Website-Icon 3D-grenzenlos Magazin

Carbon und Desktop Health gründen Konsortium für digitale Dentaltechnologien

In einer neuen Kooperation in der Dentalbranche haben Carbon, ein Pionier im Bereich der 3D-Drucktechnologie, und Desktop Health, bekannt für Innovationen in der Dentaltechnologie, ihre Kräfte mit Heartland Dental und Dr. Robert Mongrain vereint. Ziel dieser Partnerschaft ist es, durch die Nutzung digitaler Technologien die Behandlungsergebnisse zu verbessern und die Patientenversorgung auf ein neues Niveau zu heben. Das berichtet Carbon in einer Pressemitteilung.

Eine Branche im Wandel

Logo von Carbon, ein Pionier im 3D-Druck, der sich auf die Verbesserung der dentalen Patientenversorgung konzentriert
Carbon, bekannt für Innovationen im Bereich der 3D-Drucktechnologie, vertieft seine Zusammenarbeit mit Desktop Health, um die digitale Transformation in der Dentalindustrie voranzutreiben und die Qualität der Patientenversorgung zu steigern (Bild © Carbon).

Die Dentalindustrie steht an der Schwelle zu einer digitalen Revolution, die das Potenzial hat, die Art und Weise, wie zahnärztliche Versorgung angeboten und durchgeführt wird, grundlegend zu verändern. Mit der Einführung von additiven Fertigungstechnologien, auch bekannt als 3D-Druck, eröffnen sich neue Möglichkeiten für effizientere und präzisere zahnärztliche Restaurationen. Dieser technologische Fortschritt verspricht, die Qualität der Patientenversorgung signifikant zu verbessern.

Partnerschaft für Innovation

Das neu gegründete Konsortium zielt darauf ab, die Expertise und die Ressourcen von Carbon und Desktop Health zu bündeln, um die Entwicklung von optimierten digitalen Workflows für die Anfertigung von herausnehmbaren Prothesen zu fördern. Terri Capriolo, Senior Vice President, Oral Health bei Carbon, betont die Bedeutung dieser Zusammenarbeit: „Wir sind bestrebt, durch diese Partnerschaft die besten möglichen Ergebnisse für Patienten landesweit zu erzielen.“ Die Initiative plant, die ersten standardisierten und branchenweit anerkannten digitalen Prothetik-Workflows zu etablieren, die auf Effizienz und höchste Versorgungsqualität abzielen.

Überwindung von Ineffizienzen

Ein wesentliches Ziel der Partnerschaft ist die Eliminierung von Ineffizienzen, die in traditionellen, silobasierten Arbeitsabläufen auftreten. Durch die Einführung von vollständig validierten, organisationsübergreifenden Arbeitsabläufen strebt das Konsortium danach, die Vorhersehbarkeit und Qualität zahnärztlicher Restaurationen zu steigern. Lou Azzara, Präsident von Desktop Health, unterstreicht das Engagement des Unternehmens, Labore und klinische Partner mit hochwertigen digitalen Lösungen zu unterstützen, die ästhetischen und funktionalen Zahnersatz ermöglichen.

Gemeinschaftliche Fortschritte

Dr. Robert Mongrain hebt hervor, dass die Erfahrungen mit digitalen Prothetik-Workflows eine bedeutende Chance für die Branche darstellen, den Prozess der Organisation und Standardisierung voranzutreiben. Durch die Nutzung der Größe und Zusammenarbeitsfähigkeit innerhalb des Konsortiums soll die Entwicklung konsistenter und skalierbarer Workflows gefördert werden, die dann mit Lab-Partnern und der gesamten Branche geteilt werden können.

Die mobile Version verlassen