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MAASS präsentiert mit Shimmy einen MMSLA Multi-Material-3D-Drucker

Das Unternehmen MAASS, ein Entwickler von Stereolithografie-Technologie, hat mit dem Shimmy (MMSLA; Multi-Material Stereolithography) seinen ersten 3D-Drucker auf den Markt gebracht. Diese Einführung markiert den Übergang des Teams von der internen Entwicklung hin zur Kommerzialisierung.

Der Shimmy MMSLA ermöglicht durch sein duales Vat-System das gleichzeitige Drucken zweier unterschiedlicher Materialien. Entwickelt wurde die Technologie von Nectar Labs, einem Forschungs- und Designlabor, unter der Leitung von JF Brandon und Nicholas Coluccino. Innerhalb von weniger als 18 Monaten führten die beiden Partner das Konzept zur Marktreife. Nectar Labs ist bekannt für die Entwicklung von Software- und Hardwarelösungen für namhafte Organisationen wie den Forest Stewardship Council und Heifer International.

3D-Drucker Shimmy MMSLA von MAASS mit grünem Schutzgehäuse und innovativem dualem Vat-System für Multi-Material-Druck
Der Shimmy MMSLA 3D-Drucker von MAASS mit dualem Vat-System, optimiert für Multi-Material-Druck in Forschungs- und Entwicklungsanwendungen (Bild © MAASS).

Laut JF Brandon, CEO von MAASS, adressiert der Shimmy MMSLA eine bedeutende Lücke im Bereich der Harzdrucktechnologie: „Es gab große Fortschritte im Harzdruck, aber nichts für den Druck mit mehreren Materialien.“ Der 3D-Drucker bietet präzise Steuerung auf Mikroebene und eröffnet Möglichkeiten für integrierte Elektronik, intelligente Materialien und fortschrittliche Herstellungsprozesse.

Technologische Eigenschaften des Shimmy MMSLA

Das System bietet eine Reihe innovativer Funktionen, die Herausforderungen der additiven Fertigung adressieren. Hierzu zählen:

Der Drucker eignet sich besonders für Anwendungen wie die Herstellung von 3D-gedruckten Elektronikbauteilen, komplexen nicht-planaren Schaltkreisen, sowie die Entwicklung intelligenter Materialien und multifunktionaler Prototypen.

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Zukunftsaussichten

Der Shimmy MMSLA richtet sich zunächst an Forschungs- und Entwicklungsabteilungen, doch MAASS plant eine Skalierung der Technologie für Anwendungen in der Massenproduktion. Ziel ist es, leistungsstärkere Systeme zu entwickeln, die den Anforderungen der Fertigung von Multi-Material-Bauteilen gerecht werden. Bleiben Sie informiert und abonnieren Sie unseren Newsletter (jetzt anmelden).

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