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Alstom und 3D Spark verlängern Partnerschaft für nachhaltige und kosteneffiziente 3D-gedruckte Ersatzteile

Das Bahnunternehmen Alstom, als zweitgrößter Anbieter von Bahntechnologie weltweit bekannt, hat gemeinsam mit 3D Spark, einem Innovator in der B2B-Produktion und Beschaffungssoftware, eine dreijährige Verlängerung ihrer Partnerschaft bekanntgegeben. Diese Kooperation konzentriert sich auf die bedarfsorientierte Bereitstellung von Ersatzteilen und zeigt eine Erweiterung der Zusammenarbeit, die bereits Kosteneinsparungen von über 15 Millionen Euro, eine beeindruckende Reduktion der Vorlaufzeiten um 2.600 Monate und eine 86-prozentige Verringerung des Beschaffungsaufwands realisiert hat. Damit werden neue Standards im Bereich der Fertigung und Beschaffung im Bahnsektor gesetzt.

Eine digitale Fabrik-Zwilling

3D-gedruckte Ersatzteile von Alstom und 3D Spark zur Optimierung der Bahntechnologie
Eine Auswahl an 3D-gedruckten Ersatzteilen, die durch die fortschrittliche Partnerschaft von Alstom und 3D Spark entstanden sind, symbolisiert die Effizienz und Nachhaltigkeit im Bahnbereich (Bild © Alstom).

Die Integration der Lösung von 3D Spark hat zu einer 80-prozentigen Zeitersparnis bei der Überprüfung der Fertigbarkeit (DfM) und bei Angebotserstellungen geführt. Dies beschleunigt den Produktionsprozess erheblich und verbessert Alstoms Fähigkeit, intern druckbare Teile effizient zu identifizieren, was eine bessere Kapazitätsauslastung der Maschinen ermöglicht.

Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz im Fokus

Ein wesentlicher Bestandteil der Partnerschaft zwischen Alstom und 3D Spark ist die Betonung auf die Nachhaltigkeit der Ersatzteile. Die Einführung der automatischen CO2-Fußabdruckberechnung für jede Produktionsmöglichkeit stärkt Alstoms Engagement für nachhaltige Produktionsentscheidungen. Dies umfasst Technologien wie das 3D-Drucken von Polymeren, Metallen und Keramiken sowie das Metallgussverfahren, Spritzgießen, Fräsen und Drehen.

Aurélien Fussel, 3D-Druck Programmmanager bei Alstom, und Ruben Meuth, Mitgründer und CEO von 3D Spark GmbH, betonten beide die Bedeutung der Partnerschaft für die Erfolge im Bereich des additiven Fertigungsverfahrens und die Fortführung ihrer Führungsrolle in der digitalen Fertigung im Bahnbereich.

Alstom und 3D Spark sind entschlossen, die Anwendung und die Grenzen des 3D-Drucks innerhalb Alstoms und des Bahnsektors weiter auszudehnen. Der Fokus liegt dabei auf der Schaffung innovativer Komponenten, der Optimierung der Ersatzteilproduktion und der weiteren Reduktion des Beschaffungsaufwands sowie der CO2-Emissionen.

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