3D-Druck-News zum Thema

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Verspricht hohe Druckgeschwindigkeit:

5-Achs-Industrie-3D-Drucker SEAMHex für großformatigen 3D-Druck auf der Formnext 2022 vorgestellt

25. November 2022
3D-Drucker SEAMHex

Das Fraunhofer IWU aus Chemnitz in Sachsen hat im Jahr 2019 das SEAM-3D-Druckverfahren entwickelt und vorgestellt. Diese wurde auch beim Industrie-Großformat-3D-Drucker „SEAMHex“ verwendet, der kürzlich auf der Formnext zu sehen war und definitiv einen Blick wert ist. Wir stellen den interessanten SEAMHex 5-Achs-3D-Drucker einmal genauer vor.

Projekt "UltraGrain":

Internationales Forscherteam untersucht Einsatz von Ultraschall für langlebigere und stabilere 3D-Druck-Bauteile

14. November 2022
Modell aus Projekt UltraGrain

Ein Forscherteam aus Deutschland und Australien hat das Projekt „UltraGrain“ mit dem Ziel gestartet, beim draht- und pulverbasierten Laserauftragschweißen eine maßgeschneiderte feinkörnige Mikrostruktur zu erzeugen. Damit sollen mit Laserauftragsschweißen hergestellte Bauteile korrosionsbeständiger sein und verbesserte mechanische Eigenschaften mit verschiedenen technischen Legierungen erreicht werden können. Wir stellen die Arbeit der Forscher vor.

Kooperation:

Fraunhofer ILT und 6K Additive erstellen vollständige Lebenszyklusanalyse für die additive Fertigung

12. November 2022
Grafik zur Ökobilanz

Das Fraunhofer ILT und das Unternehmen 6K Additive geben ihre Zusammenarbeit bei der Erstellung einer vollständigen Ökobilanz (LCA) für die additive Fertigung bekannt. Für den 3D-Druck mit der Laser-Pulverbett-Fusion-Technologie stellt 6K Additive Ni18-Pulver her. Damit soll eine industrielle Komponente auf einer Laser-Pulverbett-Fusionsmaschine entwickelt werden, um den CO2-Fußabdruck des Materials durch den additiven Herstellungsprozess und die Nachbearbeitung besser zu verstehen.

Haftung zwischen den Lagen verbessern:

Fraunhofer IST verbessert Stabilität mit FDM-3D-Druck hergestellter Bauteile durch Atmosphärendruckplasmen

13. Oktober 2022
Plasmabehandlung eines 3D-gedruckten Bauteils

Forscher des Fraunhofer Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST haben einen Weg gefunden, die Stabilität von mit FDM-3D-Druck hergestellter Bauteilen zu verbessern. Um die Haftung zwischen den Lagen zu optimieren, werden die inneren Oberflächen bereits während des 3D-Drucks mit einer Atmosphärendruckplasmabehandlung nachbearbeitet. Wir stellen die Arbeit der Forscher vor.

Hartschaumteile aus dem 3D-Drucker möglich:

Fraunhofer IPA entwickelt Verschlussdüse für den FFF-3D-Druck von dünnflüssigen oder aufschäumbaren Materialien

11. Oktober 2022
Verschlussdüse

Forscher des Fraunhofer IPA haben eine Verschlussdüse entwickelt, mit der der 3D-Druck von dünnflüssigen oder aufschäumbaren Materialien im FFF- oder FLM-Verfahren möglich sein soll. Bisher war der Druck dieser Materialien nur mit mühevoller Nachbearbeitung verbunden. Die Düse macht damit Hartschaum-Bauteile per FFF- und FLM-3D-Druck möglich. Ein Prototyp wird auf der kommenden Formnext 2022 vorgestellt werden.

Verwendung von leitfähigem TPE:

Fraunhofer IPA stellt elektronische Geräte in nur einem 3D-Druckvorgang her

22. September 2022
PBT-LED Demo

Forschern aus Deutschland des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (Fraunhofer IPA) ist es im Forschungsprojekt „Elektronische Funktionsintegration in additiv gefertigte Bauteile“ gelungen, Sensoren und andere elektronische Geräte in nur einem einzigen Arbeitsgang mit 3D-Druck herzustellen. Thermoplastische, leitfähige Kunststoffe (TPE) spielten dabei eine wichtige Rolle. Wir stellen das Projekt einmal genauer vor.

Algorithmische Methode:

Fraunhofer IGD reduziert mit Shape Dithering-Verfahren Treppenstufenartefakte bei PolyJet-3D-Druckern vollständig

29. Juli 2022
Bilder mit und ohne Shape Dithering Methode

Forscher des Fraunhofer IGD haben ein Verfahren entwickelt mit denen sie Treppenstufenartefakte beim PolyJet-3D-Druck reduzieren können. Die algorithmische Methode kann unabhängig von den PolyJet-3D-Druckern genutzt werden und soll weder die Druckzeit erhöhen noch zusätzliche Rechenzeit benötigen. Wir stellen die Shape Dithering-Methode einmal vor.

Verbessertes Prozessverständnis der PBF:

Fraunhofer IWM und SKZ erforschen 3D-Druckverfahren Powder Bed Fusion

27. Juni 2022
Simulation der Temperaturentwicklung und Porosität im additiven Fertigungsverfahren - Powder-Bed-Fusion

Das Fraunhofer IWM und das Kunststoff-Zentrum SKZ forschen gemeinsam an einem verbesserten Prozessverständnis zum 3D-Druckverfahren Powder Bed Fusion. Die Forscher am Fraunhofer IWM haben dazu numerische Simulationsverfahren entwickelt. Vor Kurzem präsentierten sie ihre Arbeit an der international besuchten Konferenz auf Schloss Montabaur.

Anteil von Recyclingmaterial erhöhen:

Fraunhofer IPA untersucht 3D-Druck mit recyceltem Material ohne Qualitätseinbußen

31. Mai 2022
3D-gedrucktes Flugzeugmodell wird aus Pulverbett gehoben

Forscher am Fraunhofer IPA untersuchen die Wiederverwendung von 3D-Drucker-Materialien für neue 3D-Druck-Anwendungen in der Luftfahrt. Ihr Ziel ist es, dass recyceltes Material wieder eingesetzt werden kann, ohne dass die Qualität der 3D-gedruckten Komponenten reduziert wird. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.

Produktivitätssteigerung um das Dreifache:

Fraunhofer IAPT stellt Forschungsergebnisse zur Laser Powder Bed Fusion auf der Rapid.Tech 3D 2022 vor

23. April 2022
3D-gedruckter Ventilblock

Das Fraunhofer Kompetenzfeld Additive Fertigung präsentiert auf der Rapid.Tech 3D 2022 in Erfurt die neusten Forschungsergebnisse im eigenen Fachforum. Der Fokus liegt dabei auf dem pulverbettbasierten Laserschmelzen (LPBF), welches eine Produktivitätssteigerung um mehr als das Dreifache ermöglichen soll. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.

Neuen Radarreflektor vorgestellt:

Fraunhofer FHR informiert zur additiven Fertigung von Hochfrequenzstrukturen auf der EuMW 2021 in London

4. April 2022
Neu entwickelter Radarreflektor

Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR präsentiert einen aktiven Radarreflektor, der mit einem optischen Testchart von Image Engineering zur Kalibrierung und Überprüfung der Ausrichtung verwendet werden kann. Die additive Fertigung von Hochfrequenzstrukturen ist ein weiteres Thema auf der EuMW in London, auf der sich die Forscher des FHR derzeit befinden. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.

Richtige Auswahl der Strahlbehandlung:

Fraunhofer IPA und MST untersuchen Strahlmittel für das Post-Processing beim 3D-Druck

23. Februar 2022
3D-Drucke nachbearbeitet

Das Fraunhofer IPA und die Microstrahltechnik-Vertrieb GmbH (MST) aus Reutlingen haben in einer gemeinsamen Forschungsarbeit das richtige Strahlmittel für den 3D-Druck mit unterschiedlichen Werkstoffen für mir 3D-Druck hergestellter Bauteile untersucht. Bisher haben sich Anwender auf Erfahrungswerte verlassen müssen, heißt es. Die Forschungspartner wollten es jedoch genauer wissen.

"Design to Cost"-Ansatz zur Optimierung der Fertigung:

Fraunhofer IAPT reduziert Kosten von Gelenkarm um 80 % mit 3D-Druck

17. Januar 2022
3D-gedruckter Gelenkarm

Forscher des Fraunhofer IAPT demonstrierten anhand eines mit 3D-Druck hergestellten Gelenkarms für die Automobilindustrie, wie sich diese optimieren und dadurch kosten- und zeiteffizienter herstellen lassen. Mit einem eigens entwickelten Software-Tool identifizierten sie dazu zuerst das geeignete Bauteil. Der „Design to Cost“-Ansatz brachte eine deutlich günstigere Fertigung des Gelenkarms.

FDM-3D-Druck mit Additiven:

Fraunhofer IAP und SKZ arbeiten an Weg zur Mikroverkapselung von Additiven in Filamenten

16. Dezember 2021
Additivierte Filamente für den FLM-Druck

Auch der FDM-3D-Druck, also das Drucken mit Filament, gewinnt in der industriellen Fertigung zunehmend an Bedeutung. Additive wie Farb- und Duftstoffe, Füll- und Schmierstoffe oder Biozide verleihen den 3D-gedruckten Objekten unterschiedliche Eigenschaften. Um eine Lösung für die optimale Einarbeitung dieser Additive zu entwickeln, haben das Fraunhofer IAP und das SKZ ein Projekt gestartet.

Projekt "RestaurAM":

Fraunhofer IKTS macht mit 3D-Druck die Restaurierung historischer Pozellanvasen möglich

2. Dezember 2021
Vase mit 3D-gedruckten Ersatzrüsseln

Forscher des Fraunhofer IKTS erhielten von der Dresdner Porzellansammlung eine Anfrage zur Restaurierung einer wertvollen Prunkvase mit Hilfe von 3D-Druck. Es entstand das Projekt „RestaurAM“, das mit weiteren Partnern aus Sachsen jetzt nach drei Jahren Forschungsarbeit die Möglichkeit bietet, alte Kunstschätze mit 3D-Druck zu restaurieren. Wir stellen das Projekt einmal genauer vor.

Schutz vor gesundheitlichen Schäden:

Fraunhofer ILT setzt beim Postprocessing von LPBF-3D-Druck-Teilen auf Arbeitsstation ENESKApostprocess von joke Technology

25. November 2021
Mann an ENESKApostprocess

Das Fraunhofer ILT nutzt für die Nachbearbeitung von mit LPBF-3D-Druck hergestellten Komponenten die Nachbearbeitungsmaschine ENESKApostprocess von joke Technology. Anwender werden damit vor gesundheitsschädlichen Materialien sowie möglichen Explosionen oder Verpuffungen geschützt. Der Hersteller zeigt sich über das positive Feedback des Fraunhofer ILT erfreut und nutzt dies, um seine Produkte weiter zu verbessern.