News zum Thema

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Individuelle Zusammensetzung:

Britische Firma FabRx optimiert Patientenbehandlung mit 3D-gedruckten Medikamenten

1. November 2019
Tabletten aus dem 3D-Drucker

Das britische Unternehmen FabRx arbeitet seit mehreren Jahren an einer Lösung Medikamente mit kundenindividueller Zusammensetzung unter wirtschaftlichen Voraussetzungen mit einem 3D-Drucker herzustellen. Mit den entwickelten „Printlets“ soll die Behandlung von Patienten jetzt deutlich genauer möglich sein. Wir stellen die weiteren Vorteile der Arbeit von FabRx vor.

Umweltschutz als Unternehmensphilosophie:

Lancashire3D setzt auf Nachhaltigkeit und Recycling beim 3D-Druck

20. Oktober 2019
Lancashire3D

Der britische 3D-Druck-Dienstleister Lancashire3D hat die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz in den Fokus seiner Unternehmensphilosophie gerückt. Ein großer Teil der beim 3D-Druck entstandenen Abfälle wird wiederverwertet. Außerdem setzt es auf langlebige Materialien wie Kohlefaserverbundwerkstoffe und langlebiges Harz. wir stellen das Unternehmen und seine Prozesse einmal genauer vor.

Armlehnen und Haltegriffe:

Britische Personenzüge erhalten weitere Bauteile aus dem 3D-Drucker

Haltegriffe aus dem 3D-Drucker

Der 3D-Druckerhersteller Stratasys und der britische Fahrzeugbetreiber Angel Trains (ROSCO), das Ingenieurbüro DB ESG und die britische Eisenbahngesellschaft Chiltern Railways arbeiten gemeinsam an 3D-gedruckten Teilen für den Zugverkehr. Dies soll dabei helfen, ältere Teile für die es keinen Ersatz gibt, kostengünstig und schnell zu ersetzen. Bisher konnten Zeiteinsparungen von über 50% erreicht werden.

3D-Druck mit Mondstaub:

Britische Forscher entwickeln Verfahren für Mondbasen aus dem 3D-Drucker

25. September 2019
Figur im Mondstaub

Forscher der britischen Loughborough University haben ein Verfahren entwickelt, mit der sie Mondstaub für den 3D-Druck nutzen können. Damit sollen zum Beispiel wichtige Objekte auf dem Mond gebaut werden, bevor Astronauten auf dem Planeten landen. Denkbar sind zum Beispiel optimierte Landebereiche. Aber das Verfahren bietet noch mehr Möglichkeiten.

Neue Möglichkeiten:

Cerebra Innovation Center setzt auf 3D-Scanner und 3D-Drucker für individuelle Reithelme körperlich eingeschränkter Kinder

4. September 2019
Reithelm und 3D-gedruckter Helm im Vergleich

Das Cerebra Innovation Center hat mit 3D-Scannern von Artec 3D und der 3D-Drucktechnologie an einem passgenauen Reithelm für die kleine Imogen gearbeitet, die unter der s.g. Wasserkopf-Krankheit leitet. Der Helm erfüllt alle Standards für Qualität und Sicherheit. Das Verfahren ermöglicht eine breite Vielfalt Kindern mit körperlicher Einschränkung individuelle Reithelme anzufertigen. Wir stellen die Arbeit vor.

Beidseitig Vorteile:

3D-Drucker-Hersteller Stratasys und britischer Konzern BAE Systems erweitern Zusammenarbeit

29. August 2019
Stratasys und BAE Systems Mitarbeiter vor 3D-Drucker

Stratasys und der multinationale Rüstungs-, Informationssicherheits- und Luftfahrtkonzern BAE Systems aus Großbritannien haben bekannt gegeben, dass sie ihre Zusammenarbeit verstärken werden. Dadurch erhält BAE Systems früher Zugang zu neuen Technologien von Stratasys. Aber auch der 3D-Drucker-Hersteller profitiert von der Kooperation.

6. Patientin weltweit mit 3D-gedrucktem Sternum:

52-jährige Britin erhält Titan-Brustbeinimplantat aus dem 3D-Drucker

23. August 2019
3D-gedrucktes Brustbeinimplantat

In der Medizin gibt es komplizierte Fälle, denen man mit Standardmethoden nicht immer helfen kann. Wie auch im Fall der 52-jährigen Linda Edwards, die nach einer Herz-Bypass-Operation ein zerstörtes Brustbein (lat. Sternum) hatte. Ärzten gelang es jetzt, ihr mit einem 3D-gedruckten Titanimplantat zu helfen.

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