News zum Thema

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Projekt "Implosion Fabrication":

Wissenschaftler des MIT schrumpfen Objekte aus dem 3D-Drucker auf Nano-Größe und stellen Nanoroboter in Aussicht

18. Dezember 2018
3D-Objekte

Mit einem neuen Verfahren, entwickelt von einem Forscherteam des MIT, können hochpräzise und komplexe Nano-3D-Objekte hergestellt werden. Das ermöglicht nicht nur neue Bauteile, sondern auch Nanoroboter stellen die MIT-Forscher mit dem neuen Verfahren in Aussicht. Wir haben einen Blick auf das Projekt „Implosion Fabrication“ geworfen.

Hochaufgelöste Mikrofabrikation:

Nanoscribe stellt seinen Photonic Professional GT2 3D-Drucker für Objekte mit Submikrometerdetails vor

6. Dezember 2018
Der Nanoscribe Photonic Professional GT2

Nanoscribe hat einen neuen 3D-Drucker vorgestellt, den Photonic Professional GT2. Das benutzerfreundliche Gerät kann zum Beispiel Mikrolinsen für Smartphones und zerbrechliche feine Gitterstrukturen für die Zellbiologie herstellen. Der Photonic Professional GT2 kann Objekte mit Submikrometerdetails ab 160 Nanometern bis in den Millimeterbereich auf einer Fläche von maximal 100 x 100 Quadratmillimeter in sehr kurzer Zeit drucken. Wir stellen den Photonic Professional GT2 einmal genauer vor.

Zwischen Mikro- und Makro-3D-Druck:

Hochauflösender 3D-Drucker Nanoscribe Photonic Professional von Nanoscribe vorgestellt

21. November 2018
Nanoscribe Photonic Professional GT

Nanoscribe hat auf der formnext 2018 ein neues Verfahren vorgestellt, das größere Strukturen im Millimeterbereich flink und mit höchster Genauigkeit im Mikrometerbereich druckt. Die Nanoscribe Photonic Professional 3D-Drucker kommen vor allem bei der Herstellung von Strukturen im Nano- und Mikrobereich zum Einsatz. Wir haben uns das Verfahren, das eine Lücke zwischen Mikro- und Makro-3D-Druck schließt, genauer angesehen.

Lukrativer chinesischer Markt:

Deutscher Spezialist für Nano-3D-Druck Nanoscribe GmbH expandiert nach China

2. September 2018
Filiale von Nanoscribe

Die deutsche Nanoscribe GmbH ist Marktführer bei 3D-Druckern im Nano-, Mikro- und Mesoskala-Bereich. Jetzt expandiert das innovative Unternehmen nach China. Sie bezieht einen Teil der Carl ZEISS AG in Shanghai, welche 40 Prozent am Unternehmen hält. Von dort aus werden sie an ihren Zielen wie Ausbau der Geschäftsbeziehungen auf dem chinesischen Markt arbeiten. Eine spannende Entwicklung.

Organstrukturen auf Chips:

TU Wien fertigt erfolgreich künstliche Plazenta mit dem 3D-Drucker

15. August 2018
Künstliche Plazenta aus dem 3D-Drucker

Forschern der TU Wien ist es gelungen mit einem 3D-Drucker eine künstliche Plazentabarriere auf einem Chip herzustellen. Diese Entwicklung hilft in Zukunft dabei wichtige Bio-Membranen besser zu verstehen und Forschungsfragen zu klären, etwa über den Glucose-Austausch zwischen Mutter und Kind.

Längere Laufzeit, weniger Gewicht:

Neues „Aerosol Jet“-Verfahren setzt auf 3D-Druck für Elektroden von Lithium-Ionen-Batterien und verspricht längere Laufzeiten bei Smartphone-Akkus

2. August 2018
Querschnittsansicht der Struktur

Die Forscher der Carnegie Mellon University aus Pennsylvania (USA) arbeiten derzeit an einer Methode, mit der künftig Lithium-Ionen-Akkus für Smartphones länger halten und gleichzeitig weniger Gewicht aufweisen sollen. Die jetzt veröffentlichte Studie zur „Aerosol Jet“-Methode zeigt, dass 3D-gedruckte Elektroden, die über eine Mikrogitterstruktur mit kontrollierter Porosität verfügen, zu höheren Ladekapazitäten führen.

Verbesserte Effizienz und Geschwindigkeit:

Russische Wissenschaftler entwickeln hochauflösendes Laser-3D-Druckverfahren mit derzeit einzigartigen Nanopartikeln

9. April 2018
Fortschritte der Zwei-Photonen-Lithographie

Jüngst haben Forscher in Russland zur Entwicklung eines Laser-3D-Druckverfahrens beigetragen, in dem ein spezieller Nanopartikel zum Einsatz kommt. Mit dem neuen Partikeltyp ist sei den Wissenschaftlern ein Durchbruch bei der additiven Fertigung gelungen, der sich den russischen Forschern vor allem auf die Herstellung von Elektronik und im Bioprinting positiv auswirken kann. Es wird davon ausgegangen, dass Strukturen damit in Zukunft schneller und besser repariert werden können.

3D-Druck in der Mikrofluidik:

Forscher entwickeln 3D-Druckverfahren für kostengünstige Herstellung von Biochips

4. April 2018
Biochips

Biochips kommen heutzutage in den Labors häufig zum Einsatz. Forscher des Advanced Science Research Centers (ASRC) der City University von New York haben nun ein Verfahren entwickelt, mit dem sie kostengünstige Biochips herstellen. Der nanoskalige Drucker ermöglicht es, mehr Komplexität auf dem 3D-Drucker abzubilden.

Nano-3D-Metalldruck:

Neue Technologie ermöglicht 3D-Druck komplexer Metallstrukturen auf Nanoskala

14. Februar 2018
Nano-3D-Druck

US-Forscher vom Caltech-Institut haben eine neue Technologie entwickelt, die es ermöglichen soll komplexe Metallstrukturen auf Nanoebene mit Hilfe von 3D-Druck herzustellen. Die nanoskaligen Strukturen der gedruckten Metallobjekte weisen gerade einmal ein Hundertstel der Breite eines menschlichen Haares auf.

Nano- und Mikro-3D-Druck:

3D-Druckverfahren „Zweiphotonenpolymerisation“ (2PP) von Nanoscribe ermöglicht die Fertigung hochpräziser Mikrobauteile in Serienproduktion

23. November 2017
Schrauben

Mit der allgemeinen Stereolitographie wie sie auch in den 3D-Druckern von Nanoscribe vorhanden ist, lässt sich vieles schichtweise und materialsparend erzeugen. Doch bei kleineren Objekten stößt das Verfahren an seine Grenzen. Durch die Verwendung der Zweiphotonenpolymerisation (einem 3D-Druckverfahren, kurz 2PP) und Polymer-Master lassen sich Produktentwicklungsprozesse allerdings deutlich verkürzen und hochpräzise Mikrobauteile in konventioneller Serienproduktion mit einem 3D-Drucker erzeugen.

Für mehr Produktsicherheit:

Deutsche Forscher nutzen fluoreszierende Mikrostrukturen aus dem 3D-Drucker zur Verbesserung des Fälschungsschutzes von Geld und anderen Produkten

21. November 2017
Fluoreszierende Mikrostrukturen aus dem 3D-Drucker

Deutsche Forscher von ZEISS und dem KIT haben mit Hilfe von Nano-3D-Druck und einem 3D-Drucker von Nanoscribe eine neue Technik entwickelt, um den Fälschungsschutz von z.B. Geldscheinen erheblich zu erhöhen. Neben Geld lassen sich aber auch andere Produkte mit dem Schutz versehen, so zum Beispiel Autoteile und selbst Medikamente sind denkbar. Wir stellen die Forschungen einmal genauer vor.

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