News zum Thema

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Herstellung medizinischer Implantate:

Fraunhofer IPT und Unternehmen für medizinischen 3D-Druck BellaSeno erhalten 1,4 Mio. Euro vom BMBF

9. April 2021
3D-Drucker und Labormitarbeiter

Das Medizintechnikunternehmen BellaSeno entwickelt medizinische Gerüste mit 3D-Druck. Um eine vollständig automatisierte und cloudbasierte Fertigungsplattform aufzubauen, erhielten BellaSeno zusammen mit dem Fraunhofer IPT einen Zuschuss in Höhe von 1,4 Mio. Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Damit soll ein hochleistungsfähiges Scale-up-Verfahren für GMP-konforme Fertigungsanlagen im Rahmen industrieller Anwendungen umgesetzt werden.

Webinar:

Fraunhofer IGD zeigt intuitive und elegante Definition von Materialverläufen für CAD-Modelle

31. März 2021
Standfuß Beispiel als Display-Screenshot

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe IGDigital hat das Fraunhofer IGD ein Webinar angekündigt, das den Titel „Intuitive und elegante Definition von Materialverläufen für CAD-Modelle“ trägt. Dieses soll die Arbeit mit der Software „GraMMaCAD“ des Fraunhofer IGD näherbringen. Unter anderem wird erklärt, wie schnell kontinuierliche der Geometrie folgenden Materialgradienten generiert werden.

In Kooperation mit Phase One:

Fraunhofer IGD entwickelt mit „CultArm3D“ 3D-Scanning-Roboterarm für hochauflösende 3D-Bilder von Kulturgütern

24. Februar 2021
3D-Scan-Roboterarm CultArm3D

Der 3D-Scanner-Roboterarm „CultArm3D“, der von Forschern des Fraunhofer IGD in Zusammenarbeit mit dem dänischen Kamerahersteller Phase One entwickelt wurde, soll Wissenschaftlern dabei helfen, Kulturgüter mit der nötigen Vorsicht und hohen Auflösung zu erfassen. Damit lassen sich derartige Objekte besser digitalisieren und weiterverarbeiten zu Forschungszwecken oder für virtuelle Touren. Wir stellen den 3D-Scan-Roboterarm vor.

Metallobjekte Schicht für Schicht:

Forscher vom Fraunhofer IPA verwenden das Fused Layer Modeling (FLM)-3D-Druckverfahren für schichtweisen Aufbau von Metallteilen

11. Februar 2021
Objekte mit FLM (Fused Layer Modelling)

Das Metal Injection Moulding (MIM)-Verfahren ist ein etablierter Standard bei der Herstellung von Metallteilen in der Industrie und Fertigung. Forscher vom Fraunhofer IPA haben jetzt mit dem Fused Layer Modeling-3D-Druckverfahren (FLM) Objekte aus Edelstahl schichtweise hergestellt. Der schichtweise Aufbau von Kunststoffobjekten ist mit dem FDM-3D-Druckverfahren bekannt. Mit dem FLM-3D-Druck für Metallteile setzen die Fraunhofer-Forscher neue Grenzen beim Metall-3D-Druck.

Teilnahme am TRIANKLE Konsortium:

FC Barcelona unterstützt Forschungen zum 3D-Druck von Gewebe und Implantaten zur Knöchelregeneration

30. November 2020
Am TRIANKLE-Konsortium teilnehmende Unternehmen

Europaweit schließen sich verschiedene Unternehmen dem TRIANKLE-Konsortium an, das mit Bioprinting 3D-Druck-Lösungen für die Regeneration von Knöchelerkrankungen entwickeln will. Daran beteiligt ist unter anderem auch der spanische Top-Fußballklub FC Barcelona, das bekannte Bioprinting-Unternehmen CELLINK und das Fraunhofer-Institut. Das Projekt, das im nächsten Jahr startet, soll zunächst vier Jahre andauern und ist Teil des EU-Forschungsprojekts „Horizon 2020“.

COVID-19-Pandemie:

Vollständig mit 3D-Drucker herstellbare Atemmaske „Soteria“ gewinnt 1. Platz bei weltweit ausgeschriebener „Give a Breath“-Challenge

29. November 2020
Atemmaske aus dem 3D-Drucker

Ein Team von Studierenden hat die zusammen vom Fraunhofer Institut und Munich Re gestartete weltweite „Give a Breath“-Challenge mit einer vollständig mit einem 3D-Drucker herstellbaren Atemmaske namens gewonnen. Die 3D-druckbare Atemmaske mit dem Namen „Soteria“ hat den entscheidenden Vorteil, dass sie in Ländern, wo es zu Lieferengpässen kommen kann, mit einem 3D-Drucker in weniger als nur einem Tag direkt vor Ort hergestellt werden kann. Wir stellen sie vor.

Startschuss für serienmäßigen 3D-Druck:

Fraunhofer IAPT und Fiat Chrysler Automobiles entwickeln mit 3D-Druck eine Radaufhängung mit integriertem Bremssattel mit 36% weniger Gewicht

16. November 2020

Die Fraunhofer Einrichtung für additive Produktionstechnologien (Fraunhofer IAPT) hat gemeinsam mit Fiat Chrysler Automobiles (FCA) eine 3D-gedruckte Radaufhängung mit integriertem Bremssattel entwickelt. Bisherige Herstellungsverfahren waren für FCA zeitaufwendig und teuer. Der jetzt entwickelte Prototyp aus dem 3D-Drucker weist ein um 36% geringeres Gewicht auf und konnte den Montageaufwand deutlich reduzieren.

Objekte mir mehreren Eigenschaften:

Fraunhofer IGD ermöglicht mit Software „GraMMaCAD“ die Modellierung gradierter 3D-Objekte

14. Oktober 2020
Standfuß Beispiel als Display-Screenshot

Das Fraunhofer IGD hat mit GraMMaCAD eine neue 3D-Software vorgestellt, mit der die Modellierung gradierter Bauteile möglich sind. Bei gradierten Bauteilen geht es vor allem darum, verschiedene Materialien und Anforderungen in einem 3D-Druckprozess umzusetzen. Die Software hilft dabei Materialverteilungen optimal in den CAD-Modellen zu definieren.

"Multi Material Jetting":

Fraunhofer IKTS entwickelt 3D-Drucker für Objekte aus mehreren Materialien

3. September 2020
MMJ-Anlage vom Fraunhofer IKTS

Das Fraunhofer Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) hat eine neuartige additive Fertigungsanlage entwickelt, mit der Bauteile in verschiedenen Materialien herstellen lassen. Basierend auf thermischen Bindersystemen werden mit dem Multi Material Jetting (MMJ)-3D-Druckverfahren Objekte mit verschiedenen Eigenschaften und Funktionen in einem Fertigungsschritt möglich. Wir stellen den Prozess vor.

3D-Druck von Stahl:

Max-Planck-Institut und Fraunhofer ILT machen 3D-Druck von Damaszener Stahl möglich

2. Juli 2020
Objekt aus Damaszener Stahl

Forscher des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung (MPIE – Eisenforschung) in Düsseldorf und des Fraunhofer Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen haben eine Methode für den 3D-Druck von Stahl vom Typ „Damaskus“ entwickelt. Der Stahl ist so hart wie Damaszener Stahl, der in der Antike zum Beispiel für äußerst harte und zähe Schwertklingen verwendet wurde. Wir stellen das Verfahren vor.

Projekt "CuAdd":

Forscher vom Fraunhofer IMWS und KME forschen am 3D-Druck hochwärmeleitfähiger Bauteile aus Kupfer

30. Juni 2020
3D-gedrucktes Kupferobjekt

Forscher des Fraunhofer IMWS und der Kupferhalbzeughersteller KME arbeiten gemeinsam am Projekt „Technologie- und Materialentwicklung zur additiven Fertigung komplexer hochwärmeleitfähiger Cu-Bauteile – CuAdd“. Dort untersuchen sie den 3D-Druck mit Kupfer. Wenn ihre Arbeit erfolgreich ist, könnten sie aufwendige und kostenintensive konventionelle Technologien ablösen.

Energie- und ressourcenschonend mit Pilzmyzel:

Forscher des Fraunhofer UMSICHT entwickeln biobasierten Schallabsorber mit 3D-Drucker

16. Juni 2020
3D-Druck einer Probe

Forscher des Fraunhofer-Instituts UMSICHT arbeiten im Rahmen des Projekts „FungiFacturing“ an einem 3D-druckbaren Schallabsorber auf Basis von Pilzmyzel. Die Produktion lässt sich ressourcen- und energieschonend gestalten. Workshops mit möglichen Anwendern aus der Einrichtungsbranche sollen in den Gestaltungsprozess miteinbezogen werden.

Mit 10,7 Mio. Euro Förderung vom Bund unterstützt:

Deutsches Projekt POLYLINE entwickelt eine automatisierte Fertigungsanlage für den industriellen 3D-Druck

13. Mai 2020
Schematische Darstellung einer Laser-Sinter-Produktionslinie

Das Projekt POLYLINE ist ein Zusammenschluss mehrerer deutscher Unternehmen, die an der Entwicklung einer automatisierten Fertigungsanlage für die Additive Fertigung arbeiten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Forschungsprojekt mit 10,7 Millionen Euro. Geplant ist eine komplett automatisierte Produktionslinie mit industriellem 3D-Druck für Automobilbauteile bei BMW.

4. Additive Manufacturing Forum in Berlin:

Fraunhofer IWU stellt mit 3D-Druck neue Generation von Greifern mit integrierten Sensoren für die industrielle Fertigung her

11. März 2020
3D-gedruckter Greifer des IWU mit Sensoren

Am heutigen 11.3.2020 beginnt das 4. Additive Manufacturing Forum in Berlin. Mit dabei sind neben vielen Herstellern von 3D-Drucktechnologien auch das Fraunhofer IWU zugegen. Die Forscher stellen eine neue Generation von Greifern für industrielle Anwendungsbereiche vor, die mit dem Laserschmelzen-3D-Druckverfahren hergestellt wurden.

Additive Fertigung für Microlauncher:

3D-gedrucktes Raketentriebwerk mit Aerospike-Düsen von Forschern des Fraunhofer IWS und der TU Dresden hergestellt

18. Februar 2020
3D-gedrucktes Aerospike Triebwerk

Forscher des Fraunhofer IWS und der TU Dresden in Sachsen haben gemeinsam Raketentriebwerke mit Aerospike-Düsen aus dem 3D-Drucker entwickelt. Diese entstanden mithilfe des 3D-Druckverfahrens Laser Powder Bed Fusion. Die Entwicklung zeigt, wie additive Fertigungsverfahren erfolgreich in bestehende Prozessketten integriert werden können.