News zum Thema

Anzeige
Teilnahme am TRIANKLE Konsortium:

FC Barcelona unterstützt Forschungen zum 3D-Druck von Gewebe und Implantaten zur Knöchelregeneration

30. November 2020
Am TRIANKLE-Konsortium teilnehmende Unternehmen

Europaweit schließen sich verschiedene Unternehmen dem TRIANKLE-Konsortium an, das mit Bioprinting 3D-Druck-Lösungen für die Regeneration von Knöchelerkrankungen entwickeln will. Daran beteiligt ist unter anderem auch der spanische Top-Fußballklub FC Barcelona, das bekannte Bioprinting-Unternehmen CELLINK und das Fraunhofer-Institut. Das Projekt, das im nächsten Jahr startet, soll zunächst vier Jahre andauern und ist Teil des EU-Forschungsprojekts „Horizon 2020“.

Scientific Report:

Schwedische Wissenschaftler forschen an Einzelzell-Bioprinting-Plattform „Biopixlar“ für personalisierte Medizin und neue Therapien

14. November 2020
Biopixlar Bioprinting-Plattform und Mitarbeiterin davor

Forscher aus Schweden haben in der Studie „3D micro-organisation printing of mammalian cells to generate biological tissues“ die Einzelzell-Bioprinting-Plattform Biopixlar untersucht. Es zeigte sich, dass die Plattform für die Herstellung von personalisierter Medizin und fortschrittlichen Therapien viele Möglichkeiten bietet. Die Studie wurde in Scientific Reports veröffentlicht.

Formnext Connect:

atum3D präsentiert mit „DLP Station 5-365 EXZ“ neues DLP-3D-Drucksystem und mit „Curing Station“ eine neue Aushärtungsstation mit Vakuum-Nachhärtungstechnologie

12. November 2020
DLP Station 5-365 EXZ und Curing Station

atum3D stellt auf der laufenden Formnext Connect sein neues DLP-3D-Drucksystem „DLP Station 5-365 EXZ“ für medizinische Anwendungen vor. Der 3D-Drucker verfügt über eine doppelt so große Z-Achse wie sein Vorgängermodell. Weiterhin neu ist die Curing Station, die einen Nachhärtungsprozess unter Vakuumbedingungen möglich macht.

Implantologie:

Forschungsarbeit an der TH Köln zu Implantaten aus dem 3D-Drucker mit automatischer Medikamentenabgabe

11. November 2020
ringförmiges Implantat in Schale

An der TH Köln wird aktuell in einer wissenschaftlichen Arbeit an 3D-Druckverfahren und auf Harz basierenden Materialien für den 3D-Druck von Implantaten geforscht. Die Implantate sollen dem Körper Medikamentenwirkstoffe über einen exakten Zeitraum abgeben können. Das wäre unter anderem für Menschen hilfreich, die Medikamente nicht selbstständig einnehmen können.

Biofabrication:

Forschungsunternehmen REGENHU stellt mit R-GEN neue Bioprinter-Reihe vor

9. November 2020
R-GEN 100 3D-Biodrucker

Das Schweizer Forschungsunternehmen REGENHU hat seine neue 3D-Drucker-Reihe R-GEN sowie die neue Software SHAPER vorgestellt. Beides deckt laut REGENHU den gesamten Biofabrikationsprozess ab und soll die Entwicklung in Bereichen wie der Medizin voranbringen.

Forschung in der Medizin:

Nudelhersteller Barilla unterstützt Forschung von individuellen Medikamenten aus dem 3D-Drucker

3. November 2020
3D-Druck von Medikamenten

The Netherlands Organization for Applied Scientific Research (TNO) und das Erasmus Medical Center (EMC) forschen schon seit Längerem an dem 3D-Druck von Medikamenten. Individuell an die Patienten angepasste Medikamente würde viele Vorteile bieten. Jetzt unterstützt auch der italienische Nudelhersteller Barilla das Forschungsprojekte zur Herstellung von individuellen Tabletten aus dem 3D-Drucker.

Bioprinting:

Britische Forscher stellen weltweit erste Zunge aus 3D-Drucker für Medikamenten- und Lebensmitteltests her

29. Oktober 2020
3D-gedruckte Zunge

Forscher aus Großbritannien von der University of Edinburgh und der University of Leeds haben die Nachbildung einer realitätsnahen, funktionsfähigen Zunge mit einem 3D-Drucker hergestellt. Diese soll Aromen in Lebensmittel wahrnehmen können. Die 3D-gedruckte Replik könnte in Zukunft zum Beispiel für Lebensmittel- oder Medikamententests eingesetzt werden.

2.000 Fachkräfte ausgebildet:

3D-Scanner ermöglichen lebensechte Dummies im Kampf gegen COVID-19

9. Oktober 2020
Dummy im Rettungswagen

Im Kampf gegen COVID-19 helfen realitätsnahe Dummies die Behandlung von COVID-19-Patienten zu trainieren. Mit dem Dummy können 2.000 Fachkräfte verschiedene, lebensrettende Behandlungsmethoden trainieren. Die digitale Grundlage für die Herstellung der Dummies entstand mithilfe von 3D-Scannern.

Verbesserte Wirtschaftlichkeit und Produktqualität:

Brasilianisches Medizinunternehmen Sartori kauft SLM 280 2.0 3D-Drucker für Implantate und medizinische Instrumente

10. September 2020
SLM 280 2.0 3D-Drucker von SLM Solutions

Das brasilianische Medizinunternehmen Sartori hat einen SLM 280 2.0 3D-Drucker vom deutschen Hersteller SLM Solutions erworben, um so die steigende Nachfrage nach orthopädischen Implantaten und medizinischen Instrumente in hoher Qualität und Passgenauigkeit auf die individuellen Patientenanforderungen mit Hilfe der Additiven Fertigung zukünftig erfüllen zu können.

Modelle komplizierter Tumore:

Universitätsklinikum Leipzig setzt auf 3D-Druck bei Operationsvorbereitung

31. August 2020
Dr. Jansen-Winkeln mit 3D-Modell

Dr. Jansen-Winkeln am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) setzt seit einiger Zeit bei schwierigen Tumoreingriffen im kleinen Becken auf die Möglichkeiten der 3D-Drucker. Mit CT-Scanning werden die betreffenden Regionen ausführlich gescannt und in ein digitales 3D-Modell umgewandelt. Anschließend kann das Modell mit einem 3D-Drucker ausgedruckt werden. Damit hat Dr. Jansen-Winkeln eine verbesserte Vorbereitung auf die Operation. Für die Patienten steigen die Erfolgschancen.

Hilfe durch elektrische Impulse:

US-Forscher stellen Blutgefäße mit 3D-Drucker her, zur schnelleren Erkennung von Blockaden

3D-gedrucktes Blutgefäß und Blutfluss

Forscher der University of Wisconsin-Madison haben mit Hilfe von 3D-Druckern spezielle Blutgefäße entwickelt, mit dem Ärzte und Patienten Probleme schneller bemerken und notwendige Behandlungen schneller einleiten können. Die Forscher kombinierten dabei piezokeramische Natrium-Kalium-Niobit-Nanopartikel mit einem ferroelektrischen Polyvinylidenfluorid-Polymer. Mithilfe von Biomedizinern wollen die Forscher ihre Entwicklung jetzt noch weiter verbessern.

Arbeitsaufwand für Ärzte um 40% reduziert:

Deutsche Phoenix GmbH & Co. KG setzt bei Kinderorthesen auf 3D-Scanning und 3D-Druck

26. August 2020
fertige Orthese für Kinder

Die deutsche Phoenix GmbH & Co. KG hat im Auftrag einer Klinik einen Prozess entwickelt, mit dem die Orthesen für Kinderfüße mit verschiedenen 3D-Technologien deutlich einfacher und komfortabler hergestellt werden können. Der Klinik war es wichtig den Arbeitsprozess für die Orthopäden zu reduzieren, was mit 40% deutlich gelang. Zum Einsatz kommen neben 3D-Druckern auch 3D-Scanner.

3D-Druck und virtuelle Operationsplanung:

US-Forscher demonstrieren Vorteile des 3D-Drucks bei Rekonstruktionen in der Mund- und Kieferchirurgie

Patientin nach Schussverletzung

Schussverletzungen können gerade in schwierigen Bereichen wie dem Gesicht zu komplexen Verletzungen führen. An der US-amerikanischen University of Michigan wurde jetzt eine wissenschaftliche Arbeit veröffentlicht welche die Rekonstruktion von Gesichtsbereichen mithilfe von 3D-Druck zeigt. Die Ärzte demonstrierten, wie die virtuelle Operationsplanung und der 3D-Druck in der Mund- und Kieferchirurgie helfen konnten.