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Potenzial des 3D-Drucks in der Medizin

Logo Institut für Innovation Management LinzDas Institut für Innovationsmanagement (IFI) der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) und die Technische Universität Bergakademie wollen das Potenzial des 3D-Drucks in der Medizin im Rahmen einer Technologieabschätzung ergründen. Im Jahr 2014 hatten beide Institute bereits eine Technologieabschätzung zum Thema Generative Fertigung publiziert. Die diesjährige Abschätzung setzt den Schwerpunkt auf das Thema Medizin in Verbindung mit dem 3D-Druck.

Die Umfrage umfasst die verschiedenen Erwartungshaltungen von Experten, politischen Entscheidungsträgern und der allgemeinen Bevölkerung. Die Meinung und Expertise der Umfrageteilnehmer zu dem Thema ist gefragt. Das Ergebnis der anschließenden Analyse soll als Handlungsempfehlung für Firmen, Bevölkerung und Politik veröffentlicht werden. Im Internet ist die Umfrage ab sofort erreichbar.

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Sehr interessant ist im diesem Bezug der auf Amazon verfügbare Report „Generative Fertigungsverfahren: Technologiefolgenabschätzung: IFI-JKU Report 2014″, der seit kurzer Zeit für nur rund 30,00 Euro bestellt werden kann. Verfasst wurde der Report von drei Wissenschaftlern aus interdisziplinären Bereichen.

Screenshot Umfrage "3D-Druck in der Medizin"

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