Die beiden Unternehmen Forward AM und Photocentric aus Großbritannien bekräftigen ihre strategische Partnerschaft. Beide Unternehmen sind in der Entwicklung von 3D-Drucker-Materialien aktiv. Gemeinsam wollen sie die hohen Anforderungen der Kunden an die mechanische Leistung zu einem erschwinglichen Preis ermöglichen und Massenanwendungen mit additive Fertigung realisieren.

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Das 3D-Druck-Unternehmen Photocentric aus Großbritannien erklärt in einer Pressemitteilung an das 3D-grenzenlos Magazin, dass es sich darauf freut, seine Zusammenarbeit mit Forward AM, von BASF 3D Printing Solutions GmbH, zu bekräftigen. Gemeinsam wollen sie einige neue 3D-Drucker-Materialien entwickeln. Die neuen AM-Materialien stehen im Mittelpunkt der erneuten strategischen Partnerschaft, wo auch die jeweiligen F&E-Teams bei zukünftigen Projekten eng zusammenarbeiten werden.

Details zur Zusammenarbeit

Beide Unternehmen haben bereits zusammengearbeitet und erfolgreich mehrere Harze entwickelt. Gemeinsam wollen sie die hohen Anforderungen der Kunden an die mechanische Leistung zu einem erschwinglichen Preis ermöglichen und Massenanwendungen realisieren. Im Rahmen der Partnerschaft sind die Produkte der Ultracur3D®-Reihe von Tageslicht-Fotopolymerharzen entstanden, die mit der LCD-Technologie von Photocentric nutzbar sind. Eine neue Generation von 3D-Druck-Materialien ist in Entwicklung, die sicherstellen soll, dass Endverbrauchsteile mit höherer Produktivität und niedrigen Preisen pro gedrucktem Teil möglich sind.

3D-Drucker von Photocentric
Der 3D-Drucker LC Magna (im Bild) ist dem Hersteller zufolge ideal für die Fertigung von Dental-Alignern (Bild © Photocentric).

Die Zusammenarbeit beider Unternehmen hat in 2018 begonnen. Sie etablierten Lösungen, die „Teile traditioneller Herstellungsverfahren wie Spritzguss für Kleinserien ersetzen“ und die Produktion großer Komponenten ermöglichen.

Stimmen der Verantwortlichen

Dr. Piotr Bazula, Global Product and New Business Development Manager Liquid Formulation, BASF 3D Printing Solutions, sagte:

„Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit Photocentric voranzutreiben. Unsere Teams genießen eine hervorragende Arbeitsbeziehung, die durch unsere gemeinsamen Ziele untermauert wird, einschließlich unseres gemeinsamen Wunsches, branchenweit disruptive Lösungen anzubieten, um Märkte zu erschließen, die noch nicht von den Vorteilen der additiven Fertigung profitieren. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, um die konsistente und kostengünstige Produktion von Endverbrauchsteilen mit 3D-Drucktechnologien weiter zu ermöglichen.“

Paul Holt, Geschäftsführer von Photocentric, sagt:

„Gemeinsam mit Forward AM lösen wir die Herausforderungen der additiven Fertigungsindustrie und liefern ein herausragendes Wertversprechen. Mit einer End-to-End-Lösung aus Software, Hardware und Chemie können wir einen Weg bieten, um die additive Fertigung im großen Maßstab für mehr Anwendungen als je zuvor Wirklichkeit werden zu lassen. Dank unserer einzigartigen 3D-LCD-Lösung und kombiniertem Know-how sind kostengünstige Endverbrauchsteile, die mit additiver Fertigung hergestellt werden, Realität.“

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