3D-Druck-News zum Thema

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Neuen Generation bioelektronischer Geräte:

Wissenschaftlern aus Texas gelingt 3D-Druck hochpräziser Glukosesensoren

28. Juni 2022
3D-gedruckte Mikrostrukturen

US-Forscher der University of Houston in Texas haben eine Methode entwickelt, mit der sie Biosensoren mit 3D-Druck herstellen können. Diese sollen sich eines Tages in menschliche Wirte implantieren lassen. Wir stellen die Methode zum 3D-Druck hochpräziser Glukosesensoren einmal genauer vor.

Bis zu sieben Meter hohe Sprünge sind möglich:

ETH Zürich und Scheurer Swiss entwickeln mit 3D-Druck hüpfenden Roboter „SpaceHopper“ für den Weltraum

25. Juni 2022
SpaceHopper

Schweizer Forscher von der ETH Zürich haben mit Hilfe von 3D-Druck einen Roboter entwickelt, der die tiefe Schwerkraft von Asteroiden ausnutzt und bis zu sieben Meter hohe Sprünge möglich macht. Dieser soll unter anderem Materialien sammeln und den Forschern bei ihrer Arbeit helfen können. Entstanden ist der Roboter „SpaceHopper“ mit dem Unternehmen Scheurer Swiss.

Traditionelle Materialien mit computergestütztem Design:

University of Waterloo stellt mit 3D-Druck Mauerwerk „HIVE“ her

22. Juni 2022
3D-gedrucktes Mauerwerk "Hive" im Empfangsbereich

An der School of Architecture der University of Waterloo in Kanada ist mit 3D-Druck ein komplexes Mauerwerk namens HIVE entwickelt worden. Die 3D-gedruckte Wand, die ein auffallendes aber wohl durchdachtes, praktikables Design hat, steht im Empfangsbereich eines Büros in Toronto und kombiniert traditionelle Keramikverarbeitung mit computergestützten Design-Methoden und der extrusionsbasierten Produktion. Wir fassen das Wichtigste 3D-Druck der Mauer zusammen.

University of Technology Sydney:

Australische Forscher entwickeln 3D-Druck-System zur Massenproduktion von Stammzellen

20. Juni 2022
Grafik zum 3D-gedruckten System

Forscher der University of Technology Sydney (UTS) haben ein auf 3D-Druck basierendes System vorgestellt, mit dem sie in der Lage sind, Stammzellen in Massenproduktion herzustellen. Stammzellen eignen sich für die Behandlung zahlreicher Krankheiten und Verletzungen. Bisher war es jedoch so, dass deren Entnahme sehr zeit- und kostenaufwändig war.

Einsatz in der Luft- und Raumfahrtindustrie:

Forscher aus Japan gelingt 3D-Druck von Einkristall-Strukturen aus Nickel

15. Juni 2022
IPF-Karten

Forscher aus Japan von der Kyushu University haben zusammen mit Partnern nach einer Methode gesucht, um mit 3D-Druck Einkristall-Strukturen aus reinem Nickel herzustellen. Dazu verwendeten sie als 3D-Druckverfahren das selektive Laserschmelzen. Einkristall-Strukturen aus Hochtemperaturmetallen wie Nickel eignen sich besonders gut für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt und eröffnen ganz neue Anwendungsmöglichkeiten für die additive Fertigung.

Medikamententests ohne Tierversuche:

Forscher an der TU Wien drucken künstliches menschliches Gewebe auf einen Chip

14. Juni 2022
Sternförmige Muster wurden angefertigt (links), in die Zellen dann nach und nach hineinwandern (rechts)

Forscher der TU Wien haben eine Methode entwickelt, mit der sie künstliches menschliches Gewebe auf einen Chip im 3D-Druckverfahren drucken können. Davon könnten unter anderem pharmazeutische Unternehmen profitieren, die mit diesen Chips Medikamente testen wollen und könnten so auf Tierversuche verzichten. Wir stellen die Arbeit der österreichischen Forscher vor.

Gehörschutzforschung:

Forscher nutzen 3D-gedrucktes Ohrmodell für Explosionsexpositionstests

12. Juni 2022
Mehrere Aufnahmen zum 3D-gedruckten Ohrmodell

Forscher an der University of Oklahoma haben ein 3D-gedrucktes Ohrmodell entwickelt, mit dem sie die Explosionsauswirkungen auf das menschliche Ohr untersuchen können. Es gelang ihnen, mit dem 3D-gedruckten Ohrmodell Gehörschutz ebenso effizient zu testen wie mit bisherigen Testmethoden und profitieren gleichfalls von zahlreichen weiteren Vorteilen.

Natur als Inspiration:

Forscher aus China entwickeln Methode zum Hinzufügen von Farbe zu 3D-gedruckten Teilen

2. Juni 2022
3D-gedruckte Prototypen

Forscher aus China haben eine Methode entwickelt, mit der sie Teilen aus dem 3D-Drucker eine Farbe hinzufügen können. Dazu ließen sie sich von der Natur inspirieren und entwickelten ein neuartiges 3D-Drucker-Material für den FFF-3D-Druck. Wir stellen die Methode, die vor allem sicherer als das Färben mit giftigen chemischen Stoffen sein soll, einmal genauer vor.

30-mal schneller:

Schweizer Forscher entwickeln superschnelles, lichtbasiertes 3D-Druckverfahren

30. Mai 2022
3D-gedruckte Objekte

Forscher der EPFL haben eigenen Angaben zu Folge ein lichtbasiertes 3D-Druckverfahren entwickelt, das detaillierte 3D-Druck-Objekte in Sekundenschnelle möglich machen soll. Ihre Technik soll 30-mal schneller als vergleichbare Resin-3D-Druckverfahren sein. Wir stellen die bisher bekannten Informationen einmal vor.

Bewehrung in 3D-gedruckte Betonteile integriert:

Forscher der TU Graz untersuchen Leichtbaumethoden mit Beton-3D-Druck

27. Mai 2022
vier Männer mit 3D-gedruckten Bauelementen

Forscher der TU Graz untersuchen den Leichtbau mit 3D-gedrucktem Beton. Hierbei ist es ihnen unter anderem gelungen, die beim Bau zwingend benötigte Bewehrung in die 3D-gedruckten Teile zu integrieren. Auch der CO2-Ausstoß bei der Herstellung von Beton spielt eine Rolle. Wir stellen die Forschungsarbeit der TU Graz einmal genauer vor.

Optimierter Workflow:

Estnisches Forscherteam untersucht 3D-Druck weichmagnetischer Kerne

25. Mai 2022
Gedruckte Musterwürfel auf dem Substrat

Ein Team estnischer Forscher von der Technischen Universität Tallinn und der Estnischen Universität für Biowissenschaften untersuchte den 3D-Druck weichmagnetischer Kerne. Primäres Ziel war es, einen optimierten Workflow für den 3D-Druck von Magnetkernen zu finden. Außerdem wollen sie weiter untersuchen, wie sich die Geometrien der 3D-gedruckten Kerne verbessern lassen.

Ausgründung der TU Dresden:

HETEROMERGE stellt patentiertes Verfahren für Multimaterial-2PP-3D-Druck mikroskopisch kleiner Objekte vor

22. Mai 2022
Modell der Frauenkirche Dresden mit Mikroskopaufnahmen gedruckter Details in Vergrößerung

HETEROMERGE, eine Ausgründung der TU Dresden, hat ein 3D-Druckverfahren entwickelt, mit dem automatisierter Materialaustausch für Hochpräzisions-3D-Drucker möglich ist. Dieser soll mit einer Genauigkeit von 10 Nanometern gelingen. Wir fassen das Wichtigste zu der Technologie mit dem das Unternehmen beim diesjährigen Sächsischen Gründerpreis der Innovationsplattform des Freistaates Sachsen – futureSAX- antritt, zusammen.