News zum Thema

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Startup "AnelleO":

Vaginalring aus dem 3D-Drucker soll vor ungewollten Schwangerschaften und Krankheiten schützen

17. Oktober 2019
Benhabbour und ein IVR

Die engagierte, junge Akademikerin Rahima Benhabbour möchte mit 3D-gedruckten IVRs, sogenannten Vaginalringen, Frauen unterstützen, mit passgenauen intravaginalen Ringen Schwangerschaften und Krankheiten zu vermeiden Auch zur HIV-Prävention in Afrika sollen die 3D-gedruckten Vaginalringe beitragen. Dafür hat Benhabbour jetzt das Start-up AnelleO gegründet.

Implantate für Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie:

Evonik investiert Millionenbetrag in chinesisches 3D-Druck-Start-up Meditool

11. September 2019
Schädelimplantat von Meditool

Das deutsche Unternehmen Evonik Venture Capital hat seine erste Direktinvestition in China getätigt. Ein Betrag in Millionenhöhe ging an das medizinische Start-up Meditool, welches sich auf den 3D-Druck von Implantaten aus PEEK-Material spezialisiert hat.

Druck fortschrittlicher Organ- und Gewebemodelle:

Neuer 3D-Biodrucker BIO X6 mit sechs Druckköpfen von CELLINK angekündigt

9. September 2019
Produktbild CELLINK BIO X6

Das auf Bioprinting spezialisierte Unternehmen CELLINK hat mit dem BIO X6 einen neuen 3D-Biodrucker vorgestellt, der über sechs Druckköpfe verfügt. Der 3D-Drucker ist seinem Vorgänger BIO X ähnlich, verfügt aber über mehr Funktionen. Wir stellen den HIO X& einmal genauer vor.

6. Patientin weltweit mit 3D-gedrucktem Sternum:

52-jährige Britin erhält Titan-Brustbeinimplantat aus dem 3D-Drucker

23. August 2019
3D-gedrucktes Brustbeinimplantat

In der Medizin gibt es komplizierte Fälle, denen man mit Standardmethoden nicht immer helfen kann. Wie auch im Fall der 52-jährigen Linda Edwards, die nach einer Herz-Bypass-Operation ein zerstörtes Brustbein (lat. Sternum) hatte. Ärzten gelang es jetzt, ihr mit einem 3D-gedruckten Titanimplantat zu helfen.

Maßgeschneiderte Stütze:

Footballspieler gründen mit Protect3D Start-up für medizinischen 3D-Druck

15. August 2019
Teilnehmer am Summer Accelerator

Letzte Woche ging das Summer Accelerator von Duke Innovation and Entrepeneurship (Duke I & E) an der Duke University (North Carolina, USA) zu Ende. Dabei wurden einige spannende Ideen entwickelt, wie zum Beispiel eine maßgeschneiderte Stütze für Footballspieler, die mit Hilfe von 3D-Druck entsteht. Daraus entstand jetzt das Start-up Protect3D.

Bauraum wird zu Reinraum:

Kumovis stellt neuen 3D-Drucker R1 für Produkte aus der Medizintechnik vor

8. August 2019
R1: 3D-Drucker von Kumovis

Der Münchner Hersteller von 3D-Druckern Kumovis hat den 3D-Drucker R1 vorgestellt. Dieser ist für medizinische Implantate und andere Produkte aus der Medizintechnik geeignet. Sein Bauraum kann als Reinraum genutzt werden. Wir stellen den Kumovi R1 3D-Drucker einmal genauer vor.

Hilfe bei Krebsforschung:

Start-up Inventia erhält Good Design Award für seinen 3D-Biodrucker Rastrum

15. Juli 2019
Rastrum Biodrucker von Inventia

Das Start-up Inventia aus Australien hat eine der höchsten Auszeichnung bei den jährlichen Good Design Awards in Sydney für seinen 3D-Biodrucker Rastrum erhalten. Der Inventia Rastrum druckt Krebszellen aber realistische, medizinische Modelle, die der Krebsforschung helfen können.

Bessere Heilungschancen im All:

Europäische Weltraumorganisation ESA und Universitätsklinikum der TU Dresden erforschen 3D-Druck von Haut und Knochen in Schwerelosigkeit für bemannte Raumfahrtmissionen

11. Juli 2019
Biodruck Knochenprobe

Die europäische Weltraumorganisation ESA hat zusammen mit dem Universitätsklinikum der TU Dresden Wege untersucht, mittels 3D-Druck Haut und Knochen in Schwerelosigkeit herzustellen. Der 3D-Druck von menschlichem Gewebe im Weltraum soll bei langen Weltraumflügen mögliche Erkrankungen besser heilen oder Verletzungen behandeln können.

Columbia University Medical Center:

US-Forscher wollen mit 3D-Druck Haarausfall verhindern

1. Juli 2019
Forscher mit 3D-gedruckter Form

Forscher der Columbia University entwickeln eine neuartige Methode, um mit Hilfe der 3D-Drucktechnologie die menschliche Kopfhaut möglichst genau zu simulieren und so das Wachstum neuer Haare zu ermöglichen. Das neue Haar wird dann auf die Kopfhaut des von Haarausfall betroffenen Menschen gepflanzt und soll das Risiko eines erneuten Haarausfalls verringern.

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