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Bosch Rexroth sieht große Entwicklung beim Einsatz von 3D-Druck für die Industrie und das produzierende Gewerbe

Es ist ein weiterer technologischer Fortschritt, der durch den Übergang von analogen zu digitalen Prozessen ermöglicht wird. In den letzten Jahrzehnten haben Kommunikation, Bildgebung, Architektur und Ingenieurwesen alle ihre eigenen digitalen Revolutionen durchlaufen. Jetzt kann die additive Fertigung, der sogenannte 3D-Druck, die digitale Flexibilität und Effizienz in der Fertigung erhöhen.

In Zukunft erhebliche Produktionsvorteile

Der 3D-Druck hat sich inzwischen zu einem Punkt entwickelt, an dem er den Unternehmen einen erheblichen Produktionswert bietet. Ein Aspekt dieses Wertes ist die Fähigkeit, die Herstellungskosten in allen Bereichen der Fertigung, vom Design über die Produktentwicklung bis hin zur Produktion, deutlich zu senken. Das schreibt das Unternehmen Bosch Rexroth in einer Pressemitteilung.

Die Additive Fertigung wird bereits eingesetzt, um eine beeindruckende Palette von Produkten herzustellen – von Lebensmittelkreationen bis hin zu Triebwerksteilen. Die Themenseite vom 3D-grenzenlos Magazin zeigt die vielfältigen Anwendungsbereiche der 3D-Drucktechnologie.

Die additive Fertigung ermöglicht die Herstellung leichterer, komplexerer Konstruktionen, die zu schwierig oder zu teuer sind, um sie mit traditionellen Werkzeugen, Formen, Fräsern und Bearbeitungen herzustellen.

Serienfertigung mit 3D-Druckern
Die digitale Fabrikation sieht immer mehr die 3D-Drucktechnologie in einer zentralen Rolle für die Serienfertigung (Symbolbid).

Entwicklungspartnerschaften fördern Enwicklung

Eine der größten Herausforderungen: Bisher mangelte es noch an der Anbindung der Technologie an die Automatisierungswelt in der Fertigung. Durch die Entwicklungspartnerschaft zwischen BigRep und Bosch Rexroth soll das additive Fertigen sein Potenzial für die Fabrik der Zukunft entfalten. Das Unternehmen kooperiert auch mit GEWO 3D.

Bisher ist mangelte es noch an der Anbindung der Technologie an die Automatisierungswelt in der Fertigung. Durch die Entwicklungspartnerschaft zwischen BigRep und Bosch Rexroth soll das Additiv Fertigen sein Potenzial für die Fabrik der Zukunft entfalten.

Vorteile des 3D-Drucks für das Rapid Prototyping

Additive Manufacturing zeichnet sich auch beim Rapid Prototyping aus. Da durch den Digital-zu-Digital-Prozess traditionelle Zwischenschritte entfallen, ist es möglich, im laufenden Betrieb Änderungen vorzunehmen. Im Vergleich zur relativen Langeweile des traditionellen Prototyping bietet die additive Fertigung einen dynamischeren, designorientierten Prozess.

Egal ob additive Fertigung für Prototyping oder Produktion eingesetzt wird, die Durchlaufzeiten werden häufig verkürzt. Die Lieferzeiten für bestimmte Triebwerksteile wurden um ein Jahr oder mehr verkürzt. Auch Teile, die einmal aus mehreren zusammengesetzten Teilen erstellt wurden, werden nun als ein einziges, montagefreies Objekt hergestellt.

Bei der Konstruktion von 3D-gedruckten Brücken bis hin zu Wolkenkratzern sind die Ingenieure seit langem bestrebt, das Gewicht zu minimieren und gleichzeitig die Festigkeit zu maximieren. Mit der additiven Fertigung realisieren Designer den Traum, organische Strukturen zu nutzen, um das Gewicht von Objekten deutlich zu reduzieren.

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