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Daihatsu stellt mit dem me:MO ein vollständig anpassbares Elektroauto vor

Daihatsu me:MO Elektro-Konzeptfahrzeug mit anpassbaren 3D-gedruckten Teilen präsentiert in Japan

Der me:MO von Daihatsu, ein konzeptuelles Elektrofahrzeug, demonstriert den individuellen Charakter durch seine 3D-gedruckten Elemente, die sowohl im Exterieur als auch im Interieur anpassbar sind, und hebt sich durch seine modulare Bauweise und umweltfreundliche Mobilitätslösung hervor (Bild © Screenshot: 3D-grenzenlos Magazin; Videoquelle: Youtube/KIKO Kanal).

Beim kürzlich in Japan abgehaltenen Mobility Show stellte der Automobilhersteller Daihatsu Motor Co., eine Tochtergesellschaft von Toyota, eine innovative Kreation vor: den me:MO, ein Konzeptauto, das erheblich von 3D-Drucktechnologien profitiert. Dieser kleine Elektrowagen ist in seiner Gestaltung völlig anpassbar – sowohl innen als auch außen – und bietet zukünftigen Nutzern die Möglichkeit, ein Fahrzeug zu besitzen, das ihre Persönlichkeit widerspiegelt.

Der Fokus auf Nachhaltigkeit und Individualisierung

Daihatsu hat sich zum Ziel gesetzt, „unseren Kunden nahe zu bleiben und ihr Leben zu bereichern“. Dies spiegelt sich in ihren Bemühungen wider, kompaktere Konzeptautos zu entwickeln, die auf die aktuellen Anliegen der Menschen eingehen, wie Umweltschutz und verbesserte Mobilität. Der me:MO ist ein solches Beispiel: ein Mini-Elektroauto mit einer vollständig anpassbaren Batterie, das innovative 3D-Drucktechnologien nutzt, um bestimmte Teile zu fertigen. Dieser Ansatz ermöglicht es den Fahrern, das Design und die Form des Fahrzeugs durch eine modulare Struktur von Innen- und Außenteilen zu verändern, die sowohl funktional als auch ästhetisch ansprechend sind.

Innenansicht des Daihatsu me:MO Konzeptfahrzeugs mit modularen 3D-Druck Elementen
Daihatsu me:MO Elektro-Konzeptfahrzeug mit anpassbaren 3D-gedruckten Teilen präsentiert in Japan

Technologie im Dienste der Anpassung

Obwohl genaue Details zu den verwendeten 3D-Druckverfahren oder Materialien noch nicht bekannt gegeben wurden, wird vermutet, dass großformatiger Fused Deposition Modeling (FDM) verwendet wurde. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung großer Teile in einer Vielzahl von Thermoplasten und Farben. Der me:MO, der eine Länge von 3 Metern aufweist, kann somit nicht nur äußerlich mit 3D-gedruckten Dekorationen versehen werden, sondern auch im Innenraum.

Es bleibt abzuwarten, ob dieses Konzeptauto in seiner jetzigen Form bleibt oder ob der japanische Hersteller ein kommerziell realisierbares Modell auf den Markt bringen wird. Der me:MO steht exemplarisch für die zunehmende Bedeutung von Hyper-Personalisierung im Automobilsektor, ein Trend, der sich in der Branche immer stärker abzeichnet.

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