News zum Thema

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Was eigentlich bringt 3D-Druck?:

Kostenlose 3D-Druck-Schulung vom Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Augsburg

20. März 2019
3D-gedrucktes Objekt

Das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Augsburg vom Fraunhofer IGCV führt am 21.3.2019 eine Schulung durch. Diese soll den Teilnehmern alle Vor- und Nachteile des 3D-Drucks näher bringen. Die Schulung richtet sich vor allem an Geschäftsführer, Führungskräfte und Mitarbeiter mit geringen Vorkenntnissen im Bereich 3D-Druck, die einen generellen Einblick in verschiedene Technologien der additiven Fertigung erhalten möchten.

Screw Extrusion Additive Manufacturing:

Fraunhofer IWU stellt 8-mal schnelleres SEAM-3D-Druckverfahren für große Kunststoffbauteile vor

6. März 2019
Abbildung des 3D-Druckers

Das Fraunhofer IWU wird auf der Hannover Messe 2019 mit Screw Extrusion Additive Manufacturing (SEAM) ein 3D-Druckverfahren vorstellen, das mit kostengünstigem Kunststoffgranulat großformatige Kunststoffbauteile achtmal schneller mit einem 3D-Drucker herstellen kann, als bisherige Verfahren und System. Wir haben einen ersten Blick auf das SEAM-Verfahren geworfen.

Plasmastrahl unterstützt das Anwachsen knochenbildender Zellen:

Fraunhofer-Forscher entwickeln 3D-Druckverfahren für passgenaue Knochenimplantate

6. Dezember 2018
Beschichtete Gerüststruktur

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST arbeiten an einem Verfahren für die Herstellung passgenauer Implantaten aus dem 3D-Drucker. Bei dem neuartigen Verfahren, an dem auch internationale Partner mitgewirkt haben, kommt auch ein Plasmastrahl zum Einsatz. Wir stellen die Forschungsarbeit und das Projekt mit seinen Vorteilen einmal genauer vor.

Forschungsprojekt AutoAdd:

Bundesforschungsprojekt zeigt, dass 3D-Druck für die Massenproduktion in der Automobilindustrie möglich ist

29. November 2018
3D-gedruckte Objekte

Insgesamt fünf Unternehmen und zwei Forschungsinstitute haben sich im Rahmen einer Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem 3D-Druck in der Automobilindustrie beschäftigt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Integration des pulvermetallurgische Verfahrens für die generative Fertigung die Kosten der Serienfertigung deutlich senken könnte. Am Projekt beteiligt sind namhafte Unternehmen und Forschungseinrichtungen wie das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das Fraunhofer ILT, die Daimler AG und TRUMPF.

Fertigung am Fraunhofer IWS:

Dresden Congress Awards vergibt Pokale aus dem 3D-Drucker

27. November 2018
Dresden Congress Awards Preisträger

In Dresden fanden zum 12. Mal die Dresden Congress Awards statt. In diesem Jahr stammten die Pokale aus dem 3D-Drucker. Hergestellt wurden die besonderen Trophäen vom Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (Fraunhofer IWS).

Additive Fertigung großer Prototypen oder komplexer Sonderwerkzeuge:

Forscher vom Fraunhofer IKTS adaptieren FFF-3D-Druckverfahren für die Verwendung von Hartmetallen

17. Oktober 2018
Adaptiertes 3D-Druckverfahren Fraunhofer

Das Fraunhofer IKTS hat das 3D-Druckverfahren Fused Filament Fabrication (FFF) erfolgreich für die Verwendung von Hartmetallen adaptiert. Dadurch ergeben sich einige Möglichkeiten zur Fertigung großer, komplexer Prototypen oder Sonderwerkzeugen. Wir stellen das Verfahren der deutschen Forscher einmal genauer vor.

Digitale Konservierung von Kunstwerken:

Fraunhofer IGD stellt mit CultArm3D-P 3D-Scan-Technologie zur Digitalisierung im Kunst- und Kulturbereich vor

9. Oktober 2018
CultArm3D-P

Die Darmstädter Fraunhofer IGD hat mit dem CultArm3D-P eine neue 3D-Scantechnologie entwickelt, die sie auf der Messe „The Arts+“ vorstellen wird. Der Roboterarm soll vor allem Kulturgüter digital konservieren und sie so im aktuellen Zustand sichern. Die 3D-Objekte können so später auch mit einem 3D-Drucker ausgedruckt werden. Wir stellen die Methode vor.

3D-Druck am Fraunhofer-Institut:

Fraunhofer IGD präsentiert 3D-Druck-Publikationen auf SIGGRAPH 2018

14. August 2018
Modell eines Frauenkopfes

Vom 12. bis 16. August 2018 findet im kanadischen Vancouver die SIGGRAPH 2018 statt. Unter zahlreichen Vertretern aus allerlei Branchen findet sich auch das deutsche Fraunhofer IGD dort ein und präsentiert drei Publikationen aus den Bereichen 3D-Druck, 3D-Webvisualisierung und optischen Materialerfassung. Die Forschungen in den Bereichen werden als „wegweisend für die weitere Entwicklung der 3D-Drucktechnologie“ bezeichnet. Wir stellen sie zusammengefasst einmal genauer vor.

Replikator in Echtzeit:

Fraunhofer IGD entwickelt ein autonomes Echtzeit-3D-Scansystem

20. Februar 2018
Echtzeit 3D-Scanning-System Fraunhofer IGD

Forscher vom Fraunhofer IGD haben ein neues Echtzeit-3D-Scanning-System vorgestellt. Das autonome System kann beliebige Objekte in Echtzeit scannen, in 3D digital abbilden und anschließend mit einem 3D-Drucker replizieren. Oldtimer-Ersatzteile, Museumsstücke und vieles mehr sind denkbare Anwendungsfelder für das innovative System.

Automobilindustrie:

Bugatti fertigt Titan-Bremssattel mit 3D-Drucker

23. Januar 2018
Bremssattel aus Titan aus den 3D-Drucker

Mit Bugatti reiht sich ein weiterer Automobilhersteller in die lange Liste der Hersteller, die 3D-Druck in ihre Fertigung integrieren. In Zusammenarbeit mit dem Laser Zentrum Nord aus Hamburg, die mittlerweile zur Fraunhofer-Gesellschaft zählen, stellte Bugatti jetzt einen Titan-Bremssattel aus dem 3D-Drucker vor.

Fortschritte beim 3D-Kopieren:

Cuttlefish-3D-Druckertreiber jetzt auch für Stratasys J750 3D-Drucker möglich

23. November 2017
Beispiel Cuttlefish

Der US-Hersteller für industrielle 3D-Drucker, Stratasys, verkündete auf der formnext 2017 seine offene Voxel Print-Schnittstelle für den Vollfarb-Multi-Material-3D-Drucker J750. Damit kann ab sofort auch der 3D-Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD eingesetzt werden und bedeutet eine neue Phase für den hochvolumigen 3D-Druck. Die Details.

Neue App:

Fraunhofer IPA „Analytics App“ liefert auch für 3D-Drucker komplexe Analysen auf Knopfdruck

27. Oktober 2017
Mitarbeiterin analysiert mit Tablet und App Daten eines Gerätes.

Das Fraunhofer IPA arbeitet an der Entwicklung einer Analytics App, die es ermöglicht, Produktionsdaten abzurufen und benutzerdefiniert zu analysieren. So wird es möglich, Produktionszeiten, Umsätze und Instandhaltungsintervalle zu prognostizieren, auch beim Einsatz von 3D-Druckern. Ab Ende 2018 soll die App über verschiedene Cloud-Services abrufbar sein.

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