3D-Druck-News zum Thema

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Ausgründung der TU Dresden:

HETEROMERGE stellt patentiertes Verfahren für Multimaterial-2PP-3D-Druck mikroskopisch kleiner Objekte vor

22. Mai 2022
Modell der Frauenkirche Dresden mit Mikroskopaufnahmen gedruckter Details in Vergrößerung

HETEROMERGE, eine Ausgründung der TU Dresden, hat ein 3D-Druckverfahren entwickelt, mit dem automatisierter Materialaustausch für Hochpräzisions-3D-Drucker möglich ist. Dieser soll mit einer Genauigkeit von 10 Nanometern gelingen. Wir fassen das Wichtigste zu der Technologie mit dem das Unternehmen beim diesjährigen Sächsischen Gründerpreis der Innovationsplattform des Freistaates Sachsen – futureSAX- antritt, zusammen.

Microscale Computed Axial Lithography:

Forscher entwickeln Verfahren zum 3D-Druck mikroskopisch kleiner Glasobjekte

24. April 2022
Prototypen mit Micro-CAL entstanden

Forscher der Universität Freiburg und der University of California, Berkeley haben ein neues Verfahren zum 3D-Druck komplexer Glasteile im mikroskopischen Maßstab entwickelt. Das „t“Microscale Computed Axial Lithography“-Verfahren (Micro-CAL) ermöglicht es in wenigen Minuten vollständig dichte Glaskomponenten mit nahezu vollständiger Design-Freiheit herzustellen.

Näher bei Erstanwendern:

3D-Druck-Unternehmen Nano Dimension verlegt Hauptsitz nach Boston

19. April 2022
Platten

Nano Dimension hat die Verlegung von seinem Hauptsitz in den Großraum Boston vermeldet. Damit möchte das Unternehmen für 3D-gedruckte Elektronik und mikroadditive Fertigung näher bei Erstanwendern seiner Technologien sein. Seine Präsenz in Florida wird das Unternehmen dennoch beibehalten und will international wachsen.

So dünn wie ein Haar:

Fukuyamas Wahrzeichen aus dem 3D-Drucker ist nur ein Bruchteil von einem Millimeter groß

18. April 2022
Modell der Burg neben Haar

Vor 400 Jahren wurde in Fukuyama (Japan) mit dem Bau einer Burg begonnen. Zum 400-jährigem Jubiläum erhielt die Stadt jetzt ein winziges, detailgenaues Modell seiner Burg aus dem 3D-Drucker im Verhältnis 1:170.000. Die Burg entstand zusammen mit der Kyoto University of Advanced Sciences und ist gerade einmal so breit wie ein Haar – und mit allen Details erkennbar.

ERC Proof of Concept Grant:

Deutscher Forscher untersucht ultrahochauflösenden 3D-Druck zur Effizienzsteigerung von Solarzellen

20. Februar 2022
Professor Bachmann (FAU)

Prof. Dr. Julien Bachmann von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) in Bayern erhält einen „ERC Proof of Concept Grant“. Mit diesem untersucht er den ökonomischen oder sozialen Mehrwert seiner Forschungen zum hochauflösenden 3D-Druck von Solarzellen. Den bisherigen Forschungsstand und wie der 3D-Druck mit einer Druckgenauigkeit von 0,000001 Millimeter eingesetzt wird, hat die FAU jetzt in einer Pressemitteilung beschrieben.

Industrielles Photonic Packaging:

3D-Druck-Unternehmen Nanoscribe und Photonik-Unternehmen PHIX B.V. beschließen Partnerschaft für On-Fiber-Druck

27. Januar 2022
3D-gedruckte Lensed Fiber Arrays

Das 3D-Druck-Unternehmen Nanoscribe und das Photonik-Unternehmen PHIX B.V. kündigen eine Partnerschaft für Dienstleistungen im Bereich des On-Fiber-Drucks für das industrielle Photonic Packaging an. Nanoscribes 3D-Druck-Technologie soll von PHIX B.V. bei der Bestückung von Standard-Glasfaser-Arrays mit optischen Linsen (LFAs) eingesetzt werden.

Neuvorstellung:

Heidelberg Instruments stellt mit „MPO 100“ Multi-User-Tool für 3D-Lithografie und den 3D-Mikrodruck vor

19. Januar 2022
Rendering des MPO 100

Heidelberg Instruments stellt Ende Januar in San Francisco die neue Zwei-Photonen-Polymerisations-Plattform „MPO 100“ für 3D-Lithografie und den Mikro-3D-Druck vor. Mit dieser können Anwender Bauteilhöhen von über 1 cm erzielen, sowie Oberflächen mit Rauheiten in der Größenordnung von 10 nm und mehr herstellen. Wir stellen das MPO 100 Multi-User-Tool von Heidelberg Instruments einmal genauer vor.

3D-Magnetsysteme:

Britische Forscher entwickeln 3D-Druckverfahren für mikroskopische Nanomagnete

5. Januar 2022
Bilder zum "gesperrten Zustand der Doppelwände"

Britische Forscher am Cavendish Laboratory der Cambridge University haben ein 3D-Druckverfahren entwickelt, mit dem sie mikroskopische Nanomagnete herstellen können. Die Nanomagnete haben die Form einer DNA-inspirierten Doppelhelix und können als 3D-Magnetsysteme in verschiedensten Bereichen Anwendungen finden, zum Beispiel bei Speichertechnologien, die so größere Speichermengen bei geringerem Platzbedarf möglich machen. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.

3D-Druck im Mikromaßstab für medizinische Geräte:

3D-Druck-Unternehmen Boston Micro Fabrication und 4D Biomaterials geben Kooperation bekannt

10. Dezember 2021
3D-Druck-Objekt neben Münze

Das US-amerikanische 3D-Druck-Unternehmen Boston Micro Fabrication (BMF) gibt die Kooperation mit 4D Biomaterials bekannt, einem Hersteller von 3D-Drucker-Materialien. Gemeinsam wollen sie biokompatible und bioresorbierbare Medizinprodukte im Mikrobereich mit Hilfe des 3D-Drucks entwickeln. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.

Hohe Teilekomplexität und weitere Vorteile:

Accumold setzt für Mikroformteile Fabrica-2.0 Mikro-3D-Drucker ein

9. Oktober 2021
Fabrica 2.0 Maschine

Die Fabrica Group hat ein Fabrica 2.0-Mikro-3D-Druck-System an den Hersteller für Mikroforbauteile Accumold verkauft. Dahinter steckt die Mikro-3D-Druck-Technologie, die bislang als „Tera 250“ von Nanofabrica bekannt war. Anwender profitieren damit von einer hohen Teilekomplexität (Verbesserung von Design und Funktionalität), keinen Werkzeugkosten, minimalen Einrichtungskosten und weiteren Vorteilen, die wir in unserem Artikel kurz zusammengefasst haben.