3D-Druck-News zum Thema

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Kleinste Unebenheiten ausgleichen:

3D-Druck-Unternehmen UpNano stellt „Substrate Tilt Frame“, zum Ausgleich von Unebenheiten im Sub-µm-Bereich

25. August 2022
Substrate Tilt Frame

Das 3D-Druck-Unternehmen UpNano aus Österreich hat mit dem „Substrate Tilt Frame“ eine neue Entwicklung im Nano-3D-Druck vorgestellt. Die Erweiterung soll dabei helfen Unebenheiten im Sub-µm-Bereich im Druckmaterial auszugleichen. Mit einem Faserhalter und einem Ferrule-Halter hat das Unternehmen zudem weitere Neuerungen präsentiert. Wir stellen sie vor.

Fokus auf 2PP-Produktentwicklungen:

Würzburger Standort von Multiphoton Optics wird Niederlassung von 3D-Microprinting-Unternehmen Heidelberg Instruments

5. August 2022
Niederlassung von Multiphoton Optics

Der bayerische Standort von Multiphoton Optics in Würzburg wird ab dem 1. Januar 2023 zu einer Niederlassung vom baden-württembergischen Unternehmen Heidelberg Instruments. Beide Unternehmen wollen dadurch ihre Verwaltungsprozesse reduzieren und die Unternehmenszusammenarbeit fördern. Der Fokus des Würzburger Standorts auf zukünftige 2PP-Produktentwicklungen wird dadurch verstärkt.

Flexible, starre und biokompatible Harze:

Microlight3D bringt acht neue Harze für den Mikro-3D-Druck mit Zwei-Photonen-Polymerisation (2PP) auf den Markt

15. Juni 2022
Materialfläschchen

Das französische Unternehmen Microlight3D hat acht neue Harze für Forscher von metallischen Metamaterialien sowie aus dem Bereich der Biowissenschaften auf den Markt gebracht. Diese eignen sich für die Reproduktion winziger Objekte, die 100-mal kleiner als eine Haarsträhne sind, in komplexen Designs. Wir stellen die Harze vor.

Ausgründung der TU Dresden:

HETEROMERGE stellt patentiertes Verfahren für Multimaterial-2PP-3D-Druck mikroskopisch kleiner Objekte vor

22. Mai 2022
Modell der Frauenkirche Dresden mit Mikroskopaufnahmen gedruckter Details in Vergrößerung

HETEROMERGE, eine Ausgründung der TU Dresden, hat ein 3D-Druckverfahren entwickelt, mit dem automatisierter Materialaustausch für Hochpräzisions-3D-Drucker möglich ist. Dieser soll mit einer Genauigkeit von 10 Nanometern gelingen. Wir fassen das Wichtigste zu der Technologie mit dem das Unternehmen beim diesjährigen Sächsischen Gründerpreis der Innovationsplattform des Freistaates Sachsen – futureSAX- antritt, zusammen.

Microscale Computed Axial Lithography:

Forscher entwickeln Verfahren zum 3D-Druck mikroskopisch kleiner Glasobjekte

24. April 2022
Prototypen mit Micro-CAL entstanden

Forscher der Universität Freiburg und der University of California, Berkeley haben ein neues Verfahren zum 3D-Druck komplexer Glasteile im mikroskopischen Maßstab entwickelt. Das „t“Microscale Computed Axial Lithography“-Verfahren (Micro-CAL) ermöglicht es in wenigen Minuten vollständig dichte Glaskomponenten mit nahezu vollständiger Design-Freiheit herzustellen.

Näher bei Erstanwendern:

3D-Druck-Unternehmen Nano Dimension verlegt Hauptsitz nach Boston

19. April 2022
Platten

Nano Dimension hat die Verlegung von seinem Hauptsitz in den Großraum Boston vermeldet. Damit möchte das Unternehmen für 3D-gedruckte Elektronik und mikroadditive Fertigung näher bei Erstanwendern seiner Technologien sein. Seine Präsenz in Florida wird das Unternehmen dennoch beibehalten und will international wachsen.

So dünn wie ein Haar:

Fukuyamas Wahrzeichen aus dem 3D-Drucker ist nur ein Bruchteil von einem Millimeter groß

18. April 2022
Modell der Burg neben Haar

Vor 400 Jahren wurde in Fukuyama (Japan) mit dem Bau einer Burg begonnen. Zum 400-jährigem Jubiläum erhielt die Stadt jetzt ein winziges, detailgenaues Modell seiner Burg aus dem 3D-Drucker im Verhältnis 1:170.000. Die Burg entstand zusammen mit der Kyoto University of Advanced Sciences und ist gerade einmal so breit wie ein Haar – und mit allen Details erkennbar.

ERC Proof of Concept Grant:

Deutscher Forscher untersucht ultrahochauflösenden 3D-Druck zur Effizienzsteigerung von Solarzellen

20. Februar 2022
Professor Bachmann (FAU)

Prof. Dr. Julien Bachmann von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) in Bayern erhält einen „ERC Proof of Concept Grant“. Mit diesem untersucht er den ökonomischen oder sozialen Mehrwert seiner Forschungen zum hochauflösenden 3D-Druck von Solarzellen. Den bisherigen Forschungsstand und wie der 3D-Druck mit einer Druckgenauigkeit von 0,000001 Millimeter eingesetzt wird, hat die FAU jetzt in einer Pressemitteilung beschrieben.