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Massivit 3D mit Live-Demonstration seines neuen Massivit 10000-G Großformat-3D-Druckers auf der Formnext 2022

Der Hersteller großformatiger 3D-Druckern Massivit 3D (Massivit) kündigt in einer Pressemitteilung, die das 3D-grenzenlos Magazin erreicht hat, an, dass es auf der Formnext 2022 (vom 15. bis 18. November 2022) die 3D-Druck-Systeme Massivit 10000-G und sein Flaggschiff Massivit 10000 vorstellen wird. Massivit wird vor Ort in Halle 11.1, Stand C19, zu finden sein und den Besuchern unter anderem 3D-gedruckte Teile zeigen und Live-Demonstrationen seiner Großformat-3D-Drucker Massivit 10000-G und Massivit 5000 bieten.

Massivit 10000

3D-Drucker Massivit 10000
Der Massivit 10000 hat ein Bauvolumen von bis zu 1200 x 1500 x 1650 mm (Bild © Massivit 3D).

Das AM-System Massivit 10000, welches wir hier ausführlich vorgestellt haben, wurde zur Automatisierung und Beschleunigung der Formenherstellung für die Verbundwerkstoffherstellung entwickelt. Es wurde im Mai 2022 auf den Markt gebracht und laut Massivit bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Cast-In-Motion-Technologie des Massivit 10000 erleichtert die digitale Produktion komplexer Formen, Dorne, Urwerkzeuge und Vorrichtungen für eine Reihe von Branchen, darunter Automobil, Eisenbahn, Schifffahrt, Verteidigung, Badeartikel und Sportartikel. Indem es industrielle Formen in wenigen Tagen direkt gießt, beschleunigt das System herkömmliche Formherstellungsprozesse deutlich.

Massivit 10000-G

Massivit 10000-G
Massivit 3D stellt auf der Formnext 2022 sein neues 3D-Druck-System Massivit 10000-G (im Bild) vor (Bild © Massivit 3D).

Die neueste Ergänzung der Cast-In-Motion-Produktlinie, der neue Massivit 10000-G, wird auf der Formnext 2022 präsentiert. Neben der gesamten Palette der auf dem Massivit 10000 verfügbaren Composite-Fertigungsanwendungen verfügt der Massivit 10000-G auch über eine neue Funktion, die den Zugriff auf Massivits Satz von Dimengel-Fotopolymermaterialien ermöglicht, die bisher mit der Gel-Dispensing-Printing-Produktlinie des Unternehmens verwendet wurden.

Kunden von Massivit können damit ihre Geschäftsdienstleistungen deutlich erweitern, um direkte kundenspezifische Fertigung und funktionales Prototyping einzuschließen. Das neue System ermöglicht auch Werkzeuganwendungen für Thermoformen, Harztransferformen und Reaktionsspritzgießen. Zudem erfüllen Dimengel-Materialien wesentliche Industrieanforderungen wie Flammschutz, High-Definition-Produktion und Abfallreduzierung.

Material wird in Form gebracht
Der neue Massivit 10000-G ist die neueste Ergänzung der Cast-In-Motion-Produktlinie (im Bild: (Bild © Massivit 3D).

Dimengel 400

Massivit 3D wird außerdem sein neues, hochwirksames 3D-Druck-Material, Dimengel 400 vorstellen und industriell gedruckte Teile präsentieren. Laut dem Hersteller ist das Dimengel 400 sein bisher stärkstes und zähestes duroplastisches Dimengel-Fotopolymer. Es eignet sich für die Fertigung großer, starker und steifer Endteile sowie funktionaler Prototypen und Vorrichtungen. Es bietet die doppelte Schlagfestigkeit bestehender Dimengel-Hochleistungsmaterialien sowie eine hohe Wärmeformbeständigkeit (HDT). Dadurch wird die Herstellung großer Teile ermöglicht, die erhöhten Temperaturen standhalten. Dimengel 400 wird mit beiden Produktionslinien des Unternehmens erhältlich sein.

Funktionaler Prototyp (KFZ-Beleuchtungsgehäuse)
Massivit 3D präsentiert außerdem das neue, hochwirksame 3D-Druckmaterial, Dimengel 400 (im Bild: 3D-gedruckter funktionaler Prototyp aus Dimengel 400)(Bild © Massivit 3D).

Erez Zimerman, CEO von Massivit 3D, sagte:

„Wir freuen uns, unsere neuesten großformatigen 3D-Drucktechnologien vorzustellen, die darauf ausgelegt sind, die digitale Transformation auf dem Fertigungsmarkt zu beschleunigen. Insbesondere der Bereich der Verbundstoffherstellung ist durchdrungen von arbeitsintensiven und kostspieligen Prozessen, deren Innovation längst überfällig ist. Unser Ziel ist es, weitaus effizientere Prozesse mit Materialien in Industriequalität zu ermöglichen, um das wahre Potenzial von Verbundwerkstoffen zu maximieren.“

Cast-In-Motion-Technologie von Massivit 10000

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