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Schiffsschraube aus dem 3D-Drucker wird von RAMLAB und Autodesk vorgestellt

3D-Drucker erstellt Schiffsschraube

Die Schiffsschraube hergestellt mit einem 3D-Drucker (Bild © Autodesk).

Logo RAMLAB RotterdamDas Projekt RAMLAB hat als Ziel schnellere Reparaturen für große Schiffe in ihrem Hafen Rotterdam anbieten zu können. Dabei nutzt das Unternehmen ihren Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM) Prozess kombiniert mit subtraktiven Bearbeitungen.

Rotterdam ist der größte Schifffahrtshafen Europas, RAMLAB hofft mit diesem Projekt auch noch der effizienteste Hafen Europas zu werden. Vorteile der Herstellung von Ersatzteilen mit dem 3D-Drucker sind die Kostensenkung, die Schnelligkeit (da Versandzeiten entfallen) und außerdem der Abbau der Lagerplätze- und Kosten.

3D-Drucker erstellt Schiffsschraube
aktiver 3D-Drucker
Messeausstellung
Die Schraube auf der Messe in Hannover (Bild © Autodesk).

RAMLAB hat als Hauptsoftware-Partner Autodesk an seiner Seite, welcher diese Woche auf der Hannover Messe einen Propeller aus dem 3D-Drucker vorstellen wird (wir berichten; Newsletter abonnieren). Möglich macht diese Herstellung die Verwendung des 6-achsigen Roboterarms.

Die nächsten Schritte in diesem Projekt sind die Skalierung und Montierung der Schiffsschraube. Der Hafen von Rotterdam soll mit RAMLAB ein bekanntes Unternehmen für additive Fertigungstechniken werden. Die Zusammenarbeit mit Autodesk ist dabei sehr wichtig, da dieses Unternehmen eine große Kompetenz in 3D-Druck und CNC-Bearbeitung hat, äußert sich Autodesk in seinem Blog zur Zusammenarbeit mit RAMLAB.

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