Die Potsdamer Lichtkünstler von Xenorama arbeiten bei der Vorbereitung auf ihre spektakulären Lichtshows mit 3D-Druck. Tim Georg Heinze ist einer von fünf Kreativen, die sich 2014 zur Gruppe Xenorama zusammengeschlossen haben und bezogen letzten Monat mit ihrer Firma ein Büro im Kreativkosmos Rechenzentrum. Entwickelt werden Lichtprojektoren auf Fassaden oder bewegte Objekte. Das Team realisierte bereits fünf größere Lichtprojekte.

Zum 300.Jubiläum der Stadt Karlsruhe wurde eine Traumsequenz umgesetzt und haben dafür das Schloss mit ihren Projektoren in unterschiedliche Versionen verwandelt, bis das heutige Bauwerk im Licht stand. Die Entwicklung eines Lichtprojekts dauert rund fünf Monate.
Im Rahmen der Vorbereitung unterstützt der 3D-Druck Xenorama. So werden zum Beispiel Gebäude mit einem 3D-Scanner eingescannt und danach ein Modell mit dem 3D-Drucker hergestellt, wie die Potsdamer Neueste Nachrichten berichten. Zur Zeit bestehen Verhandlungen mit der Stadt Potsdam über Lichtinstallationen aber diese sollen frühestens Ende 2016 realisiert und zu sehen sein.
Video-Interview mit Xenorama und Bilder zur Show
Im Video sprechen Marcel Bückner und Tim Georg-Heinze von Xenorama. Es werden auch Auszüge der Lichtkunst im Rahmen der Schlosslichtspiele gezeigt.
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