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IN-VISION stellt mit AVATAR erste native 4K Light Engine für industrielle 3D-Druck-Anwendungen vor

Der österreichische Optikspezialist IN-VISION Technologies AG präsentiert in einer Pressemitteilung die erste native 4K Light Engine für industrielle Anwendungen. Bisher wurden 4K in der DLP-Projektion normalerweise durch Neupositionierung von WGXGA-Chip-Pixeln erreicht. Das verbessert die Auflösung und die Bildgröße bleibt unverändert. Ein neuer Chipsatz von Texas Instruments, der Mitte 2022 auf den Markt gebracht wird, soll eine radikale Verbesserung bringen. Dem Hersteller zufolge bietet dieser eine „native“ Auflösung von 4096×2176.

IN-VISION entwickelt als Partner von Texas Instruments Design House den ersten industriellen UV-Lichtprojektor auf Basis dieses Chipsatzes. Mit „AVATAR“ können Anwender dank 3D-Druck und Lithographie mit hoher Auflösung einen größeren Bereich als bisher belichten. Damit sind bewegte Aufnahmen mit hoher optischer Leistung möglich.

Features in der Übersicht

IN-VISION AVATAR UV-Lichtprojektor
IN-VISION stellt mit AVATAR einen UV-Lichtprojektor auf Basis des neuen Chipsatzes von TI vor (im Bild: AVATAR von vorne)(Bild © Nejc Kilar, IN-VISION).

Christof Hieger, CTO von In-Vision, sagte:

„AVATAR ist eine aufregende Entwicklung, das neue Projektionssystem definiert die Grenzen der DLP-Technologie in der additiven Fertigung und Lithographie neu.“

CEO Florian Zangerl erklärte:

„Erste Vorserien-Modelle der Light Engine der nächsten Generation werden im vierten Quartal 2022 für Hauptkunden verfügbar sein.“

AVATAR soll in 2023 in Serie produziert werden.

Was sind die Schlüsselparameter einer Light Engine?(Video)

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