3D-Druck-News zum Thema

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Optimierte 3D-Mikrofabrikationsmöglichkeiten:

Nanoscribe stellt mit Quantum X shape neuen Mikro-3D-Drucker vor

16. September 2021
3D-Drucker Nanoscribe Quantum X shape

Der deutsche 3D-Drucker-Hersteller und Unternehmen für Mikrofabrikation Nanoscribe bringt mit dem Quantum X shape einen Mikro-3D-Drucker mit optimierten 3D-Mikrofabrikationsmöglichkeiten auf den Markt. Es eignet sich für Rapid Prototyping und industrielles Batch Processing im Wafermaßstab. Wir stellen das neue System einmal vor.

Genauigkeits- und Durchsatzverbesserung:

Boston Micro Fabrication stellt microArch S230 Mikro-3D-Drucker vor

14. September 2021
3D-Drucker S230 von BMF

Das US-amerikanische 3D-Druck-Unternehmen und Hersteller von Mikro-3D-Druckern Boston Micro Fabrication stellt mit dem microArch S230 seinen neuesten Mikro-3D-Drucker vor. Dieser verfügt über ein Bauvolumen von 50 x 50 x 50 mm und einigen Verbesserungen zum Vorgängermodell. Wir stellen ihn vor.

In nur wenigen Wochen:

Boston Micro Fabrication stellt mit Mikro-3D-Druck hochpräzise Spektroskopie-Düsen her

27. Juli 2021
3D-gedruckte Düse einzeln

Das 3D-Druck-Unternehmen Boston Micro Fabrication (BMF) hat 18 Versionen einer Düse für die Spektrometrie in nur wenigen Wochen erfolgreich hergestellt. Die mit dem microArch S240 in Mikro-3D-Druck gedruckten Düsen wurden für die Spektrometrie am Lehrstuhl für Physikalische Chemie II an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) benötigt. Die 10-µm-Serienplattform eignet sich für Anwender, die ultrahohe Auflösung, Genauigkeit und Präzision suchen.

Lab-on-a-Chip-Anwendungen:

Forscher entwickeln mit Nano-3D-Druck rotierenden Mikrofilter für mikrofluidische Geräte

22. Juni 2021
Rotierender Filter im Nanoformat

Für Lab-on-a-Chip-Anwendungen haben Forscher der University of Science and Technology of China (USTC) mit Hilfe des Nano-3D-Druckverahrens der Zwei-Photonen-Polymerisation einen rotierenden, magnetisch angetriebenen Mikrofilter zum Filtern von mikroskopisch kleinen Partikeln erfolgreich entwickelt. Die 3D-gedruckten Filter sind nur 60 Mikrometer hoch und 70 Mikrometer breit.

Spin-Eis-Materialien:

Durchbruch bei magnetischen 3D-Nanostrukturen könnte das moderne Computing revolutionieren

2. Juni 2021
3D-Sturktur von Spin-Eis

Britischen Forschern der Cardiff University ist es erstmals gelungen mit Hilfe von 3D-Druck gelungen, zweidimensionaler Spin-Eis-Materialien zu erschaffen und damit die künstliche Version eines magnetischen Monopols herzustellen. In der Natur selbst existieren keine einpoligen Magnete. Die Forschungen könnten zum Beispiel bei der Verbesserung der Computerspeicherung oder der Erstellung hochkomplexer 3D-Computernetzwerke, die der neuronalen Struktur des menschlichen Gehirns nachahmen, dienen.

Anwendungen in Life Science und Mikrofluidik:

Nanoscribe präsentiert biokompatiblen Fotolack „IP-PDMS“ für die 3D-Mikrofabrikation mit elastomeren Eigenschaften

15. Mai 2021
3D-gedruckte Gitternetzrohre

Das 3D-Druck-Unternehmen Nanoscribe hat mit IP-PDMS neues Material für die 3D-Mikrofabrikation von auf Elastomeren basierenden Anwendungen, Mikrosystemen und Strukturen auf den Markt gebracht. Das Material eignet sich für 3D-gedruckte dehnbare Gitternetzrohre mit flexiblen und elastischen Eigenschaften, die ähnlich wie Stents in verengte Blutgefäße eingesetzt werden. Es ist weich, elastisch, biokompatibel und flexibel.

Britische Forscher:

Stabilisatorrückstände in Tinten hemmen die Leitfähigkeit 3D-gedruckter Elektronik

13. Mai 2021
Details zur Untersuchung beim Inkjet-3D-Druck

Britische Forscher von der University of Nottingham und des National Physical Laboratory haben herausgefunden, dass 3D-gedruckte Objekte und elektronische Geräte aufgrund von sehr dünnen Schichten organischer Stabilisatorrückstände in Metallnanopartikeltinten (MNP) an Leitfähigkeit verlieren. Der 3D-Druck funktionaler elektronischer Geräte könnte so schwierig werden. Neben neuen Techniken wollen die Forscher nun auch neue Tintenformulierungen finden, die das Problem beheben.

Alternative zu CNC und Spritzguss:

3D-Drucker der microArch-Reihe von Boston Micro Fabrication jetzt auch in Deutschland, Österreich und Schweiz erhältlich

17. Februar 2021
microArch S240 von BMF

Das US-amerikanische 3D-Druck-Unternehmen Boston Micro Fabrication (BMF) hat vor einiger Zeit seine 3D-Drucker-Reihe microArch auf den Markt gebracht. Dies microArch 3D-Drucker stellen eine schnellere und kostengünstigere Alternative zu hochauflösendem Spritzguss und der CNC-Bearbeitung dar. Ab sofort sind die 3D-Drucker von BMF auch auf dem Markt in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich

Verwendung der OPU-Komponente:

Forscher der DTU Dänemark bauen Xbox 360 zum Nano-3D-Drucker um

15. Februar 2021
optische Aufnahmeeinheit strahlt blauen Laser auf Substrat

Forschern der Technischen Universität Dänemark (DTU) ist es gelungen mit Hilfe der OPU-Komponente einer Xbox 360 einen Nano-3D-Drucker für den medizinischen Bereich entwickelt. Der 3D-Drucker, der auf dem SLA-3D-Druckverfahren aufbaut, kann von zehn Mikrometern Druckauflösung auf Hunderte von Nanometern herunterfahren. Mit dem aus der Xbox 360 entwickeltem Nano-3D-Drucker wollen die Forscher ein preiswertes mikro- und nanoskaliges 3D-Drucksystem anbieten und über ein Spin-Out kommerzialisieren.

Demonstration des neuen Long-Range Z-Features:

Microlight3D stellt weltweit kleinste Replik aus einem 3D-Drucker der Freiheitsstatue her

1. Februar 2021
3D-gedruckte Freiheitsstatue auf Münze

Das französische 3D-Druck-Unternehmen Microlight3D hat mit Long-Range Z ein neues Feature entwickelt mit dem es in der Lage ist Objekte bis zu einer Größe von 10 mm zu drucken. Um die Leistungsfähigkeit des Features zu demonstrieren, stellte das Unternehmen jetzt eigenen Angaben zufolge die weltweit kleinste Replik der Freiheitsstatue her, die je mit einem 3D-Drucker gedruckt wurde.

Produktion verdoppelt, Verkaufsteam verstärkt:

Wiener Start-up UpNano verkauft erste NanoOne-2PP-3D-Druck-Systeme an Industrie und Forschungseinrichtung

13. Januar 2021
3D-Druck-Objekt im Nanobereich

Der österreichische 3D-Drucker-Hersteller UpNano hat mehrere seiner 2PP-3D-Druck-Systeme NanoOne an europäische Kunden verkauft. Zu den Käufern gehören Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die mit dem neuen System Werkstücke in 12 Größenordnungen mit hoher Geschwindigkeit herstellen können. Der NanoOne-3D-Drucker ist ein weiterer Beleg für den wachsenden Erfolg der 2PP-3D-Druck-Systeme.

Hoher Brechungsindex mit geringer Abbe-Zahl:

Nanoscribe stellt mit IP-n162 neues 3D-Druck-Material für 3D-Mikrofabrikation vor

5. Januar 2021
3D-gedruckte Mikrooptik

Das deutsche 3D-Druck-Unternehmen und Spezialist für Nano-3D-Druck Nanoscribe hat mit IP-n162 ein neues 3D-Druck-Material für die 3D-Mikrofabrikation vorgestellt. Es wurde für die Verarbeitung mit dem 3D-Drucker für innovative mikrooptische Designs auf Basis der Zwei-Photonen-Polymerisation (2PP) entwickelt. Wir stellen es vor.

Zwei-Photonen-Polymerisation (2PP):

Multiphoton Optics stellt mit 3D-Druck extrem kleine, detailgenaue und biologisch abbaubare Trägerstrukturen her

20. Dezember 2020
10 mm hohes Scaffold

Multiphoton Optics aus dem bayerischen Würzburg hat mit 3D Lithographie und auf Grundlage von dem Verfahren Zwei-Photonen-Polymerisation (2PP) ein biodegradierbares, osteochondrales 3D-Scaffold hergestellt. Die Forscher konnten dabei eine Druckgeschwindigkeit von 1 cm³ in 1,5 Stunden erreichen. Den Forschern half der weiterentwickelte Prototyp der Multiphoton Optics 3D-Druck-Plattform LithoProf3D®.

ETH Zürich:

Mikrobots aus dem 3D-Drucker sollen Medikamente über Blutgefäße in den menschlichen Körper transportieren

3. Dezember 2020
Mikrobot im Körper

Forscher der ETH Zürich haben mit Hilfe von 3D-Druck 0,25 mm kleine Mikrobots entwickelt, die im Körper Medikamente in patientenspezifischer Dosierung abgeben sollen. Die winzig kleinen Mikrovehikel bestehen aus mehreren Materialien könnten die zu transportierenden Medikamente über die Blutgefäße an die richtige Stelle im Körper bringen. Ihre Arbeit haben die Schweizer Forscher jetzt in einem Fachmagazin veröffentlicht.