News zum Thema

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Zurück zum Ursprung:

Nanoscribe installiert Photonic Professional GT2 3D-Drucker an japanischer KEIO Universität und erweitert so die Forschungsmöglichkeiten

19. Mai 2019
Photonic Professional GT2 von Nanoscribe an KEIO Universität

Der Photonic Professional GT2 3D-Drucker von Nanoscribe wurde an der KEIO Universität in Japan installiert. Damit stehen den Forschern der Universität deutlich mehr Möglichkeiten in der Mikromechanik und in anderen Forschungsbereichen auf Mikrometer-Ebene offen. Für die Zwei-Photonen-Polymerisation ist es eine Reise zurück an ihren Ursprung.

Universität of Cincinnati:

US-Forscher nutzen Eis und Ultraschallwellen zur zerstörungsfreien Prüfung (NDE) von 3D-Druckteilen aus Metall

10. Mai 2019
Cryoultrasonic NDE

Francesco Simonetti ist Professor für Luft- und Raumfahrttechnik an der University of Cincinatti und Experte auf dem Gebiet von Schallwellen. Für die zerstörungsfreie Prüfung (NDE-Verfahren) von Metallteilen aus dem 3D-Drucker verwendete Simonetti jetzt zusätzlich Eis und konnte so Verbesserungen bei den 3D-gedruckten Bauteilen erzielen. Für den praktischen Test seiner Forschungsarbeit lies er sich extra eine Maschine bauen.

Detailgetreue 3D-Aufnahmen:

Universität Bamberg bietet 3D-Scans der Kathedrale Notre Dame für Rekonstruktion nach Brandkatastrophe

25. April 2019
Ausschnitt Notre Dame Südportal als CAD-Umzeichnung

Vor wenigen Tagen wurde die weltweit bekannte Kathedrale Notre Dame in Frankreich, Paris, bei einem Großbrand schwer beschädigt. Die Universität Bamberg, die in den letzten zwei Jahrzehnten die Kathedrale umfassend erforschte und mit einem 3D-Scanner detaillierte Aufnahme erstellt hat, möchte nun die Bilder zur Rekonstruktion zur Verfügung stellen.

Podologie:

University of South Australia stellt für nur $4 realitätsnahe Fußmodelle mit 3D-Drucker her zur besseren Behandlung von diabetischen Fußwunden

24. April 2019
Fußmodelle aus dem 3D-Drucker

Die University of South Australia stellt mit Hilfe von 3D-Druckern für seine Podologie-Studenten realitätsnahe Fußmodelle mit dem 3D-Drucker her. Die Herstellungskosten liegen der Universität zufolge gerade einmal bei 4 Dollar. Mit den Modellen lässt sich die Behandlung von diabetischen Fußwunden besser trainieren und so das Risiko von Amputationen und Behinderungen reduzieren.

MXene Direct Inkjet Printing:

US-Forscher der Drexel University und des irischen Trinity Colleges entwickeln Spezialtinte „MXene“ für den 3D-Druck von Superkondensatoren

23. April 2019
3D-Druck mit MXene

US-Forscher der Drexel University und des irischen Trinity Colleges haben eine neuartige Tinte namens „MXene“ entwickelt, die dafür geeignet ist, Superkondensatoren im 3D-Druckverfahren herzustellen. Von dieser Entwicklung profitiert zum Beispiel die Fertigung von Wearable Computing. Wir stellen die Forschungsergebnisse für die Elektronikindustrie einmal genauer vor.

Weiterverarbeitung von warmen Essen:

Forscher der Columbia University entwickeln 3D-Drucker für unterschiedlich konsistente Lebensmittel mit Infrarot

Essbare Paste aus dem 3D-Drucker

US-Forscher der Columbia University haben einen neuartigen Lebensmittel-3D-Drucker entwickelt, der warme Mahlzeiten unterschiedlicher Konsistenzen additiv verarbeiten kann. Das ermöglicht zum Beispiel eine Kreation aus Hühnchenfleisch ummantelt von Teig in beinahe jeder denkbaren Form. Das Gerät, das unterschiedlichste Lebensmittelarten verarbeiten können soll, eröffnet ganz neue Möglichkeiten beim 3D-Druck von Lebensmitteln.

Projekt "Sea-Shell":

Forscher der University of Minnesota bringen mit Schädelimplantat für Mäuse aus dem 3D-Drucker Gehirnforschung voran

5. April 2019
Schädelimplantat zwei Ansichten

Forschern der University of Minnesota (USA) ist es gelungen, mit einem transparenten, 3D-gedruckten Schädelimplantat für Mäuse die Gehirnforschung zu verbessern. Echtzeitaktivitäten im Gehirn lassen sich dank der sogenannten „Sea-Shell“ deutlich besser beobachten. Die Forschung soll außerdem ein besseres Verständnis über die Funktion des menschlichen Gehirns liefern.

Für Makers und Unternehmen:

Student aus Coburg entwickelt neuartigen Multi-Material-3D-Drucker für fünf Materialien gleichzeitig

28. März 2019

Der Studenten Adrian Beetz der Hochschule Coburg hat einen 3D-Drucker entwickelt, der fünf Materialien oder Farben gleichzeitig drucken können soll. Der von Beetz entwickelte Delta-3D-Drucker soll dem Anwender, zu denen Beetz vor allem talentierte Makers und kleine und mittelständische Unternehmen zählt, eine höhere Flexibilität beim 3D-Drucken bieten.

Senorik:

Internationales Forscherteam entwickelt 3D-gedruckte Wassersensoren

13. März 2019
3D-gedruckter Wassersensor

Ein Team von Wissenschaftlern aus aller Welt hat mit 3D-Druck einen neuartigen Wassersensor entwickelt, der dabei helfen soll, Wasser aufzuspüren. Bei Kontakt mit Flüssigkeit verändert er seine Farbe. Seine Form erhält er aus dem 3D-Drucker. Die Arbeit wurde in einer Studie veröffentlicht.

Rotatorischer Auftrag von Materialeigenschaften abhängig:

Institut für Kunststofftechnik der Hochschule Darmstadt und Werkzeugbau Weidemann entwickeln neues FFF-Verfahren für reaktive Materialsysteme

10. März 2019
Rotativ additive Fertigung mit reaktivem Gemisch

Forscher des Instituts für Kunststofftechnik in Darmstadt und der Werkzeugbau Weidemann GmbH & Co. KG haben gemeinsam ein Projekt gestartet, um ein neues FFF-3D-Druckverfahren für reaktive Gemische zu entwickeln. Die Arbeit wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. (AiF) gefördert (ZIM-Förderkennzeichen ZF4104910 PO8) gefördert. Wir haben sie uns angesehen.

Virgina Tech:

Neuartiger Delta-3D-Drucker für fortlaufende Fertigung erhält Patent

6. März 2019
Delta-3D-Drucker mit automatischer Auswurffunktion

Der Mitarbeiter D. Kline der Virginia Tech hat das Patent für einen neuartigen Desktop-3D-Drucker beantragt und jetzt das Patent erhalten. Der Delta-3D-Drucker wurde um ein Bauteil ergänzt, mit dem 3D-gedruckte Bauteile nach Fertigstellung automatisch entfernt werden könne und so eine fortlaufende Fertigung möglich wird.

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