News zum Thema

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Projekt "Concrete Choreography":

ETH Zürich stellt mit 3D-Druck aufwendige Betonsäulen für Origen Fest in Riom her

16. Juli 2019
Betonsäulen aus dem 3D-Drucker

Forscher aus der Schweiz von der ETH Zürich haben ein 3D-Druckverfahren für den 3D-Druck mit Beton entwickelt, mit dem einzigartige Kreationen möglich sind. Das Verfahren erlaubt es aufwendige Strukturen ganz ohne Schalung im Schichtaufbauverfahren herzustellen. Am Origen Festival in Riom wird das Projekt „Concrete Choreography“ zu sehen sein.

Aus Liebe zum Naturschutz:

Terreform ONE stellt futuristische 3D-gedruckte Hausfassade für Monarchfalter vor

2. Juli 2019
Monarchfalter-Schutzgebiet an einer Hauswand

Terreform ONE ist eine gemeinnützige Gruppe, die mit dem Monarchfalter-Schutzgebiet ein ungewöhnliches Konzept vorgestellt hat. Die vertikale Grünfassade, die aus 3D-gedruckten Carbon-Komponenten bestehen soll, soll Monarchfaltern einen sicheren Rückzugsort bieten. Das Konzept im Detail.

Pflastersteine drucken:

PrintStones stellt Prototypen seines mobilen Beton-3D-Druckers PrintStones X1 mobile vor

13. Juni 2019
PrintStones Beton-3D-Drucker

Das österreichische Start-up-Unternehmen PrintStones hat den Prototypen seines neuen Beton-3D-Druckers printStones X1 mobile vorgestellt. Der 3D-Drucker eignet sich für den 3D-Druck von Pflastersteinen und anderen Objekten. Wir haben uns die Möglichkeiten und Vorteile von PrintStones neuen Beton-3D-Drucker einmal genauer angeschaut.

Singapur:

Weltweit erstes Badezimmer aus einem 3D-Drucker vorgestellt

4. Juni 2019
Badezimmer aus 3D-Drucker

Forscher aus Singapur vom NTU Singapore Centre for 3D Printing haben mit einem 3D-Drucker ein komplettes Badezimmer in einem Stück hergestellt. Die Kosten und Zeit für das kleine Bad, welches als Beispielprojekt dienen soll und im Kern die Entwicklung von Materialien für den 3D-Druck von Gebäuden hat, konnten gegenüber konventioneller Bauweise halbiert werden.

3D-Druck als Chance gegen Armut:

ICON und die Non-Profit-Organisation New Story bauen in Südamerika ein ganzes Dorf mit dem 3D-Drucker

21. Mai 2019
Dorf aus 3D-Drucker

Das amerikanische Unternehmen und Hersteller für 3D-Drucker für das Bauwesen ICON und die Non-Profit-Organisation New Story möchten in Armut lebenden Menschen in Südamerika zu besserem Wohnraum helfen. Gemeinsam errichten sie die weltweit erste Siedlung mit Häusern aus dem 3D-Drucker. Zum Einsatz kommt der 3D-Drucker Vulcan II von ICON und die Kosten pro Haus belaufen sich auf gerade einmal 4000 Dollar.

2,2 m x 3,3 m groß:

Nationales Archäologisches Museum Spanien zeigt historischen Bogen aus Beton aus dem 3D-Drucker

10. April 2019
Beton-Bogen aus 3D-Drucker

Das Nationale Archäologische Museum Spanien (MAN) hat zusammen mit dem Unternehmen ACCIONA einen 2,2 x 3,3 Meter großen, historischen Bogen aus Beton mit einem 3D-Drucker hergestellt und damit sein Original repliziert. Für das Bauwerk kam ein Konstruktions-3D-Drucker vom spanischen Hersteller D-shape zum Einsatz. Wir stellen das Projekt einmal genauer vor.

Bauvolumen 10 x 10 x 10 Meter:

In Belgien entsteht ein zweistöckiges Gebäude mit dem 3D-Drucker BOD2 von COBOD International

28. März 2019
BOD2 3D-Drucker von COBOD

In Belgien wird im Rahmen des C3PO-Projekts in Kürze ein zweistöckiges Gebäude namens „Kamp C“ mit einem 3D-Drucker entstehend. Zum Einsatz kommt der Konstruktions-3D-Drucker BOD2 vom Hersteller COBOD International. Sein Bauraum beträgt beachtliche 10 x 10 x 10 Meter und kam bereits sehr erfolgreich bei Projekten in Indien und Dubai zum Einsatz.

Gebäude bis 185 m² Grundfläche möglich:

ICON stellt neuen Großformat-3D-Drucker Vulcan II für Häuser und andere Bauwerke vor

Vulcan 2 3D-Drucker

Mit dem Vulcan II hat der 3D-Drucker-Hersteller ICON am vergangenen Montag feierlich seinen neuen Großformat-3D-Drucker für die additive Fertigung von Häusern und anderen Gebäuden vorgestellt. Die Hersteller aus Austin in Texas gibt an mit dem ICON Vulcan II Gebäude mit einer Grundfläche von 185 Quadratmetern überall schnell und kostengünstig aufbauen zu können.

EU-zertifiziert und mit "Turbokopf":

AMT-SPECAVIA stellt 3D-Drucker S-6044 (EU) für Bauprojekte auf der BAUMA 2019 in München vor

11. März 2019
S-6044 bei Haus-Baustelle

Der russische Hersteller von 3D-Konstruktionsdruckern AMT-SPECAVIA wird im April auf der Baumesse BAUMA in München seine Produkte präsentieren. Zu sehen sein wird der 3D-Drucker S-6044, der dem europäischen Markt angepasst wurde und damit alle Anforderungen an die CE-Kennzeichnung erfüllt. Der SPECAVIA S-6044, der vor Ort wohl auch live ein Gebäude errichten könnte, dürfte zum Besuchermagnet auf der Messe werden.

Abfälle aus dem Reisanbau:

WASP stellt mit „Gaia“ ein vollständig mit einem 3D-Drucker hergestelltes Haus aus natürlichen Materialien vor

6. März 2019
Außenansicht des Gebäudes

Mit Gaia hat WASP in Massa Lombardo (Italien) ein Wohnhaus aus natürlichen Materialien und mit einem 3D-Drucker gefertigtes Haus vorgestellt. Der Druck des 30 m² großen Gebäudes gelang dem Unternehmen in nur zehn Tagen. Zur Gebäudeisolierung kamen zum Beispiel Abfälle vom Reisanbau zum Einsatz. Die Wahl der organischen Materialien soll auch andere Hersteller inspirieren, auf Nachhaltigkeit und Zukunftstechnologien beim Hausbau zu setzen.

Digital Fabrication:

Von Robotern und 3D-Druckern gebautes DFAB House in der Schweiz vorgestellt

2. März 2019
DFAB HOUSE in der Schweiz

Am Mittwoch wurde das „DFAB House“ in Dübendorf in der Schweiz der Öffentlichkeit präsentiert. Das mit Zukunftstechnologien gefertigte Gebäude ist Teil eines Praxistests zur digitalen Fertigung. In etwa zwei Monaten werden die ersten Bewohner das Haus beziehen. Zum Einsatz kamen beim Bau des DFBA House auch Roboter und 3D-Drucker.

Projekt COEBRO:

TU Graz erforscht den ressourcenschonenden 3D-Druck von Objekten aus Beton

26. Februar 2019
Team von COEBRO

An der Technischen Universität Graz forscht ein Team bei dem Projekt COEBRO an der ressourcenschonenden Herstellung von Betonbauteilen. Forschungsschwerpunkt und Ziel von COEBRO war es, zwei Betonteile unter eine möglichst maximalen Effizienz herzustellen. Für die individuell geplanten, ungeschalten Betonbauteile kamen 3D-Drucker zum Einsatz. Weitere 3D-gedruckte Betonteile sollen jetzt folgen, um den 3D-Druck im Bauwesen noch effizienter zu machen.

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