Dr. Astrid Rota hat die Leitung des Bereichs Additive Manufacturing bei der Kurtz GmbH & Co. KG übernommen. Das berichtet Kurtz Ersa in einer Pressemitteilung an das 3D-grenzenlos Magazin. Dieser unternehmenseigene Bereich, der den Metall-3D-Druck im Fokus hat, ist seit drei Jahren aktiv und ist verantwortlich für die Herstellung metallischer Komponenten. Die Produktpalette reicht vom Einsteigermodell Alpha 140 bis zum Kurtz Ersa Flying Ray für größere Bauteile.

In ihrer neuen Rolle wird Dr. Rota den Fokus darauf legen, die Marktreife des Flying Ray zu verbessern. Ihre akademische Laufbahn begann an der Universität Karlsruhe (KIT), wo sie ihren Abschluss als Diplom-Ingenieurin machte. Anschließend promovierte sie im Bereich Produktionstechnik an der Universität Bremen und spezialisierte sich auf pulvermetallurgische Verfahrensentwicklung.
Im Laufe ihrer Karriere sammelte sie umfangreiche Erfahrungen am Fraunhofer IFAM in Bremen, wo sie innovative Fertigungstechnologien mithilfe der Pulvermetallurgie entwickelte. Darüber hinaus war Dr. Rota bei EOS, einem führenden Anbieter für industriellen 3D-Druck, tätig und spielte eine Schlüsselrolle in der Entwicklung von Laser Powder Bed Fusion (LPBF).
Mit ihrer Expertise und ihrem technischen Wissen im metallischen 3D-Druck wird Dr. Rota das 3D-Druck-Team von Kurtz Ersa, das derzeit aus 25 Mitgliedern besteht, leiten. Der gesamte Kurtz Ersa-Konzern hat Dr. Rota bereits herzlich willkommen geheißen und freut sich auf die bevorstehende Zusammenarbeit und zukünftige gemeinsame Projekte.