News zum Thema

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Huaxing Group:

Wirbelsäulenfusionsgeräte aus dem 3D-Drucker erhalten in China NMPA-Zulassung

5. März 2021
3D-gedruckte Wirbelsäulenfusionskäfige

Die chinesische Huaxing Group erhielt die Zulassung der chinesischen National Medical Products Administration (NMPA) für Medizinprodukte der Kategorie 3, für ihre porösen Wirbelsäulenfusionskäfige (Cages). Diese stellte die Huaxing Group mit einem FS121M 3D-Drucker von Farsoon Technologies her. Die Zulassung ist ein weiterer Schritt im 13. 5-Jahres-Plan von China zur Weiterentwicklung fortschrittlicher Technologien, zu denen China auch den 3D-Druck zählt.

Seattle Children's Hospital:

US-Ärzte verwenden 3D-Druck zur Operationsvorbereitung bei der kleinen Nia

3. März 2021
Mann mit 3D-gedruckten Teilen an 3D-Drucker

Der 3D-Druck hilft in der Medizin nicht nur mit 3D-gedruckten Prothesen und Implantaten, er ist auch im Bereich der Operationsvorbereitung eine große Unterstützung für Ärzte. Mit 3D-gedruckten Modellen auf Basis von z.B. CT-Scans sind die Chirurgen in der Lage, sich auf schwierige Operationen optimal vorzubereiten aber auch Patienten und Angehörigen das Problem verständlich zu machen. Wie auch im Fall der kleinen Nia, die aufgrund einer Bronchialstenose immer schlechter atmen konnte, wie das Seattle Children’s Hospital jetzt berichtete.

Sigmax 3D-Drucker von BCN3D:

Argentinischer Chirurg, Mirai3D und BCN3D entwickeln mit 3D-Druck medizinische Modelle für den chirurgischen Planungsprozess

25. Februar 2021
Medizinisches Modell gedruckt mit BCN3D 3D-Drucker

Ein argentinischer Chirurg kooperiert mit dem Ingenieurbüro Mirai3D für den 3D-Druck medizinischer Modelle, um sich besser auf schwierige Operationseingriffe vorbereiten zu können. Mirai3D setzte dabei auf den 3D-Drucker Sigmax von BCN3D. Mit 3D-gedruckten Modellen gewinnen Ärzte oft einen besseren Überblick über die Situation im Körper des Patienten und den chirurgischen Planungsprozess optimieren.

Wenige Geräte helfen hunderten Menschen:

Ungarn entwickeln mit 3D-Druck das Beatmungsgerät „MassVentil“ zur Beatmung von bis zu 50 Personen gleichzeitig

24. Februar 2021
Puppen aufgereiht

Die ungarische Óbuda University hat mit Hilfe von 3D-Druck das Gerät „MassVentil“ für die Beatmung von 50 Personen gleichzeitig entwickelt. Gerade in Hochphasen der Corona-Pandemie, wenn es vielerorts an Beatmungsgeräten mangelt, kann eine einfache und schnell vor Ort herstellbare Lösung äußerst hilfreich sein. Die Lizenzierung für das „MassVentil“ ist noch aktuell noch nicht abgeschlossen. Der Dekan der Universität zeigt sich zuversichtlich in Kürze die Zulassung für sein Beatmungsgerät mit 3D-gedruckten Bauteilen für den Einsatz in ungarischen Krankenhäusern zu erhalten.

Mikrofluidik-Geräte:

Forscher der University of Bristol haben ein 3D-Druckverfahren für die preiswerte Herstellung von Mikrokanalgerüste für Lab-on-a-Chip-Geräte entwickelt

22. Februar 2021
100 Mikrometer breites 3D-gedrucktes Mikrokanalgerüst neben 20P Münze

Britische Forscher der University of Bristol haben ein kostengünstiges und unkompliziertes Verfahren für den 3D-Druck von Mikrokanalgerüsten entwickelt. Mit dem neuartigen 3D-Druckverfahren soll die Produktion vereinfacht werden und kann in der Medizin, unter anderem für Lab-on-a-Chip-Diagnosetests, angewendet werden. Wir fassen die Arbeit der Wissenschaftler zusammen.

Verwendung der OPU-Komponente:

Forscher der DTU Dänemark bauen Xbox 360 zum Nano-3D-Drucker um

15. Februar 2021
optische Aufnahmeeinheit strahlt blauen Laser auf Substrat

Forschern der Technischen Universität Dänemark (DTU) ist es gelungen mit Hilfe der OPU-Komponente einer Xbox 360 einen Nano-3D-Drucker für den medizinischen Bereich entwickelt. Der 3D-Drucker, der auf dem SLA-3D-Druckverfahren aufbaut, kann von zehn Mikrometern Druckauflösung auf Hunderte von Nanometern herunterfahren. Mit dem aus der Xbox 360 entwickeltem Nano-3D-Drucker wollen die Forscher ein preiswertes mikro- und nanoskaliges 3D-Drucksystem anbieten und über ein Spin-Out kommerzialisieren.

Trainiert an 3D-Modellen:

Seltene Schädeloperation an 18-monatigem Kind mit 3D-Druck erfolgreich

12. Februar 2021
Operation mit Hilfe von 3D-Druck

Medizinern am indischen Fortis Hospital Shalimar Bagh ist eine seltene Schädeloperation an einem 18-monatigen Kind gelungen. Das Kleinkind litt an Trigonozephalie – eine Krankheit, bei der die Form der Vorderseite des Kopfes dreieckig ist. Anhand realistischer Modelle aus dem 3D-Drucker konnten sich die Mediziner optimal auf den äußerst schwierige Gesichtsoperation vorbereiten.

Günstiger und weniger gefährlicher:

Südkoreanischer Mediziner nutzen 3D-Druck für preiswerte Hodenprothesen

7. Februar 2021
3D-gedruckte Hodenprothese

Forschern verschiedener südkoreanischer Universitäten gelang mit 3D-Druck künstliche Hoden herzustellen, die besser verträglich und erschwinglicher sind als bisherige Prothesen. Männer, die ihre Hoden durch Hodenkrebs, einen Unfall oder andere Krankheiten verloren haben, können damit von einem günstigeren Modell profitieren oder ist mit dem neuen Verfahren überhaupt leistbar geworden. Die 3D-gedruckte Hodenprothese ist zudem besser verträglich zeigten erste klinische Tests.

Hilfe für Menschen mit Lähmungen:

Forscher entwickeln hydraulisches Exoskelette mit Komponenten aus dem 3D-Drucker

6. Februar 2021

In einem gemeinsamem Forschungsprojekt der Technischen Universität München (TUM), dem 3D-Drucker-Hersteller voxeljet und dem Unternehmen HAWE werden Exoskelette aus einem modularen Design-Bausatz mit Verbindungskomponenten aus dem 3D-Drucker entwickelt. Die anpassbaren Exoskelette sollen Menschen mit Lähmungen mehrere Gliedmaßen dabei helfen ihren Alltag besser bestreiten zu können. Dabei „zählt jedes Gramm“ Gewicht.

Einfachere Behandlung möglich:

Forschern der ETH Zürich gelingt 3D-Druck von bioresorbierbaren Atemwegsstents

3D-gedruckte Stents

Schweizer Forscher der ETH Zürich haben mit Hilfe von dem DLP-3D-Druckverfahren auf den Patienten maßgeschneiderte, bioresorbierbare Atemwegsstent entwickelt. Der für den 3D-Druck eingesetzt biokompatible Harz ist flexibel genug um die Luftröhre zu ersetzen und kann aufgrund des Einsatzes von 3D-Druck schnell, günstig und passgenau für den Patienten angefertigt werden.

Unternehmenskooperation:

SprintRay und BEGO beschließen Kooperation bei 3D-Druck-Produkten für die Zahnmedizin in den USA

3. Februar 2021
SprintRay 3D-Drucker und Bego 3D-Druck-Materialien

Der 3D-Druck von Kronen und anderen Objekten aus der restaurativen Zahnmedizin gewinnt zunehmend an Bedeutung. Das 3D-Druck-Unternehmen SprintRay und der Hersteller von Materialien BEGO haben deshalb eine Unternehmenskooperation beschlossen. Gemeinsam wollen sie ihre 3D-Druck-Produkte und -Leistungen für den US-Markt validieren. In den USA wurden allein im Vorjahr 2,3 Mio. Kronen hergestellt und bieten ein enormes Potenzial für die 3D-Drucktechnologie.

Genauere Darstellung der Atmungsfunktionen:

US-Forscher melden mit 3D-Druck hergestellten Nasensimulator zum Patent an

2. Februar 2021
Nasensimulator

US-Forscher vom US Air Force Research Laboratory haben ein Patent für einen neuartigen Nasensimulator eingereicht. Dabei handelt es sich um ein Biohybrid-Modell und soll gegenüber bisherigen Modellen eine genauere Darstellung der physiologischen Atmungsfunktionen darstellen. Als Herstellungsverfahren für den Nasensimulator soll der 3D-Druck zum Einsatz kommen.

"Print to Perfusion":

3D Systems vermeldet Fortschritt beim 3D-Druck in regenerativer Medizin

28. Januar 2021
3D-Druck eines menschlichen Gefäßmodells

Der globale 3D-Drucker-Hersteller 3D Systems hat mit United Therapeutics und Lung Biotechnology PBC ein neuartiges Verfahren für den 3D-Druck von organischem Gewebe erarbeitet. Damit könnten sich Medikamente zukünftig schneller entwickeln lassen. Auch auf Tierversuche könnte verzichtet werden. 3D Systems möchte mit der Zusammenarbeit mit United Therapeutics und anderen medizinischen Unternehmen verstärkt in auf dem Markt der regenerativen Medizin und 3D-Bioprinting Fuß fassen.

Reparatur von Knochen:

Australischen Forschern gelingt der 3D-Druck von Knochen aus lebenden Zellen

25. Januar 2021
3D-Druck von knochenähnlichem Material

Australische Forscher der University of New South Wales (UNSW) in Sydney haben eine neuartige Tinte entwickelt, mit der sie knochenähnliche Strukturen mit 3D-Druck herstellen können. Diese sollen dabei helfen Knochen schneller, kostengünstiger und mit weniger Nebenwirkungen zu reparieren. Das 3D-Druckverfahren, bei dem die neuartige Biotinte zum Einsatz kommt, soll nun in ersten In-vivo-Tests an Tiermodellen getestet werden.