News zum Thema

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Gemeinsam forschen und entwickeln:

Pharmaunternehmen Aprecia und Battelle kooperieren beim 3D-Druck von Medikamenten

26. Dezember 2020
viele Spritam Tabletten

Das Pharmaunternehmen Aprecia und Battelle, ein US-amerikanisches Forschungsinstitut, haben eine Partnerschaft beschlossen, um den 3D-Druck von Medikamenten voranzubringen. Aprecia ist das erste Unternehmen, das für ein 3D-gedrucktes Medikament eine Zulassung der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA erhalten hat.

Weiterentwicklung seiner Anlagen:

Chinesischer Spezialist für 3D-gedruckte Tabletten Triastek erhält 15 Millionen US-Dollar in Serie A-Finanzierung

18. Dezember 2020
3D-gedruckte Tablette von Triastek

Das 3D-Druck-Unternehmen Triastek aus China erhielt in einer Finanzierungsrunde der Serie A 15 Millionen US-Dollar für die Weiterentwicklung seines Melt Extrusion Deposition (MED)-Verfahrens und damit der Herstellung von Medikamenten mit dem 3D-Drucker. Triastek stellt neben 3D-gedruckte Tabletten auch Produktionsanlagen für additiv hergestellte Medikamente her.

ETH Zürich:

Mikrobots aus dem 3D-Drucker sollen Medikamente über Blutgefäße in den menschlichen Körper transportieren

3. Dezember 2020
Mikrobot im Körper

Forscher der ETH Zürich haben mit Hilfe von 3D-Druck 0,25 mm kleine Mikrobots entwickelt, die im Körper Medikamente in patientenspezifischer Dosierung abgeben sollen. Die winzig kleinen Mikrovehikel bestehen aus mehreren Materialien könnten die zu transportierenden Medikamente über die Blutgefäße an die richtige Stelle im Körper bringen. Ihre Arbeit haben die Schweizer Forscher jetzt in einem Fachmagazin veröffentlicht.

Forschung in der Medizin:

Nudelhersteller Barilla unterstützt Forschung von individuellen Medikamenten aus dem 3D-Drucker

3. November 2020
3D-Druck von Medikamenten

The Netherlands Organization for Applied Scientific Research (TNO) und das Erasmus Medical Center (EMC) forschen schon seit Längerem an dem 3D-Druck von Medikamenten. Individuell an die Patienten angepasste Medikamente würde viele Vorteile bieten. Jetzt unterstützt auch der italienische Nudelhersteller Barilla das Forschungsprojekte zur Herstellung von individuellen Tabletten aus dem 3D-Drucker.

Kardiotoxische Auswirkungen reduzieren:

Japanische Forscher entwickeln mit 3D-Druck implantierbares Arzneimittelabgabesystem aus Fischgelatine

14. Juli 2020
3D-gedruckte Biopatches

Forscher der Nagoya City University haben mit Hilfe von 3D-Bioprinting ein Arzneimittelabgabesystem entwickelt. Das implantierbare Pflaster entsteht mit dem neu entwickelten Polymerhydrogel, dessen Hauptkomponente Fischgelatine ist. Das Abgabesystem soll dabei helfen kardiotoxischen Auswirkungen zu reduzieren und die Freisetzungsrate zu steuern.

Bessere Anpassung an Patientenbedürfnisse:

Forscher entwickeln 3D-Druckverfahren zur Beschichtung von Medikamenten

17. April 2020
Unterschiedliche Auflösungsprofile

Italienische und griechische Forscher haben mit der halbfesten Extrusions-3D-Drucktechnologie erfolgreich Tabletten teilweise beschichten können. Dadurch wurde die Freisetzungsrate der enthaltenen Wirkstoffe angepasst und ermöglicht so eine noch gezieltere, patientenspezifische Behandlung. Wie stellen die Inhalte und Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie einmal zusammengefasst vor.

Behandlung seltener Erkrankungen soll profitieren:

College of Pharmacy der Purdue University und Aprecia Pharmaceuticals kooperieren bei der Entwicklung von Medikamenten aus dem 3D-Drucker

7. April 2020
3D-gedrucktes Medikament Spitram (2 Stück, Nahaufnahme)

Das College of Pharmacy der US-amerikanischen Purdue University arbeitet zukünftig mit dem Unternehmen Aprecia Pharmaceuticals zusammen, um den 3D-Druck von Medikamenten und pharmazeutischen Ausstattungen voranzubringen. Aprecia Pharmaceuticals hatte sich in dem Bereich bereits einen Namem gemacht und mit Spritam das erste Medikament aus dem 3D-Drucker entwickelt, welches von der FDA eine Zulassung erhielt.

Effiziente Medikamente:

Forscher der TH Köln und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) arbeiten an einer Lösung für den 3D-Druck patientenspezifischer Medikamente

20. Januar 2020
Schmelzextrusionseinheit der THK

Forscher der Technischen Hochschule Köln und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) arbeiten gemeinsam an einer Lösung für den 3D-Druck von Medikamente. Die Tabletten aus dem 3D-Drucker sollen genauer auf den einzelnen Patienten zugeschnitten werden und so eine bessere Wirkung erzielen bei weniger Nebenwirkungen. Wir stellen die ersten Ergebnisse der Forschungen vor.

Individuelle Zusammensetzung:

Britische Firma FabRx optimiert Patientenbehandlung mit 3D-gedruckten Medikamenten

1. November 2019
Tabletten aus dem 3D-Drucker

Das britische Unternehmen FabRx arbeitet seit mehreren Jahren an einer Lösung Medikamente mit kundenindividueller Zusammensetzung unter wirtschaftlichen Voraussetzungen mit einem 3D-Drucker herzustellen. Mit den entwickelten „Printlets“ soll die Behandlung von Patienten jetzt deutlich genauer möglich sein. Wir stellen die weiteren Vorteile der Arbeit von FabRx vor.

Arbeit mit dem Sintratec Kit-3D-Drucker:

Forscher von FabRX fertigen Medikamente mit dem 3D-Drucker

9. Mai 2019
Medizin aus dem 3D-Drucker

Forscher der Einrichtung FabRX nutzen das Selektive Lasersintern (SLS), um einen Weg zu entwickeln, Medikamente zukünftig mit dem 3D-Drucker herzustellen. Verwendet wird dabei ein 3D-Drucker-Bausatz vom Schweizer Hersteller Sintratec.

Medikamentenabgabe per Bluetooth:

MIT-Forscher entwickeln mit 3D-Drucker Bluetooth-Tabletten für die Kommunikation mit dem eigenen Körper

20. Dezember 2018
3D-gedruckte Tablette

Forscher des renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben mit Hilfe von 3D-Druckern eine smarte Tablette entwickelt, die mit Bluetooth ausgestattet die Abgabe von Medikamenten im Körper über einen längeren Zeitraum steuert. Gleichzeitig kann die smarte Tablette auch mit dem Arzt kommunizieren. Schon im nächsten Jahr soll die Tablette an Menschen getestet werden. Im Moment ist das Hauptproblem aber ein anderes.

Biomedizinische Anwendungen aus 3D-gedruckten Hydrogelen:

Yissum und Hebrew University in Israel entwickeln Plattform für maßgeschneiderte Tabletten aus dem 3D-Drucker

12. November 2018
3D-gedruckte Tabletten

Yissum ist ein Technologieunternehmen, das für die Kommerzialisierung und Patentierung aller an der Hebrew University of Jerusalem gefertigten Erfindungen zuständig ist. Jetzt wurde für den personalisierten Lebensmittel-3D-Druck eine neuartige Technologieplattform eingeführt, die nun auf den personalisierten 3D-Druck im medizinischen Bereich übertragen werden soll und die additive Herstellung von Tabletten möglich macht.

Weniger Schmerzen, weniger Kosten:

Mikronadel-Array aus 3D-Drucker bietet neue Behandlungsmethoden bei Augenkrankheiten

19. Juni 2018
Prototyp Mikronadel Array

Der 3D-Druck erwies sich schon häufig als sehr nützlich in der Medizin. Doch für die Behandlung von Augenkrankheiten war der Einsatz von 3D-Druckern bisher eher weniger in Erscheinung getreten. Nun hat ein hat ein Assistenzprofessor der Washington State University (WSU) ein Forschungsstipendium vom US-Verteidigungsministerium erhalten, um ein 3D-gedrucktes Mikronadel-Array zu entwickeln, das die direkte Abgabe von Medikamenten in das Auge ermöglicht.

Polypillen schneller herstellen:

Mit „AutoCompounder“ stellt Vitae Industrie neuen 3D-Drucker für Medikamente vor

18. Dezember 2017
Autocompounder von Vitae Industries

Mit dem AutoCompunder hat das US-Unternehmen Vitae Industries einen 3D-Drucker für Medikamente vorgestellt. Das Gerät soll s.g. „Polypillen“ drei mal schneller befüllen können, als bei konventionellen Verfahren. An dem Start-up haben sich bereits mehrer namhafte Unternehmen Unternehmen beteiligt und stellen eine 7-stelligen Eurobetrag für die Entwicklung des Medikamenten-3D-Druckers zur Verfügung.