News zum Thema

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Inspiriert von Soft Robotics:

Forscher stellt weiche, pneumatische Sensorkammern (SPSCs) aus dem 3D-Drucker vor und demonstriert diese anhand eines selbst gebauten Pianos

27. Dezember 2019
Screenshot aus Piano Video

Der Forscher Charbel Dalely Tawk des ARC Center for Excellence für Elektromaterialwissenschaften hat weiche, pneumatische Sensorkammern (SPSCs) entwickelt, die mit einem 3D-Drucker hergestellt werden können. Inspiriert wurde der Forscher von der „Soft Robotics“, einem Teilgebiet der Robotik. Bei der Präsentation seiner Forschungsarbeit spielte der Forscher passend zur Weihnachtszeit das Lied Jingle Bells auf einem selbst gebauten, 3D-gedrucktem SPSC-Piano.

Funktionelle Lebensmittel aus dem 3D-Drucker:

Forscher aus China und Australien testen Kartoffelbrei aus dem 3D-Drucker mit Probiotika

3D-Druckbeispiele aus der Arbeit der Forschergruppe

Forscher der Jiangnan University und der University of Queensland haben in einer Arbeit den 3D-Druck von Kartoffelpüree mit Probiotika versetzt untersucht. Dabei wollten sie neue Wege für funktionelle Lebensmittel aus dem 3D-Drucker finden. Der 3D-gedruckte Kartoffelbrei soll als funktionelles Lebensmittel die medizinische Versorgung der Patienten verbessern. Wir haben uns die Forschungen einmal genauer angesehen.

Verbesserte Ausbildungsbedingungen:

Australische University of Adelaide lehrt beim weltweit größten Kurs für Nasennebenhöhlenchirurgie mit realitätsnahen Modellen aus dem 3D-Drucker

29. November 2019
3D-gedrucktes Gesicht

An der australischen University of Adelaide fand der weltweit größte Kurs für Nasennebenhöhlenchirurgie statt. In diesem Jahr wurde erstmals Mal an realistischen Modellen aus einem 3D-Drucker geübt, für die sich der Leiter des Kurses und weltweit bekannte Sinuschirurg Professor PJ Wormald entschieden hatte.

Wartung von Patrouillenschiffen:

Königliche Marine Australien setzt künftig auf 3D-Drucker von SPEE3D

28. November 2019
WarpSPEE3D von SPEE3D

Die königliche australische Marine wird künftig auf die 3D-Drucktechnologie des Unternehmens SPEE3D setzen. Dabei wird es mit einer Investition von 1,36 Millionen Euro von der australischen Regierung unterstützt. Die Marine möchte den 3D-Druck vor allem für die Wartung von Versorgungs- und Patrouillenschiffen einsetzen.

1kg Kupferteil in weniger als 10 Minuten:

SPEE3D stellt auf formnext 2019 mit SPEE3Dcell ein neuartiges System vor, das Metallteile 100 bis 1000 Mal schneller als bisher drucken soll

21. November 2019
3D-Drucker von SPEE3D

Das australische Unternehmen SPEE3D stellt auf der formnext 2019 seine neue Produktionszelle SPEE3Dcell vor. Damit will das Unternehmen Metallteile 100 bis 1000 Mal schneller drucken als bisher. In einer Live-Demonstration auf der formnext 2019 druckte SPEE3D ein 1kg schweres Kupfertel in weniger als 10 Minuten.

Absichtserklärung von GE Additive:

Australien plant mit Western Sydney Aerotropolis größtes Zentrum für industriellen 3D-Druck in Australien

20. August 2019
GE Additive und New South Wales Delegation bei der Unterzeichnung

Die Regierung von New South Wales und das auf 3D-Druck spezialisierte Unternehmen GE Additive haben vor Kurzem in München eine Absichtserklärung unterzeichnet. Damit soll das Infrastrukturprojekt „Western Sydney Aerotropolis“ zum Zentrum des 3D-Drucks in Australien werden. Wir werfen einen genaueren Blick auf die Pläne Australiens.

Hilfe bei Krebsforschung:

Start-up Inventia erhält Good Design Award für seinen 3D-Biodrucker Rastrum

15. Juli 2019
Rastrum Biodrucker von Inventia

Das Start-up Inventia aus Australien hat eine der höchsten Auszeichnung bei den jährlichen Good Design Awards in Sydney für seinen 3D-Biodrucker Rastrum erhalten. Der Inventia Rastrum druckt Krebszellen aber realistische, medizinische Modelle, die der Krebsforschung helfen können.

Keine Chance für tierische Kraftpakete:

Wildschweinforscherin schützt dank 3D-Druck ihre teuren GPS-Tracker

21. Juni 2019
Loving, Harbidge und Metallfachlehrling Jack Monigatti

Die Wildschweinforscherin Shandala Loving hat ein Problem. Ihre wilden Forschungsobjekte zerstören immer wieder die teuren und aufwendig hergestellten Halterungen für die GPS-Tracker. Eine solide Lösung musste her und wurde im 3D-Druck gefunden.

Kaltpspritz-Additive-Manufacturing-System:

SPEE3D präsentiert mit WarpSPEE3D einen Großformat-Metall-3D-Drucker für die Industrie

19. Juni 2019
WarpSPEE3D von SPEE3D

Der australische 3D-Drucker-Hersteller SPEE3D hat ein neues 3D-Drucksystem vorgestellt. Das WarpSPEE3D-Kaltspritz-AM-System ist für den großformatigen 3D-Druck von Metall geeignet und soll bei industriellen Anwendungen zum Einsatz kommen. Als eines der ersten Unternehmen weltweit hat ein Unternehmen aus Deutschand den WarpSPEE3D 3D-Drucker installiert.

14-stündige Operation erfolgreich:

Krebspatient in Australien erhält Titan-Brustbein aus dem 3D-Drucker

12. Mai 2019
3D-gedrucktes Brustbein

Ärzte in Australien haben gemeinsam mit dem Unternehmen Anatomics einem Krebspatienten ein künstliches Brustbein aus dem 3D-Drucker eingesetzt. Das Titanimplantat, welches das Brustbein des Mannes ersetzt, wurde passgenau für den Patienten in kürzester Zeit und zu vergleichsweise niedrigen Kosten hergestellt.

Podologie:

University of South Australia stellt für nur $4 realitätsnahe Fußmodelle mit 3D-Drucker her zur besseren Behandlung von diabetischen Fußwunden

24. April 2019
Fußmodelle aus dem 3D-Drucker

Die University of South Australia stellt mit Hilfe von 3D-Druckern für seine Podologie-Studenten realitätsnahe Fußmodelle mit dem 3D-Drucker her. Die Herstellungskosten liegen der Universität zufolge gerade einmal bei 4 Dollar. Mit den Modellen lässt sich die Behandlung von diabetischen Fußwunden besser trainieren und so das Risiko von Amputationen und Behinderungen reduzieren.

Behandlung von Ohrmuschelfehlbildung:

Australische Forscher entwickeln mit „3D Alek“ einen 3D-Drucker für Ohrmuscheln

4. März 2019
Ohr aus dem 3D-Drucker

Australische Forscher der Universität Wollongong (UOW) haben mit „3D Alek“ einen 3D-Biodrucker für die Herstellung von Ohren entwickelt. Im Auftrag wurden außerdem eine geeignete Biotinte hergestellt und die Forschungsgrundlagen geschaffen, um in Kürze ein lebendes Ohr mit patienteneigenen Stammzellen drucken zu können.

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