News zum Thema

Anzeige
Weitere Motoren und Starts geplant:

Rocket Lab feiert 100. 3D-gedruckten Rutherford-Motor

11. Juli 2019
Team mit Rutherford Engine

Das Unternehmen Rocket Lab feierte kürzlich den 3D-Druck seines 100. Rutherford Motors. Im nächsten Jahr sollen 200 weitere Rutherford-Motoren mir dem 3D-Drucker entstehen. Der Einsatz der additiven Fertigung für die Herstellung der Raketenantriebswerke soll die Herstellungszeit verkürzen und Kosten senken.

Bessere Heilungschancen im All:

Europäische Weltraumorganisation ESA und Universitätsklinikum der TU Dresden erforschen 3D-Druck von Haut und Knochen in Schwerelosigkeit für bemannte Raumfahrtmissionen

Biodruck Knochenprobe

Die europäische Weltraumorganisation ESA hat zusammen mit dem Universitätsklinikum der TU Dresden Wege untersucht, mittels 3D-Druck Haut und Knochen in Schwerelosigkeit herzustellen. Der 3D-Druck von menschlichem Gewebe im Weltraum soll bei langen Weltraumflügen mögliche Erkrankungen besser heilen oder Verletzungen behandeln können.

Zukunftspläne:

Russland setzt bei Plänen für Mondbasis auf 3D-Druck und lokale Ressourcen

8. Juli 2019
Sojus-Rakete an ISS.

Russland möchte wie auch zum Beispiel die USA in ferner Zukunft auf den Mond reisen und Siedlungen bauen. Für möglichst geringe Transportkosten zum Aufbau der Mondstation und Ansiedlung der Menschen auf dem Mond sollen lokale Ressourcen genutzt werden und 3D-Drucker ihren Einsatz finden.

Moon to Mars:

3D-Druck soll NASA bei geplanter Marsmission unterstützen

6. Juli 2019
MARS X HOUSE

Die NASA möchte bis 2024 Astronauten auf den Mond bringen. Und dann auf den Mars. Dazu finanziert sie zahlreiche Frühphasenprojekte, bei denen immer häufiger 3D-Druck zum Einsatz kommt, um schnell und kostengünstig individuelle Lösungen anbieten zu können. Ein wesentlicher Vorteile bei einem futuristischen Vorhaben, wie dem „Moon-to-Mars“-Vorhaben.

Geplanter Orbital-Teststart Ende 2020 :

Relativity Space baut autonome Raketen-3D-Druck-Fabrik im NASA-Center aus

12. Juni 2019
Relativity Space im Zentrum

Der US-amerikanische Raketenhersteller Relativity Space darf seine Anlage im NASA-Stennis-Space-Center im US-Bundesstaat Mississippi ausbauen. 200.000 Quadratmeter stehen dann für eine autonome 3D-Druck-Fabrik zur Verfügung. Ein erster Orbital-Teststart ist für Ende 2020 geplant.

3D-Druck in der Raumfahrt:

Amazon-Gründer Jeff Bezos stellt futuristischen Mondlander „Blue Moon“ mit Teilen aus dem 3D-Drucker vor

13. Mai 2019
Jeff Bezos vor Blue Moon

Jeff Bezos, Gründer von Amazon und Gründer des nunmehr seit fast 20 Jahren existierenden Raumfahrtunternehmens Blue Origin, hat kürzlich die Landungsmaschine „Blue Moon“ vorgestellt. Dieser Mondlander wird teilweise mit Teilen aus dem 3D-Drucker ausgetattet und soll neben Fahrzeugen und wissenschaftlichen Geräten eventuell auch in naher Zukunft Menschen zum Mond transportieren.

Nächster großer Schritt:

Der US-Hersteller für 3D-gedruckte Raketen Relativity unterzeichnet einen Vertrag mit Telesat über den Start von LEO-Satelliten

10. April 2019
Relativity setzt auf 3D-Druck

Der US-amerikanische Hersteller für Raketen Relativity, mit Schwerpunkt auf Zukunftstechnologien wie 3D-Druck, Künstliche Intelligenz und Robotik, hat den nächsten großen Schritt gemacht, seine Raketen ins Weltall zu bekommen und einen Vertrag mit dem Satellitenbetreiber Telesat über den Start von LEO-Satelliten, abgeschlossen.

Vorteile in der Produktion:

Thales Alenia Space integriert 3D-Druck in Serienfertigung von Satelliten und Raumfahrzeugen

26. März 2019
Satellit mit Teilen aus dem 3D-Drucker

Der französisch-italienische Hersteller für Komponenten für die Luft- und Raumfahrt, Thales Alenia Space, hat damit begonnen für die Herstellung von Satelliten und Raumfahrzeugen 3D-Druck in der Serienfertigung einzusetzen. Vorherige Projekte, welche die Additive Fertigung zum Einsatz hatten, liefen erfolgreich, weshalb das Unternehmen die 3D-Drucktechnologie jetzt tiefer in seine Fertigungsprozesse integriert.

Bordeaux, Frankreich:

Französisches Luft- und Raumfahrtunternehmen SAFRAN eröffnet 68 Millionen Euro Campus für Additive Fertigung

20. März 2019

Das in Frankreich ansässige Luft- und Raumfahrtunternehmen SAFRAN-Group hat seinen neuen Campus für die Forschung und Entwicklung im Bereich der Additiven Fertigung eröffnet. Insgesamt 68 Millionen Euro sind in die Errichtung des Campus geflossen, der bei dem weltweit tätigen Unternehmen den 3D-Druck zukünftig noch weiter in die Herstellungsprozesse integrieren soll.

Alle 3D-Drucker-News per E-Mail:

Zur Newsletter-Anmeldung und Anmeldeinformationen

Anzeige