Forward AM, vormals als BASF 3D Printing Solutions bzw. BASF Forward AM bekannt, hat sich neu aufgestellt und tritt nun als eigenständiger Anbieter für Materialien und Lösungen im Bereich der additiven Fertigung auf. Mit dieser Transformation bekräftigt das Unternehmen sein Bestreben, die Integration der additiven Fertigung (AM) in die industrielle Produktion weiter voranzutreiben, wie es in einer Mitteilung an das 3D-grenzenlos Magazin heißt. Trotz des neuen Namens bleibt das Unternehmen seiner Verpflichtung zu Innovation und Qualität treu. Die Eigenständigkeit ermöglicht es Forward AM, flexibler zu agieren und sich schneller an neue Entwicklungen im 3D-Druck anzupassen.
In einer Mitteilung des Unternehmens heißt es:
„Unsere Vision ist einfach, aber ambitioniert: eine Zukunft zu gestalten, in der die additive Fertigung in jedem Bereich der industriellen Produktion integriert ist, um traditionelle Methoden zu ergänzen und zu optimieren.“
Das Unternehmen betont, dass die additive Fertigung dabei nicht als Ersatz für etablierte Verfahren gesehen wird, sondern vielmehr als deren Weiterentwicklung und Lösung für aktuelle industrielle Herausforderungen.

Neuer Slogan „Make the Incredible“
Im Zentrum der neuen Identität steht der Slogan „Make the Incredible“, welcher das Engagement des Unternehmens unterstreicht, seine Nutzer auf ihrem Weg durch die Herausforderungen und hohen Anforderungen der Industrie zu unterstützen. Forward AM stellt dabei die Anwender in den Mittelpunkt, die in ihren Bereichen sowohl technische als auch regulatorische Herausforderungen meistern müssen. Dazu gehören laut Forward AM „führende Fachleute, die anspruchsvolle Anwendungen entwickeln und mit strengen Fristen arbeiten.“
Mit der Weiterentwicklung zur unabhängigen Marke unterstreicht Forward AM seine Bereitschaft, durch Zusammenarbeit und Innovation die additive Fertigung zu einem festen Bestandteil der Industrie zu machen. Das Unternehmen plant, weiterhin komplette AM-Lösungen anzubieten, die einfach, nachhaltig und effektiv sind, um den Kunden zu ermöglichen, ihr volles Potenzial im Bereich der additiven Fertigung auszuschöpfen.