Nordrhein-Westfalen produziert werden.

Smart Factory am Campus Melaten:

IKV Aachen baut mit „Plastics Innovation Center 4.0“ (PIC 4.0) eine vollständig vernetzte Forschungs- und Entwicklungsumgebung auf

19. Februar 2020
Skizze des Gesamtgebäudekomplexes des IKV nach Errichtung der neuen Gebäudeteile

Am Standort des IKV Aachen am Campus Melaten entsteht bis 2022 mit dem „Plastics Innovation Center 4.0“ (PIC 4.0) eine vollständig vernetzte Forschungs- und Entwicklungsumgebung. Das IKV möchte damit ein weltweit führendes Industrie 4.0-Zentrum der Kunststoffindustrie werden. Die entstehende Smart Factory vereint dann alle Bereiche der IKV-Forschung am Campus Melaten.

Beruflicher Erfolg mit 3D-Druck:

Ausstieg aus einer etablierten Karriere für das 3D-Druckgeschäft – die beispielhafte Karriere von Stefan Radau

10. Februar 2020
Stefan Radau von SCALE PRINT

Es ist nicht üblich, eine führende Top-Position in einem der weltweit besten Unternehmen der Innenausstattungsbranche zu verlassen. Vor allem, nachdem Stefan Radau 29 Jahre für dieses Unternehmen tätig war. Die Entscheidung, eine eigene Firma zu gründen, die im Lasersinterverfahren 3D-Druck-Kunststoffteile herstellt, mag verrückt erscheinen, aber Stefan Radau hat es geschafft. Eine Erfolgsgeschichte.

Effiziente Medikamente:

Forscher der TH Köln und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) arbeiten an einer Lösung für den 3D-Druck patientenspezifischer Medikamente

20. Januar 2020
Schmelzextrusionseinheit der THK

Forscher der Technischen Hochschule Köln und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) arbeiten gemeinsam an einer Lösung für den 3D-Druck von Medikamente. Die Tabletten aus dem 3D-Drucker sollen genauer auf den einzelnen Patienten zugeschnitten werden und so eine bessere Wirkung erzielen bei weniger Nebenwirkungen. Wir stellen die ersten Ergebnisse der Forschungen vor.

3D-Druck in der Stadtplanung:

In Krefeld entstanden für das Bauprojekt Rheinblick Teile eines komplexen 3D-Modells mit dem 3D-Drucker

15. Januar 2020
3D-Modell Ausschnitt

Das Bauprojekt „Rheinblick“, im Stadteil Uerdingen von Krefeld, soll die Flussfront des Stadtteils maßgeblich verändern. Um das aktuelle Bauvorhaben besser verständlich zu machen, hat der Stadtplaner Harald Leimkühler ein 3D-Modell angefertigt. Die Hochschule Niederrhein unterstütze Leimkühler mit einem 3D-Drucker, wodurch dieser mehr Möglichkeiten bei der Komplexität seines Modells im Maßstab von 1:5000 hatte.