News zum Thema

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3D-Druck auf Glas:

US-Forschern gelingt Verfahren für den 3D-Druck von Mikrofluidik-Chips

24. Juni 2020
Warnat mit 3D-Druckobjekt

US-amerikanische Forscher von der Montana State University (MSU) haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie Mikrofluidikgeräte auf Glassubstrat mit einem 3D-Drucker herstellen können. Der Prozess sei kostengünstiger und weniger zeitaufwendig als bisherige Methoden. Wir stellen das Verfahren vor.

4DTexture:

Forscher arbeiten mit 4DTexture an einem Verfahren für den 4D-Druck mit Hobby-FDM-3D-Druckern

6. Juni 2020
4DTexture Beispiel Modedesign

Forscher der chinesischen Zhejiang University und der Carnegie Mellon University haben eine Methode entwickelt, mit der 3D-Oberflächen mit Textur hergestellt werden können. Sie fertigten Beispielobjekte an und hoffen, so die Gestaltungsmöglichkeiten der 4D-Drucktechnologie mit einem Hobby-FDM-Drucker zu erweitern. Die Ergebnisse haben sie in einer Studie zusammengefasst und veröffentlicht.

Neues Verfahren der Universität des Saarlands:

Metallteile aus dem 3D-Drucker werden mit elektrochemischen Abtragen zu hochpräzisen Bauteilen

5. Juni 2020
Bähre und Mitarbeiter vor Objekten

Forscher der Universität des Saarlandes haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie berührungslos durch elektrochemisches Abtragen aus 3D-gedruckten Metallobjekten hochpräzise Bauteile machen können. Diese Technik soll Sektoren wie der Luft- und Raumfahrt oder der Automobilindustrie zugutekommen, wo härteste Belastungen bei Bauteilen gefragt sind und immer häufiger der Metall-3D-Druck zum Einsatz kommt.

NICE (Nanoengineered Ionic-Covalent Entanglement):

Texas A&M University entwickelt „NICE“-Biotinte für den 3D-Druck von Knochengewebe

27. Mai 2020
Gaharwar bei der Arbeit

Ein Forscherteam der Texas A&M University hat mit NICE (Nanoengineered Ionic-Covalent Entanglement) eine Biotinte entwickelt, die den 3D-Druck von Knochengewebe möglich machen soll. Das Material imitiert Gewebefunktionen. Somit lassen sich Bereiche menschlicher Körperteile wie Ohren, Blutgefäße, Knorpel und Knochensegmente rekonstruieren.

CO2-Ausstoß und Kosten reduzieren:

Forschungsprojekt Return II der Leibniz Universität Hannover will Titanspäne zu 3D-Druckmaterial recyceln

24. Mai 2020
3D-gedrucktes Kunstobjekt

Niedersächsische Forscher der Leibniz Universität Hannover haben mit Return II ein Forschungsprojekt ins Leben gerufen, das sich mit dem Recycling von Titan zu 3D-Druck-Material für den industriellen Metall-3D-Druck beschäftigt. Ziel von Return II ist es unter anderem, den kosten- und CO2-intensiven Einschmelzprozess zu umgehen und die Späne in einem direkten Extrusionsverfahren für die additive Weiterverarbeitung zu verwenden.

Elektrische Ströme:

Forscher optimieren mit neuer Methode den FDM-3D-Druck durch bessere Verschmelzung der einzelnen Schichten

15. Mai 2020
Temperatur zwischen Schichten

US-Forscher der Texas A&M University haben nach einer Möglichkeit gesucht die Schwachstellen von 3D-gedruckten Kunststoffobjekten zu verbessern. Dabei haben sie eine Methode entwickelt die einzelnen Schichten beim FDM-3D-Druck besser miteinander zu verbinden. Die Ergebnisse der Studie wurden in einem Fachmagazin veröffentlicht und in diesem Artikel zusammengefasst.

Gesichtsvisiere und Atemschutzmasken:

Institut für Kunststofftechnik Stuttgart verwendet neuartiges, biologisch abbaubares Stützstrukturmaterial beim Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie

Stützstrukturen beim 3D-Druck

Das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart in Baden-Württemberg verwendet ein neuartiges, biologisch abbaubares und wasserlösliches Stützstrukturmaterial, um mit 3D-Druck Gesichtsvisiere und Schutzmasken im Kampf vor einer Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus herzustellen. Wir stellen die Arbeiten des IKT einmal genauer vor.

3D-Druck im Bauwesen:

Italienische Forscher verbessern den 3D-Druck von Gebäudestrukturen mit spezieller Schaumbetonformulierung

3D-gedruckte Würfel aus Schaumbeton

Forscher der Università degli Studi di Messina in Italien haben eine spezielle Schaumbetonformulierung entwickelt, mit der Gebäudestrukturen aus Beton ohne Schalung besser in 3D gedruckt werden können als mit bisherigen Betonmischungen. Die Forscher führten zahlreiche Tests durch, in denen sie die zu optimierenden Eigenschaften offen legten und schrittweise anpassten. Wir stellen die Ergebnisse vor.

10 Sekunden statt mehrerer Stunden:

Forscher der University of Maryland entwickeln 1000-mal schnelleres Sintern-Verfahren für den 3D-Druck von Keramik

4. Mai 2020
Objekt zwischen Streifen

Forscher der University of Maryland haben eigenen Angaben zu Folge mit einem neuen Verfahren beim Sintern 3D-gedruckter Keramik eine deutliche Zeitersparnis erreicht. Die ultraschnelle Hochtemperatursintertechnik des UMD-Teams stellt Keramikteile mehr als 1000-mal schneller her, als beim herkömmlichen Ofensintern. Dieses Ergebniss veröffentlichten die Forscher in der Zeitschrift „Science“.

Vielfältige Einsatzbereiche:

UCLA-Forscher entwickeln 5 x schnelleres Verfahren zum 3D-Druck elektronischer Komponenten

3. Mai 2020
3D-gedruckte Elektronik

Forscher der University of California Los Angeles (UCLA) haben ein zweistufiges Verfahren entwickelt, mit dem sie eigenen Angaben zu Folge elektronische Komponenten deutlich einfacher und fünfmal so schnell mit einem 3D-Drucker herstellen können. Einsatzbereiche sind zum Beispiel deutlich kompaktere Antennen für die neuesten Smartphone-Generationen. Wir stellen die Forschungsarbeit einmal vor.

Postprocessing beim 3D-Druck:

Forscher der Rutgers University stellen mit selbstlimitierender Elektrospray-Abscheidungstechnik neues Verfahren zum Einfärben komplexer Objekte aus dem 3D-Drucker vor

2. Mai 2020
Farbiges Objekt aus dem 3D-Drucker

US-amerikanische Forscher der Rutgers University haben ein neuartiges Verfahren entwickelt, mit dem es möglich wird, besonders kleine Objekte aus dem 3D-Drucker mit komplexen Strukturen lückenlos farbig zu beschichten. Beim nachträglichen Beschichten komplexer Objekte gelingt es bisher oft nicht, alle Stellen eines Objekts zu erreichen. Das neue Verfahren soll dieses Problem lösen. Wir stellen die Ergebnisse aus der zum Verfahren veröffentlichten Studie einmal genauer vor.