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Laempe Mössner Sinto präsentiert 3D-Drucker für Sandbindersysteme auf der GIFA 2023

Laempe stellt intern entwickelten 3D-Drucker vor: Laempe Mössner Sinto GmbH aus Barleben in Sachsen-Anhalt präsentierte sein umfangreiches Portfolio an Kernherstellungstechnologie auf der GIFA 2023, die vom 12. bis 16. Juni 2023 in Düsseldorf stattfand. Dabei zeigte das Unternehmen auch seinen intern entwickelten 3D-Drucker für Sandbindersysteme, wie Laempe in einer Pressemitteilung berichtet.

Ein einzigartiges Angebot in der Branche

3D-Drucker von Laempe Mössner Sinto und Beispielobjekt auf der GIFA 2023
Der Messestand von Laempe Mössner Sinto auf der GIFA 2023 zeigt den innovativen 3D-Drucker im Hintergrund und ein beispielhaft mit ihm gefertigtes Objekt im Vordergrund (Bild © Laempe Mössner Sinto).

Das Besondere an Laempe ist, dass das Unternehmen als einziges in der Kernherstellungstechnologie die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt. Mit dem hausintern entwickelten 3D-Drucker ist nun auch eine Lösung im Bereich der additiven Fertigung hinzugekommen.

André Klimm, Geschäftsführer von Laempe Mössner Sinto, erklärte:

„Gießereien weltweit stehen vor großen Herausforderungen. Laempe bietet für all diese Herausforderungen Lösungen an, und genau das wollen wir auf der GIFA 2023 zeigen. Mit seiner globalen Präsenz und dem innovativen Portfolio hat Laempe in der Branche einen einzigartigen Stellenwert.“

Mehr als nur ein 3D-Drucker

Auf der GIFA 2023 stellte Laempe Mössner Sinto auch einige der Besonderheiten seines eigenen 3D-Druckers vor, der speziell für die additive Fertigung komplexer Kerne entwickelt wurde. Kürzlich wurden die ersten sechs 3D-Drucker ausgeliefert und sind nun bei einem der weltweit größten Automobilhersteller im Einsatz.

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