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Slicer Ultimaker Cura 3D-Druck Software in neuer Version 3.2 erschienen

Logo UltimakerDie kostenlose 3D-Software Slicer Ultimaker Cura wurde in der neuen Version 3.2 veröffentlicht und enthält einige zusätzliche Funktionen. Anwender können beispielsweise ab sofort einzelne Schichten in verschiedenen Dicken drucken. Die Erweiterung Cura Connect erschien erst im November 2017. Mit ihr wird das Management von Druckerfarmen mit Ultimaker 3D-Druckern ermöglicht.

Darstellung der Schichtdicke bei 3D-Software Cura.
Die Schichtdicke wird bei diesem Beispiel in den Farben Blau (schmal) und Gelb (dick) dargestellt (Bild © Ultimaker).

Der Tree-Support bietet die Möglichkeit, Stützstrukturen in Form eines Baumes herzustellen, und sorgt für eine Materialersparnis bei gleicher Stabilität für den 3D-Druck. Mehrere Objekte mit den gleichen Einstellungen lassen sich mit Multi Build Plate fertigen.

Der Programmstart erfolgt schneller, weil die Druckereinstellungen nicht mehr beim Start geladen werden. Füllungen lassen sich über ein Dropdown-Menü ändern. Auf der Webseite des Herstellers können alle Änderungen in Slicer Ultimaker Cura eingesehen werden. Der Slicer steht als Download für die beiden Betriebssysteme Microsoft Windows und Apple MacOS X bereit. Ultimaker stellte im Dezember letzten Jahres mit dem Breakaway Stützmaterial ein neues leicht entfernbares 3D-Druckmaterial und Druckkopf vor.

Umfangreichere Informationen über die Features der neuen Cura Version finden Sie in englischer Sprache im hier verlinkten Blogbeitrag des Unternehmens. Dort finden Sie auch den Download Button zur neuen Slicer Cura-Version.

Die Cura Sidebar ist anpassbar.
Die Cura Sidebar ist anpassbar und ermöglicht so auch eine größere Darstellung des geplanten Objektes (Bild © Ultimaker).
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