
Fokus auf Funktionalität und Design

Die Gen1.0-Uhren wurden für extreme Bedingungen konzipiert und zielen darauf ab, zukünftige Pioniere im Weltraum zu unterstützen. Sie bestehen aus Grade-23-Titan, was eine außergewöhnliche Kombination aus Leichtigkeit und Stabilität bietet. Die organische Struktur der Uhrenlugs und das futuristische Zifferblatt, das Apiar als „Guilloché der Zukunft“ bezeichnet, resultieren aus einem kreativen Prozess, der Generative Design und die Expertise des renommierten Designers Max Resnick vereint.
Resnick erklärte, dass die generative und additive Fertigung ihm eine völlige Gestaltungsfreiheit gegeben habe, die mit traditionellen Techniken nicht möglich gewesen wäre. „Die Geometrie der Lugs und die mehrschichtige Tiefe des Zifferblatts hätten Kompromisse erfordert, die wir so umgehen konnten“, so Resnick.
Technologie und Nachhaltigkeit vereint
Die Herstellung erfolgt mittels 3D-Druck, bei dem Material Schicht für Schicht aufgetragen wird. Diese Methode ermöglicht eine nahezu abfallfreie Produktion, was sie deutlich nachhaltiger macht als herkömmliche subtraktive Fertigungsmethoden, bei denen Material entfernt wird. Dank dieser Techniken plant Apiar, zukünftige Uhren sogar direkt auf dem Mond herstellen zu können.
Matt Oosthuizen, Mitgründer von Apiar, betonte:
„Unsere Vision zeigt, wie keine Grenzen existieren, wenn es um innovative Uhrmacherkunst geht. Die Gen1.0 repräsentiert einen Ansatz, der über die reine Ästhetik hinausgeht. Sie ist robust, vielseitig und könnte direkt in einer Mondbasis mit minimalem Materialaufwand gefertigt werden.“
Verfügbarkeit und Preis
Zur Feier des British Watchmakers’ Day 2025 wird eine auf fünf Stück limitierte Sonderedition namens „Gen1.B“ mit einem roten Zifferblatt präsentiert. Interessierte können die Uhren auf der Veranstaltung anprobieren und für eine Auslieferung bis Sommer 2025 erwerben. Die reguläre Kollektion folgt ebenfalls im Sommer 2025, mit einem geplanten Verkaufspreis von unter 2.000 Pfund (inklusive Mehrwertsteuer).






