HyperX hat mit den neuen Modellen Pulsefire Saga und Pulsefire Saga Pro zwei Gaming-Mäuse vorgestellt, die durch Modularität und Anpassungsfähigkeit überzeugen sollen. Besonders interessant: Einzelne Bauteile können mithilfe eines 3D-Druckers selbst hergestellt werden. Dies wird durch den Open-Source-Ansatz ermöglicht, der Nutzern die Anpassung und Fertigung von Teilen erleichtert.
Modularität und 3D-Druck

Die neuen Mäuse werden mit verschiedenen Abdeckungen für Tasten und Rückseiten ausgeliefert. Zusätzlich können Nutzer über bereitgestellte Open-Source-Druckvorlagen eigene Designs entwickeln und ausdrucken. Dies eröffnet eine Vielzahl von Möglichkeiten zur individuellen Anpassung, insbesondere für ergonomische Optimierungen.
Technische Spezifikationen der Pulsefire-Modelle
Die HyperX Pulsefire Saga Pro ist eine kabellose Maus, die mit einer Abtastrate von bis zu 4.000 Hz aufwartet. Ihre Verbindung erfolgt über eine 2,4-GHz-Funkverbindung oder Bluetooth. Eine Besonderheit ist die lange Akkulaufzeit von bis zu 90 Stunden bei 1.000 Hz Abtastrate. Die Maus nutzt den HyperX 26K-Sensor mit einer maximalen Auflösung von 26.000 DPI. Die Basisversion Pulsefire Saga hingegen ist kabelgebunden und bietet eine beeindruckende Abtastrate von 8.000 Hz, was sie vor allem für kompetitive Spieler interessant macht.
Chancen für die 3D-Druck-Community
Mit der Möglichkeit, Bauteile für die Mäuse selbst zu drucken, spricht HyperX gezielt technikaffine Nutzer und die 3D-Druck-Community an. Der Open-Source-Ansatz fördert Kreativität und ermöglicht es, individuelle Anpassungen vorzunehmen, die über die Standardausstattung hinausgehen. Dies könnte ein Vorbild für weitere Hersteller sein, die ähnliche Lösungen entwickeln möchten. Erfahren Sie mehr zum 3D-Druck täglich im 3D-grenzenlos Magazin (Newsletter kostenlos abonnieren).