News zum Thema

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"Multi Material Jetting":

Fraunhofer IKTS entwickelt 3D-Drucker für Objekte aus mehreren Materialien

3. September 2020
MMJ-Anlage vom Fraunhofer IKTS

Das Fraunhofer Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) hat eine neuartige additive Fertigungsanlage entwickelt, mit der Bauteile in verschiedenen Materialien herstellen lassen. Basierend auf thermischen Bindersystemen werden mit dem Multi Material Jetting (MMJ)-3D-Druckverfahren Objekte mit verschiedenen Eigenschaften und Funktionen in einem Fertigungsschritt möglich. Wir stellen den Prozess vor.

3D-Druck von Stahl:

Max-Planck-Institut und Fraunhofer ILT machen 3D-Druck von Damaszener Stahl möglich

2. Juli 2020
Objekt aus Damaszener Stahl

Forscher des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung (MPIE – Eisenforschung) in Düsseldorf und des Fraunhofer Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen haben eine Methode für den 3D-Druck von Stahl vom Typ „Damaskus“ entwickelt. Der Stahl ist so hart wie Damaszener Stahl, der in der Antike zum Beispiel für äußerst harte und zähe Schwertklingen verwendet wurde. Wir stellen das Verfahren vor.

Projekt "CuAdd":

Forscher vom Fraunhofer IMWS und KME forschen am 3D-Druck hochwärmeleitfähiger Bauteile aus Kupfer

30. Juni 2020
3D-gedrucktes Kupferobjekt

Forscher des Fraunhofer IMWS und der Kupferhalbzeughersteller KME arbeiten gemeinsam am Projekt „Technologie- und Materialentwicklung zur additiven Fertigung komplexer hochwärmeleitfähiger Cu-Bauteile – CuAdd“. Dort untersuchen sie den 3D-Druck mit Kupfer. Wenn ihre Arbeit erfolgreich ist, könnten sie aufwendige und kostenintensive konventionelle Technologien ablösen.

Energie- und ressourcenschonend mit Pilzmyzel:

Forscher des Fraunhofer UMSICHT entwickeln biobasierten Schallabsorber mit 3D-Drucker

16. Juni 2020
3D-Druck einer Probe

Forscher des Fraunhofer-Instituts UMSICHT arbeiten im Rahmen des Projekts „FungiFacturing“ an einem 3D-druckbaren Schallabsorber auf Basis von Pilzmyzel. Die Produktion lässt sich ressourcen- und energieschonend gestalten. Workshops mit möglichen Anwendern aus der Einrichtungsbranche sollen in den Gestaltungsprozess miteinbezogen werden.

Mit 10,7 Mio. Euro Förderung vom Bund unterstützt:

Deutsches Projekt POLYLINE entwickelt eine automatisierte Fertigungsanlage für den industriellen 3D-Druck

13. Mai 2020
Schematische Darstellung einer Laser-Sinter-Produktionslinie

Das Projekt POLYLINE ist ein Zusammenschluss mehrerer deutscher Unternehmen, die an der Entwicklung einer automatisierten Fertigungsanlage für die Additive Fertigung arbeiten. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Forschungsprojekt mit 10,7 Millionen Euro. Geplant ist eine komplett automatisierte Produktionslinie mit industriellem 3D-Druck für Automobilbauteile bei BMW.

4. Additive Manufacturing Forum in Berlin:

Fraunhofer IWU stellt mit 3D-Druck neue Generation von Greifern mit integrierten Sensoren für die industrielle Fertigung her

11. März 2020
3D-gedruckter Greifer des IWU mit Sensoren

Am heutigen 11.3.2020 beginnt das 4. Additive Manufacturing Forum in Berlin. Mit dabei sind neben vielen Herstellern von 3D-Drucktechnologien auch das Fraunhofer IWU zugegen. Die Forscher stellen eine neue Generation von Greifern für industrielle Anwendungsbereiche vor, die mit dem Laserschmelzen-3D-Druckverfahren hergestellt wurden.

Additive Fertigung für Microlauncher:

3D-gedrucktes Raketentriebwerk mit Aerospike-Düsen von Forschern des Fraunhofer IWS und der TU Dresden hergestellt

18. Februar 2020
3D-gedrucktes Aerospike Triebwerk

Forscher des Fraunhofer IWS und der TU Dresden in Sachsen haben gemeinsam Raketentriebwerke mit Aerospike-Düsen aus dem 3D-Drucker entwickelt. Diese entstanden mithilfe des 3D-Druckverfahrens Laser Powder Bed Fusion. Die Entwicklung zeigt, wie additive Fertigungsverfahren erfolgreich in bestehende Prozessketten integriert werden können.

Projekt PolyKARD:

Fraunhofer IAP arbeitet an biometrischen Polymeren für 3D-Druckanwendungen zur Unterstützung des Herzens

5. Februar 2020
Darstellung des Implantats am Herzbeutel

Deutsche Forscher vom Fraunhofer IAP-Institut arbeiten an biometrischen Polymeren für ein neuartiges System zur Unterstützung des Herzens. Erste klinische Studien werden voraussichtlich 2022 stattfinden. Die im Rahmen des Projekts PolyKARD stattfindenden Forschungen sollen außerdem einen neuen 3D-Drucker für Medizinprodukte der Klasse III hervorbringen. Alle Infos.

68 statt 3000 Bauteile:

Fraunhofer IFAM stellt größtenteils mit 3D-Drucker hergestellte Gasturbine her

29. September 2019
Modell einer Gasturbine

Ingenieure des Fraunhofer IFAM und Partner aus Moritzburg haben gemeinsam eine Gasturbine für ein Kraftwerk größtenteils mit einem 3D-Drucker hergestellt. Damit wollen sie die Möglichkeiten zeigen, die Kombinationen aus verschiedenen neuen Technologien ergeben. Wir werfen einen Blick auf die Entstehung.

Kleiner, leichter, schnell in der Herstellung:

Fraunhofer-Forscher stellen 3D-gedruckten Medizinroboter für bessere Tumorbehandlung vor

30. August 2019
Prototyp des Medizinroboters

Klein, leicht und schnell in seiner Herstellung verspricht ein neuer Medizinroboter, der gemeinsam von fünf Forschergruppen unter Leitung des Fraunhofer IPA entwickelt wurde. Der Roboter lässt sich in nur einem Schritt mit einem 3D-Drucker herstellten und soll noch in diesem Jahr erste Praxistests durchführen.

3D-Drucken, schweißen, schneiden in einem Arbeitsgang:

Fraunhofer ILT stellt mit Projekt „MultiPROmobil“ multifunktionales Lasersystem vor

12. Juni 2019
Multifunktionaler Laserkopf

Das Fraunhofer ILT arbeitet beim Projekt MultiPROmobil an einem neuartigen Lasersystem. Mit diesem soll in einem Arbeitsgang schneiden, schweißen und das additive Fertigen von Objekten (3D-Druck) möglich sein. Geeignet ist das System unter anderem für den Leichtbau und E-Mobility.

Was eigentlich bringt 3D-Druck?:

Kostenlose 3D-Druck-Schulung vom Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Augsburg

20. März 2019
3D-gedrucktes Objekt

Das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Augsburg vom Fraunhofer IGCV führt am 21.3.2019 eine Schulung durch. Diese soll den Teilnehmern alle Vor- und Nachteile des 3D-Drucks näher bringen. Die Schulung richtet sich vor allem an Geschäftsführer, Führungskräfte und Mitarbeiter mit geringen Vorkenntnissen im Bereich 3D-Druck, die einen generellen Einblick in verschiedene Technologien der additiven Fertigung erhalten möchten.

Screw Extrusion Additive Manufacturing:

Fraunhofer IWU stellt 8-mal schnelleres SEAM-3D-Druckverfahren für große Kunststoffbauteile vor

6. März 2019
Abbildung des 3D-Druckers

Das Fraunhofer IWU wird auf der Hannover Messe 2019 mit Screw Extrusion Additive Manufacturing (SEAM) ein 3D-Druckverfahren vorstellen, das mit kostengünstigem Kunststoffgranulat großformatige Kunststoffbauteile achtmal schneller mit einem 3D-Drucker herstellen kann, als bisherige Verfahren und System. Wir haben einen ersten Blick auf das SEAM-Verfahren geworfen.