News zum Thema

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Neue Möglichkeiten:

Cerebra Innovation Center setzt auf 3D-Scanner und 3D-Drucker für individuelle Reithelme körperlich eingeschränkter Kinder

4. September 2019
Reithelm und 3D-gedruckter Helm im Vergleich

Das Cerebra Innovation Center hat mit 3D-Scannern von Artec 3D und der 3D-Drucktechnologie an einem passgenauen Reithelm für die kleine Imogen gearbeitet, die unter der s.g. Wasserkopf-Krankheit leitet. Der Helm erfüllt alle Standards für Qualität und Sicherheit. Das Verfahren ermöglicht eine breite Vielfalt Kindern mit körperlicher Einschränkung individuelle Reithelme anzufertigen. Wir stellen die Arbeit vor.

Beidseitig Vorteile:

3D-Drucker-Hersteller Stratasys und britischer Konzern BAE Systems erweitern Zusammenarbeit

29. August 2019
Stratasys und BAE Systems Mitarbeiter vor 3D-Drucker

Stratasys und der multinationale Rüstungs-, Informationssicherheits- und Luftfahrtkonzern BAE Systems aus Großbritannien haben bekannt gegeben, dass sie ihre Zusammenarbeit verstärken werden. Dadurch erhält BAE Systems früher Zugang zu neuen Technologien von Stratasys. Aber auch der 3D-Drucker-Hersteller profitiert von der Kooperation.

6. Patientin weltweit mit 3D-gedrucktem Sternum:

52-jährige Britin erhält Titan-Brustbeinimplantat aus dem 3D-Drucker

23. August 2019
3D-gedrucktes Brustbeinimplantat

In der Medizin gibt es komplizierte Fälle, denen man mit Standardmethoden nicht immer helfen kann. Wie auch im Fall der 52-jährigen Linda Edwards, die nach einer Herz-Bypass-Operation ein zerstörtes Brustbein (lat. Sternum) hatte. Ärzten gelang es jetzt, ihr mit einem 3D-gedruckten Titanimplantat zu helfen.

Royal DSM und Briggs Automotive Company kooperieren:

Der Supersportwagen Mono R erhält Fahrzeugteile aus dem 3D-Drucker

13. Juli 2019
Mono R Superauto

Das britische Unternehmen Briggs Automotive Company und das niederländische 3D-Druckunternehmen Royal DSM arbeiten gemeinsam am Mono R, einem neuen Superauto. In dem Wagen sollen auch Teile aus dem 3D-Drucker verbaut werden und der Automobilindustrie zeigen, welche vielfältigen Möglichkeiten und vor allem aber Vorteile der 3D-Druck für die Automobilherstellung bietet.

Projekt "Wae":

Smarter Mülleimer aus dem 3D-Drucker soll die Lebensmittelverschwendung eindämmen

11. Juli 2019
smarter Mülleimer Deckel von Daniel Lloyd

Der Produktdesigner Daniel Lloyd hat gemeinsam mit dem 3D-Druck-Unternehmen Ogle Models einen smarten Mülleimer entwickelt. Für das Prototyping kamen auch 3D-Drucker zum Einsatz. Mit dem Gerät will er die Lebensmittelverschwendung bekämpfen. Einen Einblick in ein Konzept, das sich der Wegwerfmentalität entgegenstellt.

Bioprinting in der Veterinärmedizin:

Britische Forscher wollen mit 3D-Druck Pferden bei Frakturen helfen

1. Juli 2019
schematische Darstellung des Konzepts

Forscher des britischen Animal Health Trust (AHT) und der University of East Anglia (UEA) greifen bei der Behandlung von Knochenbrüchen bei Pferden auf die Hilfe von 3D-gedruckten Gewebegerüsten zurück. Die Forscher zeigen dabei auch die Möglichkeiten positiver Synergien zwischen den Bereichen 3D-Druck, Bioprinting und Veterinärmedizin.

Hohe Strafe droht:

Britischer Student vor Gericht schuldig wegen Waffe aus 3D-Drucker

21. Juni 2019
Musweres 3D-gedruckte Waffe

Der Student Tendai Muswere aus Simbabwe wurde in London wegen dem Besitz einer schussfähigen Waffe aus dem 3D-Drucker angeklagt. Die Pistole war angeblich für ein Filmprojekt, doch die Ermittler konnten ihm eine andere Absicht beweisen. Nun folgt das Urteil.

Verbesserte Kosten- und Energieeffizienz:

Walisische Forscher stellen mit 3D-Drucker thermoelektrisches Gerät her, das Wärme in Strom umwandelt

10. Juni 2019
thermoelektrisches Material erzeugt Wärme

Forscher der Swansea University haben ein thermoelektrisches Gerät mit einem 3D-Drucker hergestellt das Wärme in Strom umwandeln soll. Mit dem neuen Verfahren soll nicht nur kostengünstiger Strom hergestellt werden können, sondern auch die CO2-Emission reduziert werden. Profitierende Branchen sind unter anderem die Stahlhersteller, wegen ihrem hohen Strombedarf.

Mit recyceltem Kunststoff für mehr Nachhaltigkeit:

Britisches 3D-Druck-Servicebüro Batch.works stellt Haushaltswaren aus dem 3D-Drucker vor

31. Mai 2019
Batch.works Homewareprodukt

Das britische Unternehmen Batch.works arbeitet seit mehreren Jahren an nachhaltigen, 3D-gedruckten Gebrauchsartikeln. Jetzt hat Batch.works seine erste Kollektion für Haushaltswaren aus dem 3D-Drucker präsentiert. In Zukunft möchte das Unternehmen Gebrauchsartikel aus recyceltem Kunststoff auf Bedarf mit dem 3D-Drucker herstellen und so Wege für mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit in der Produktion aufzeigen.

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